Der Zirkel (Die Kommilitonin Teil 3)

Ein paar Wochen später kontaktierte mich Rita und sagte mir, dass wieder eine Zusammenkunft des Zirkels geplant sei.
Da ich über ein gewisses Maß nur an Tagesfreizeit verfüge, kam es dann, dass nur Elwira, Susanne und ich uns trafen. Dieses mal in einer Wohnung, die, wie ich später fuhr, extra für diesen Zirkel angemietet wurde.
Ich ging nun zu dieser Adresse, welche sich in einem ganz normalen Wohnviertel befand und schmunzelte so vor mich hin, als ich an der Tür klingelte.

Susanne öffnete leise die Tür und versteckte sich beim Öffnen dahinter, ich trat in den Flur und sie begrüßte mich mit einem freundschaftlichen Kuss auf die Wange.
Erst nachdem sie die Tür geschlossen hatte und ich mich zu ihr umdrehte, sah ich, dass sie lediglich feuerroten Lack-Overkneestiefeln, schwarzen Ellenbogen-langen Lackhandschuhen und einem Lederhalsband bekleidet war.
Sie hatte die Haare diesmal zu einem strengen Zopf zusammen gebunden, so dass ihr Gesicht, besonders der tiefrote Lippenstift, sehr gut zur Geltung kam.

Sie bemerkte mein Blicke und antwortete nur ein wenig Lüstern: „Komm mit in den Spaßbereich! Elwira befindet sich noch im Bad und bereitet sich vor!“
Susanne nahm meine Hand und führte mich, nachdem ich meine Schuhe ausgezogen hatte, in das Spaßzimmer, welches ich eher als Wohnzimmer identifzierte. Nur mit dem Unterschied, dass hier kein Esstisch stand, sondern ein Bock (zum darüber-beugen) und ein Regal mit unzähligen Sexspielzeugen in allen Formen, Größen und Farben!
Susanne kommentiert nur: „Das meiste ist von mir und Uschi! Während unserer Anfangszeit haben wir gaaanz viel Experimentiert!“
„Wie habt ihr euch eigentlich kennen gelernt?“
„Ach wir beide kommen vom Dorf und kannten uns aus dem Kirchenkreis!“
Mir fiel die Kinnlade herunter. Was hatte sie gerade gesagt? Aus dem Kirchenkreis?
Susanne bemerkte wiederum mein Stocken und Lachte.
„Ja du hast richtig gehört! Uschis Mann war verstorben und ich half ihr ein wenig bei der Trauerarbeit. Beim gemeinsamen Aufräumen des Kleiderschranks entdeckte sie in einem Karton in der Ecke, dass ihr Mann jahrelang eine Affäre hatte mit einer wesentlich jüngeren Frau. Zunächst war sie sehr enttäuscht und zusätzlich traurig, aber dann meinte sie: Was der kann, kann ich auch! Ich nahm sie in den Arm und es ergab sich, dass wir uns gemeinsam aufs Bett legten.
Sie zauberte plötzlich aus ihrem Nachtschrank einen fetten schwarzen Dildo hervor“ sie deutete auf das Dildoregal.“… und so nahm alles seinen Lauf! Den Rest kennst du ja!“ lächelte sie.
„Am liebsten mag ich, wenn mein Fettarsch durchgeorgelt wird!
Und deshalb sind wir ja heute hier!“

In diesem Moment kam Elwira herein. Heute hatte sie eine blonde Perücke und ebenfalls eine roten Lippenstift.
Die High-Heels umspielten ihre Füße, welche wiederum in halterlosen
Strümpfen steckten, ihr bestes Stück stand, weil sie ihn und auch die Eier durch Cockringe abgebunden hatte. Der Sack wirkte unheimlich prall und auch der Schwanz.
Elwira trug eine weisse Seiden-Bluse und einen entsprechenden BH daruntr. Diesen hatte sie enorm ausgefüllt, so dass sie zwei F-Körbchen(eher Körbe) vor sich her trug.
Der Saum ihrer Bluse umspielte den Schaft ihres Schwanzes, so dass dieser noch praller aussah.
Ich war entzückt!
Ich setzte mich auf das geräumige Sofa, welches eher einer Spielwiese glich und machte es mir bequem.
Susanne kniete sich auf den Boden, stützte sich den Unterarmen ab und streckte ihren Arsch nach oben. Dabei blickte sie mich mit einem verschmitzten Grinsen an und raunte: “ Mein Mann will sich einfach nicht meinem Hintern beschäftigen. Tja, Pech gehabt, dann dürfen jetzt andere ran!“ Sprach es, während sich Elwira mit breiten Beinen über den Dickarsch stellte und ganz ganz viel Öl auf die enormen Rundungen gab. Sie beugte ihre Knie, so dass ihr Schwanz zwischen den Pobacken hin und her gleiten konnte.
Susanne atmete jedesmal tief und lustvoll, wenn Elwiras Penis den Anus streifte, aber nicht eindrang.
Von meiner Position aus konnte ich alles genau sehen und ich merkte wie meine Hose immer mehr spannte.
Susanne deutete auf ein Tischchen neben dem Sofa und stöhnte: „Dort! Nimm die Kamera und filme!“
Ich tat wie mir geheißen und als ich Susanne und Elwira signalisierte, dass die Kamera läuft, sah Susanne direkt in die Linse und sagte laut und deutlich: „Robert! Ich lasse mich jetzt von einer Transe und einem fremden Mann in den Arsch ficken“
Und da nahm Elwira ihren Pimmel auch schon in die Hand und schob ihn langsam in Susannes Anus. Ich stand neben den beiden und Susanne drehte ihren Kopf so, dass sie auch wieder direkt in die Kamera blickte. Ein leichter Schmerz zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab und sie biss sich lustvoll auf die Unterlippe.

Gleichzeitig war zu sehen, wie der Schwanz langsam aber sicher immer weiter in Susanne verschwand. Irgendwann war er bis zum Anschlag in diesem dicken, fetten Arsch eingedrungen und Elwira begann nun ganz langsam, ihn wieder heraus zu ziehen und wieder zu versenken.
Susanne stöhnte laut auf und schien jede Bewegung zu genießen.
Elwira schien wiederum ihrerseits ihren Spaß zu haben und vor Lust lächelnd wurden ihre Bewegungen schneller und immer schneller.
Es war wieder dieses wundervolle Klatschen zu hören, gepaart mit brünftigen Grunzlauten. Eine Symphonie der Geilheit.
Susannes Pobacken vibrierten bei jedem Stoß und sie flehte regelecht: „Fick mich ordentlich durch!“
Nach einer gefühlten Ewigkeit, zog Elwira ihr Teil abrupt heraus und ergoss sich in einem Schwall von Sperma auf Susannes Hausfrauen-Teil. Elwira hatte sie so gefickt, dass ihr Anus noch offen stand und geradezu pulsierte. Während Susanne so da hockte und immer noch stöhnte, kniete sich Elwira hinter sie und leckte ihren eigenen Sperma vom Fettarsch dieser geilen Hausfrau!
Susanne schloss die Augen und genoss jeden einzelnen Zungenschlag Elwiras.
Zum Glück lief die Kamera noch und ich konnte dies alles für die Nachwelt festhalten!
Nachdem Elwira Susanne sauber geleckt hatte, wollte ich zunächst die Kamera ausmachen aber beide riefen nur: „Schön die Kamera weiter laufen lassen!“

Elwira kroch nun auf mich zu und öffnete meine Hose. Mein steifes Glied sprang ihr direkt ins Gesicht, aber sie war nicht erschrocken, sondern blickte voller Geilheit auf mein Teil.
Ihr Mund stülpte sich sofort wieder über meine Eichel und sie saugte und schmatzte. Ihr roter Lippenstift zeichnete sich auf meinem Schaft ab und ich fand diesen Anblick völlig genial. Das Objektiv nahm alles auf, während Susanne sich neu positionierte und sich auf den Rücken aufs Sofa legte. Sie winkelte die Beine an und zog die Knie auf Höhe ihrer D-Cup-Titten.
Ihr exorbitanteer Arsch und ihre fleischige Fotze lagen jetzt frei!
„Elwira, lass von ihm ab, denn ich will seinen Schwanz in meiner untervögelten Arschfotze!“ tönte sie ganz laut.
Elwira löste sich mit einem lauten Plop von meinem Pimmel, nahm mir die Kamera ab, so dass ich mich vor diesen riesigen Hintern begeben konnte.
„Na, da fehlt aber noch was“ raunte Elwira mir isn Ohr und legte auch schon Hand an, um mir einen Cockring zu verpassen und ein Kondom überzustreifen. Sie filmte eingehend mein Teil und deute dann an, ich solle mich zum eigentlichen Objekt meiner Begierde hinbegeben.

Und genau das waren Susanne und Elwira für mich: Sexobjekte!
Elwira eine einfühlsame Maulhure und Susanne der willige Fickarsch!
Ich kniete also vor diesem riesigen Stück und immer noch geöffneten Anus. Die Beine daran legte ich mir über die Schulter und drang mit einem Ruck in sie an. Sie quiekte kurz auf, um kurz darauf in ein tiefes Stöhnen zu verfallen, während ich sie fickte.
Nach einer gewissen Zeit änderten wir die Position, so dass ich jetzt beinahe auf ihr lag und nur durch meine Beckenbewegungen, sie beinahe Stakkatomäßig nagelte.

Auch ich verfiel in einen Rausch und ich spürte nur noch meinen a****lischen Trieb. Plötzlich nahm sie mein Gesicht in beide Hände und wir schauten uns bei in unserer Geilheit an:
„Zieh das Kondom runter, steck deinen Schwanz in meinen Arsch!“
Und ich konnte nicht anders als ihr gehorchen. Ich fühlte mich völlig auf meine Sextriebe reduziert! Also rammelte ich sie jetzt so in den Arsch. Nach einigen Stößen lechzte sie: „ich will meinen Arschfotzensaft lutschen! Los gib mir deinen Schwanz!“
Auch hier konnte ich nur noch meiner und ihrer Lust dienen.
Der Schwanz verschwand umgehend in der zweiten Maulhure (Susanne) und sie leckte den Prügel sauber.
„Ich will meinen Schwanz in noch einer Arschfotze versenken!“grunzte ich wild. „Elwira ich will dich ficken!“
Elwira legte die Kamera nun in Susannes Hände und kniete sich auf den rand des Sofas und streckte mir ihre Transen-Po-Fotze entegegen.
„Da warte ich schon die ganze Zeit drauf!“
Ich ließ ganz viel Gleitgel auf ihrem Po ab und drang zunächst mit einem dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern ein. Sie streckte mir ihren Po noch weiter entgegen.

Kurz darauf, nachdem ich ihren Anus geweitet hatte, knallte ich auch dieses Loch. Das Abspritzen ließ nicht lange auf sich warten, zog den Schwanz vorher raus und drehte mich zu Susanne.
Diese hatte die Kamera vorher auf ein kleines Statif gestellt und so ergoss ich mich auf Susannes Gesicht.
Beide Arsch- bzw. in diesem Fall Maulfotzen leckten genüsslich meinen Pimmel sauber und ich schien erst Minuten danach aus meinem Rausch auf zuwachen…

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