Der Junge aus der Nachbarschaft – Teil 3

Doch plötzlich habe ich eine Idee. „Warum so hastig, mein Hübscher“ frage ich Robert und halte ihn zurück „Du gehst ins Bad, aber Deine Sachen bleiben natürlich hier.“ „Ähh… ich ich … ähh…“ stottert Robert. „Kein ähh, zieh‘ Dich aus“ sage ich und, als er zögert, „nun zier‘ Dich mal nicht so“. Beim Ausziehen meiner Handschuhe lässt er sich sehr viel Zeit, streift sie ganz sachte von seinen Händen und lässt sie elegant auf den Tisch neben sich gleiten. Sehr zögerlich knöpft Robert nun sein Hemd auf und zieht es aus sowie und Schuhe, Strümpfe, Jeans und Unterhemd ebenso. Nur seinen Slip hat er noch an. „Den natürlich auch“ fordere ich ihn auf. Aber Robert steht einfach nur da. „Robert“ sage ich, mit gespielter Strenge in der Stimme, „Du sollst Dich ganz ausziehen, sonst…“ Erschrocken schaut er mich an. Er gehorcht jetzt, aber seine Angst sich vor mir zu entblößen ist deutlich zu spüren. Endlich steht er splitternackt vor mir. Ich denke „Meine Güte, Du musst dich doch echt nicht verstecken“, denn Robert ist wirklich ein zum Sterben schöner Junge. Schmale Schultern, zierlicher Oberkörper, etwas breitere Hüften und lange schlanke Beine. Dazu eine makellose helle Haut auf der nicht das kleinste Haar zu erkennen ist. Und dann seine Hände. Seine schlanken, zarten und sehr gepflegten Hände. Bestimmt cremt er sie dreimal täglich ein und feilt seine Fingernägel. Vielleicht geht er sogar zur Maniküre.
Fast schon ein Kapitalverbrechen, einen solchen Traumkörper mit Männersachen zu verunstalten. Man müsste ihm verbieten so was zu tragen, finde ich. Und wenn ich mir dann vorstelle, wie viel Vergnügen es ihm bereitet Damenlederhandschuhe anzuziehen und wie toll er darin aussieht. Das reicht schon. Ich keuche und stöhne meine Lust heraus und habe nur von Roberts Anblick und meiner Fantasie schon wieder einen Orgasmus. Gerade bin ich wieder etwas zu Atem gekommen, da fragt Robert (gespielt?) ganz unschuldig-vorsichtig: „Frau Mayer, darf ich jetzt ins Bad?“ Generös erlaube ich Robert ins Gästebad zu entschwinden. Was er auch prompt tut.
Ich weiß nicht wie lange es dauert bis ich wieder ganz zur Ruhe komme, aber auf einmal höre ich, ganz schwach nur, lustvolles Stöhnen aus dem Gästebad. Was stellt er denn jetzt an, denke ich, ziehe meine Pumps aus damit er mich nicht kommen hört, schleiche zum Bad und spanne durch die einen Spalt breit offene Badezimmertür. Ich hab‘ doch im Bad extra nichts zum Anziehen und schon gar keine Lederhandschuhe liegen lassen. Aber dann sehe ich, dass vom letzten Aufwischen noch meine rosa Gummihandschuhe über dem Wannenrand hängen. Steht Robert etwa auch auf Gummi und Latex? Wie als Antwort nimmt er zuerst den linken Handschuh und hält ihn einen Augenblick in der Hand. Ganz langsam verschwinden dann seine Fingerspitzen, danach die Finger und zum Schluss die ganze Hand in rosa Gummi. Der Handschuh ist ihm etwas zu groß, so dass, obwohl er jeden Finger einzeln nachzieht, er lange nicht so eng sitzt wie die Damenlederhandschuhe, mit denen er seinen Lover gewichst hat. Trotzdem ist es ein ausgesprochen erregender Anblick. Danach das gleiche mit dem rechten Handschuh und dann verteilt Robert ein bisschen von meiner Handcreme auf die Handflächen seiner Gummihandschuhe und fasst sich sachte in den Schritt. Langsam streicht seine rechte Hand am Schaft seines Gliedes entlang bis zur Eichel und wieder zurück, während er mit der linken seine Hoden knetet. Sein eingecremter Gummihandschuh quietscht an seinem Glied entlang, dass sich dadurch zu einem trotz zunehmender Größe und Härte immer noch erregend zart und grazil wirkenden Luststab entwickelt. Ja, ja, ich weiß: Alle Frauen wollen es eigentlich hart, also von großen, breitschultrigen Kerlen mit langen dicken Schwänzen und riesigen Eiern durchgebumst und vollgespritzt werden. Was für ein Schwachsinn! Ich hatte einige so „gut bestückte“ Typen und alles was diese blöden Machoarschlöcher zustande brachten, war ein, für mich, grobes und schmerzhaftes Desaster.
Zart statt hart, dass ist Sache! Der Sohn meiner Freundin weiß das. Langsam steigert Robert Tempo und Intensität mit denen seine Gummihandschuhhände sein Glied auf und ab gleiten und seine Hoden bearbeiten. Wie gebannt starre ich auf diese Wahnsinnsshow. Bis er laut stöhnend seinen Samen in mehreren Schüben in die Toilette spritzt. Wobei auch einige dicke Tropfen durch seine Gummihandschuhfinger quellen und auf die Fliesen fallen. Damit ich mich nicht durch lustvolles Wimmern und Stöhnen verrate, presse ich eine Handschuhhand auf meinen Mund und mit der anderen stütze ich mich am Türrahmen ab, denn ich habe so weiche Knie das ich sonst gegen die Tür fallen würde. So gelingt es mir meinen langgezogenen, spitzen Lustschrei derart zu dämpfen, dass ich mich nicht verrate. Nachdem ich schon wieder einen intensiven Orgasmus hatte, raffe ich mich auf und stolziere ins Wohnzimmer zurück. Und dann mache ich den größten Fehler seit langem.
Ganz Frau kann ich einfach nicht glauben, dass ein Junge wie Robert in Damenmode und Kosmetik besser Bescheid weiß als viele meiner Geschlechtsgenossinnen. Und daher verlange ich von ihm, dass er in mein Ankleidezimmer geht und sich dort ganz alleine in Ramona verwandelt!
Hätte ich das bloß sein lassen!! Es dauert zwar so lange, dass ich schon denke „Ha, ich hatte recht. Er kann’s nicht. Also muss ihm jemand geholfen haben.“ Aber dann höre ich das eindeutige Klackern von hohen Absätzen im Flur. Die Wohnzimmertür geht auf und herein kommt, schick und absolut sexy, Ramona, die heißeste junge Lady überhaupt. Eine ärmellose Bluse, ein Lederminirock, hochhackige mit einem Riemchen um den Knöchel zu schließende Pumps, schwarze Seidenunterwäsche und 10 Knopf lange, absolut edle schwarze Damenlederhandschuhe. Die Krönung aber ist sein Make-up, dass keine Profivisagistin besser hinbekommen hätte. Kaum das Ramona so vor mir steht, kochen meine Sexualhormone über. Ich stürzte mich auf Robert, reiße ihn zu mir her und beginn ihn sofort leidenschaftlich zu küssen. Zunächst ist er vollkommen passiv, aber genau im richtigen Augenblick dreht er den Spieß um. Seine Lippen lösen sich langsam von meinen, „Sie sehen wundervoll aus“ haucht er, öffnet sachte meine Bluse und meinen BH und beginnt mit seinen Damenlederhandschuhhänden sachte meine Brüste zu massieren. Robert küsst meine Nippel und knetet meinen Busen mit seinen Lederhänden, während meine Handschuhhände den Weg unter seinen Ledermini finden und sich ausgiebig seinen Hoden und seinem immer steifer werdenden Glied widmen.
Soooo gerne möchte ich dann von ihm gefingert werden. Robert kann offenbar Gedanken lesen, denn sofort wandert seine Hand zwischen meine Beine und die Lederfinger massieren sehr gekonnt durch das Höschen meine Schamlippen, bis ich vor Lust zu wimmern anfange. Mit beiden Handschuhhänden zieht er es mir nun sachte aus und streichelt hingebungsvoll meine freiliegende Vagina. „Oh bitte, oooohh bbbiiitttee, nicht, nicht,….nicht aufhören….“keuche ich und schreie dann, nur noch geil, „Ramona fingere mich ….. FINGERE MICH, FINGERE MICH, BITTE FINGERE MICH ENDLICH.“ Robert intensivierte nun seine Liebkosungen, aber fingern täte er mich noch immer nicht. Stattdessen wendete er sich ab und hätte auf einmal lange hauchzarte Latexhandschuhe in der Hand. Erst mir und dann sich selbst streifte er sie derart geschickt über unsere damenlederbehandschuhten Hände, dass ich nur dadurch schnell wieder nah an einem Orgasmus wäre. Dann endlich schiebt er mir ganz zart erst den Zeigefinger so tief hinein, bis die Fingerspitze meine Klitoris erreicht. Dort begänne er immer schneller zu kreisen während sein Mittelfinger folgt und er mich nun endlich so fingert wie ich es will. Wie automatisch griffe ich dabei dann nach seinen Genitalien.
Robert keuchte heftig vor Lust, aber ich schriee und stöhnte so laut ich kann „VERDAMMT, VVVVVERRRDDDAAMMMTT …… Rro… Robert du Biest … ich … ich kann nicht … mehr…” und mein Orgasmus entlädt sich mit einer Heftigkeit wie es nur bei einer Frau, die zu lange nur ihre eigenen Hände und ihren Dildo als Lustspender hatte, möglich ist. Währenddessen ergießt sich Roberts Samen unter heftigem Zucken seines Traumbodys in meine immer weiter massierenden latexgeschützten Damenlederhandschuhhände, bis auch der allerletzte Tropfen aus seinem, schon langsam wieder erschlaffenden, Glied heraus ist. „Wie wäre es, wenn wir den Abend im Schlafzimmer fortsetzen?“ würde ich ihn jetzt zu gerne fragen.
Doch, auch wenn ich’s nicht so gern zugebe, diese „spezielle“ junge Lady hat mich ziemlich geschafft. Im Bett ist zwar die Frau eigentlich ausdauernder als der Mann. Und ich würde ihn auch trotzdem fragen. Aber leider habe ich morgen Termine die ich nicht verschieben kann. Und Robert muss morgen wieder zur Schule. Da wird es echt Zeit, dass er sich auf den Nachhauseweg macht.
Ist gar kein Problem, denke ich. Statt seiner Hose geb‘ ich ihm ne alte Schlabberjeans von mir. Dazu eine dezente Bluse. Und das er Damenunterwäsche trägt, sieht eh‘ keiner. Merkt also niemand, dass es Frauensachen sind die er anhat. Aber von wegen kein Problem! Robert dreht fast durch, als ich ihm die Sachen offeriere. Er heult und bettelt so lange, bis ich ihn wieder in seine Sachen steigen lasse und er so meine Wohnung verlassen darf.
Schon komisch. Ach was Du dumme Nuss, denke ich. Natürlich traut er sich in den Sachen nicht raus. Er hat halt Angst, dass ihn in der Nachbarschaft wer erkennt und merkt, dass er Frauensachen trägt. Vor allem seine Mutter. Karina hat wohl wirklich keine Ahnung, was ihr Sohn so alles anstellt wenn sie nicht da ist.

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