Der gynäkologische Stuhl

Vor ein paar Jahren haben wir uns im schönen Sauerland ein kleines Reihenhäuschen gekauft. Wir, das sind meine Frau Erika und ich.

Natürlich kann man sich eine solche Investition nicht mal so eben aus dem Ärmel schütteln, denn ein paar Mark und fünfzig kostet so ein Haus schon…!

Seither arbeite ich ab und zu mal an den Wochenenden durch und meine Frau, die gelernte Krankenschwester ist, hat in einem größeren Krankenhaus in einer Nachbarstadt eine Stelle als Nachtschwester angenommen, von wegen des höheren Verdienstes und so.

Seither gibt es bei uns in Sachen Sex natürlich nicht mehr so viel wie früher.

Denn wenn ich Feierabend habe, geht sie zum Dienst und umgekehrt natürlich genauso.

Nix mehr mit Quantität beim Sex, aber dafür ist die Qualität viel besser geworden.

Vor gut einem Jahr saßen wir mal wieder, was aus den bereits erwähnten Gründen selten vorkommt, am Wochenende gemeinsam in unserem Wohnzimmer und sahen uns einen Video-Pornofilm an, den ich mir von einem Bekannten geliehen hatte. Ab und zu nehmen wir einen solchen Film gern mal als kleinere Anmache….!

Der Streifen bestand aus mehreren kleinen Kurzepisoden.

In einer Szene gab es Liebe auf einem gynäkologischen Stuhl zu sehen.

Die Dame lag breitbeinig auf dem „Bock“ und der Herr stand aufrecht zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln und hatte seinen Freudenspender tief eingeführt.

Nicht nur meine Phantasie regte sich, sondern auch meine Frau saß auf ihrem Stammplatz und starrte gebannt auf die Mattscheibe des TV-Gerätes.

„Mann, das muss ein tolles Feeling sein…!“ sagte ich. „Guck mal, wie tief der Typ sein Ding bei ihr drin hat.“ „So was könnte ich mir auch ganz gut vorstellen.“ entgegnete meine Frau.

Wir sahen uns den Film noch zu Ende an, dann ging es bei uns ebenfalls zur Sache.

Eine Woche später, ich hatte den Film mit der prickelnden Szene schon fast wieder vergessen, rief mich meine Frau von ihrer Arbeitsstelle spät abends an.

„Wir sind in der Gynäkologie gerade bei einem großen Umbau.“ sagte sie. „Unter anderem sind auch neue Untersuchungsstühle aufgestellt worden. Die alten Stühle sollen entsorgt werden. Was hältst du davon, soll ich einen für uns besorgen?“ „Einen gynäkologischen Stuhl?“ fragte ich ungläubig.

„Das wäre doch bestimmt mal was tolles, wenn wir so ein Ding bei uns zu Hause stehen hätten.“ meinte meine Frau. „Du müsstest den Stuhl bloß hier abholen.“ „Und wo willst du das Teil hinstellen?“ fragte ich.

„Auf den Dachboden.“ entgegnete Erika. „In den kleinen Raum, in dem das Solarium steht.“ „Das ginge…!“ sagte ich. „Okay, ich hole das Ding ab. Wann kann ich kommen?“ „Wir können es am Wochenende holen.“ teilte Erika mir mit.

Gesagt, getan…!

Am darauffolgenden Wochenende fuhr ich mit einem Kleinlieferwagen, den ich mir auf meiner Arbeitsstelle geborgt hatte, zum Krankenhaus, in dem meine Frau arbeitet, und holte den ausgemusterten Untersuchungsstuhl ab. Es war zwar ein etwas älteres Modell, aber uns würde er bestimmt noch gute Dienste leisten…!

Das Ding war gar nicht so leicht. Ich baute alles, was eben nur abschraubbar war, von dem Gebilde ab und verstaute es in dem Lieferwagen. Soweit es ging, wickelte ich alles in große Decken ein, denn unsere Nachbarn zu Hause brauchten ja nicht unbedingt zu sehen, was ich da an schleppte, wenn ich die Teile vor der Tür ausladen musste.

Es gelang mir auch tatsächlich, das Ganze unbemerkt ins Haus zu tragen, nachdem ich den Wagen ganz dicht vor der Haustür geparkt hatte Ächzend schleppte ich den Stuhl bis auf den Dachboden hinauf und montierte ihn dort wieder zusammen.

Schade, aber benutzen konnte ich den Stuhl an diesem Abend nicht, da meine Frau bis zum frühen Sonntagmorgen Dienst hatte.

Doch ich wollte unbedingt einmal wissen, wie es ist, wenn man auf diesem Stuhl liegt.

Ich setzte mich also auf das Gebilde und hob die Beine auf die Stützen.

Mensch, das würde eine Schau werden, wenn ich „es“ mit meiner Erika hier machen würde, da war ich mir nun ganz sicher.

Zufrieden, aber auch ein wenig aufgeregt, in Erwartung auf den Sonntagnachmittag, an dem wir „unseren“ Stuhl bestimmt ausprobieren würden, ging ich erst nach Mitternacht ins Bett.

Am anderen Morgen weckte mich meine Frau, wie jeden Sonntag mit einem Frühstück auf, das sie mir ans Bett brachte.

Gemeinsam kauten wir um die Wette.

„Hast du den Stuhl schon aufgebaut?“ wollte sie wissen..

Ich nickte.

„Sollen wir ihn gleich einmal testen?“ fragte Erika. „Dann kann ich danach bestimmt besser schlafen.“ „Dann komm…!“ forderte ich sie auf und sprang aus dem Bett.

Erika folgte mir bis auf den Dachstuhl unseres Hauses.

Wir gingen sofort in den kleinen Raum, in dem unser Solarium stand. Hier befand sich nun auch der gynäkologische Stuhl.

„Geil…!“gab Erika von sich und zog sich schnell ihre Sachen vom Leib.

Völlig nackt setzte sie sich auf den Stuhl und legte die Beine in die verchromten Stützen.

Mein Schwanz wurde vor Aufregung schnell steif. Ich schob mir die Unterhose, die ich als einziges Kleidungsstück im Bett zu tragen pflege, über die Beine nach unten und blickte genau auf den weit geöffneten Schoß meiner Frau.

„Mach die Beingurte fest.“ bat Erika mich.

Ich schlang die breiten Lederriemen, die an den Beinstützen herunter hingen, um ihre Waden und zog sie leicht fest.

Schließen oder von den Böcken herunter nehmen konnte Erika ihre Beine nun nicht mehr, aber ich war überzeugt davon, dass sie das auch gar nicht mehr wollte.

Völlig entspannt lag sie nun mit weit auseinander klaffenden Schenkeln und hoch erhobenen Beinen auf dem Stuhl. Die Rückenlehne hatte sie in eine halb aufrechte Position gebracht.

Ihre Schamlippen waren eine Winzigkeit geöffnet und ihr Venushügel trat ein Stück hervor, das war sogar unter ihrer Schambehaarung zu sehen.

Meine Erregung wuchs noch mehr, als sie mich lächelnd ansah und sagte: „Nun komm in mich, mein Schatz. Schieb dich weit und tief rein. Ich bin so heiß auf dich…!“ Ich zog die Vorhaut meines Schwanzes straff nach hinten und stellte mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.

Dann sah ich auf ihre Schamlippen und fixierte mein Glied mit der Spitze dazwischen.

Ein kurzer Ruck mit meinem Becken, und mein Penis rutschte geschmeidig und weich in die Scheide meiner Frau hinein.

Ich preßte mich leicht gegen sie. Mein praller Schwanz glitt in bisher unerforschte Tiefen.

„Pooh ja…!“ seufzte Erika. „Das ist der reine Wahnsinn. Du bist so tief drin, wie noch niemals zuvor. Mensch, ist das schön…! Ich kann ganz genau fühlen, wo deine Penisspitze steckt“ Meine Gattin schloß ihre Augen und genoß es, so viel von mir zu spüren.

Auch ich hatte absolute Gefühle, da sich Erikas Scheidenmuskeln immer wieder stark zusam- menzogen.

Tief in ihr versunken, blieb ich fast fünf Minuten bewegungslos vor ihr stehen.

„Jetzt fang mal an, Schatz.“ meinte Erika. „Stoß mal so richtig zu…!“ Hoch aufgerichtet, genau wie der Mann in dem Pornofilm, den wir ein paar Tage zuvor angesehen hatten, stand ich ganz dicht vor Erikas Unterleib..

Ich zog langsam meinen Schwanz aus Erikas Scheide zurück. Da sie ihre Beine weit auseinander gespreizt hatte, und sie dazu noch halb auf dem Stuhl l a g , hatte ich die totale Aussicht auf die Stelle, an der unsere Körper vereint waren.

Ich konnte genau beobachten, wie sich Erikas Schamlippen nach außen wölbten und dabei mein Glied wie eine fest sitzende Manschette umschlossen.

Als ich die leicht verdickte Unterseite meiner Eichelspitze zwischen Erikas Schamlippen hervorkommen sah, wechselte ich die Richtung und drückte meinen Schwanz genau so langsam wieder tief in ihre Vagina hinein.

Nun rollten sich die Schamlippen meiner Frau straff nach innen und rutschten quasi mit dem Schaft meines Gliedes zusammen ein winziges Stück ins Innere ihres Körpers.

Erika schnaufte laut und kam mir mit ihrem Unterleib ein Stück entgegen, indem sie ihre Pobacken zusammen preßte und ihr Hinterteil vom Sitzkissen des Stuhles emporhob.

Sie hatte ihre Augen geschlossen und legte den Kopf weit in den Nacken. Wieder vergrub ich mein Glied bis zum absolut allerletzten Millimeter in Erikas weit geöffnete Scheide.

„Aaah jaah…!“ stöhnte Erika laut. „Ich werde wahnsinnig…! Mensch, geht das tief rein…“ Ihre Hände umklammerten die Sitzlehnen, die seitlich an dem Stuhl angebracht waren und ihre Knöchel traten weiß hervor.

Ich zog meinen Schwanz wieder langsam zurück und drückte ihn, nachdem ich wieder die Wurzel der Eichelspitze zwischen ihren Schamlippen hervorkommen sah, erneut tief in den Unterleib meiner Frau hinein.

„Mach schneller, Schatz…!“ rief Erika. „Ich…ich halte das so nicht mehr lange aus…! Das ist ein solch intensives Gefühl, daß ich jeden Millimeter von dir genau spüre….!“ Ich erhöhte das Tempo langsam und sah, wie Erikas ganzer Körper in Erregung und in stetige Bewegung geriet.

Genau so kraftvoll, wie ich jetzt in ihre Scheide einstieß, kam sie mit ihrem gesamten Unterleib vom Stuhl hoch. Das gelang ihr auch ausgezeichnet, da sie sich mit den Beinen auf den Böcken, auf denen ich sie festgeschnallt hatte, abstützen konnte.

„Pooh ja…!“ keuchte Erika. „Ich…ich habe den Eindruck, du steckst schon …schon bald in meinem Gebärmutterhals…so tief bist…bist du bei mir drin, Schatz. So was habe ich noch nie erlebt….Gib´ s mir….ja…stoß fest zu,…drück´ ihn tief rein….Ich kann gleich nicht mehr…..!“ Ich bewegte meinen Schwanz gleichmäßig in Erikas Vagina hin und her.

Meine Frau keuchte und stöhnte laut. Ihr Körper bebte.

Bei jedem Stoß, den ich ihr gab, schien sie mehr in Erregung zu geraten.

Erika war beim Sex noch nie schüchtern oder verklemmt gewesen, aber so wie sie sich jetzt hier gebärdete, hatte ich sie noch nie erlebt.

Kraftvoll schob sie mir bei jedem erneuten Eindringen mit meinem Penis in ihre Scheide, ihren Unterleib entgegen und gab schon fast wimmernde Laute von sich. Die Hände hatte sich schon fast in die Polster der Armlehnen verkrallt.

Erikas Fingerknöchel waren schneeweiß.

„Ja…! Stoß zu, Schatz…! Feste…! Gib´es mir…! Oooh jaah…Ich..ich komme…!“ stieß sie fast atemlos hervor.

Dann kniff sie ihre ohnehin schon geschlossenen Augen fest zu und hielt kurz die Luft an.

Ich versenkte meinen Schwanz noch einmal ganz tief in ihre Scheide und blieb, leicht gegen ihren Unterleib gepreßt, still vor ihr stehen.

Erikas Scheidenmuskeln zuckten stark und ihre weit gespreizten Beine wollten zusammen gehen, was jedoch nicht möglich war, da sie ja auf den Stützen festgeschnallt waren.

„Puuuuhhh…!“ schnaufte Erika und ihr Körper entspannte sich binnen Sekunden.

Dann öffnete sie die Augen und sah mir lächelnd ins Gesicht.

„Mensch, war das ´ne Sache…!“ gab sie seufzend von sich. „So ein Gefühl…!“ Sie hatte recht, es war ein unsagbar schönes Gefühl, auch für mich.

„Entschuldige, Schatz, daß ich so schnell gekommen bin.“ meinte Erika. „Aber das ist alles so intensiv, daß ich es nicht mehr zurückhalten konnte.“ „Das macht doch nichts.“ beruhigte ich sie.

Wir hatten es uns in all den Jahren, in denen wir zusammen Sex machten, verhältnismäßig gut aufeinander eingespielt, und wir hatten schon sehr oft einen gemeinsamen Orgasmus erlebt, wenn wir „es“ machen.

Darauf sind wir beide eigentlich ganz schön stolz, denn ein gemeinsamer Höhepunkt ist immer etwas besonderes.

Diesmal, hier auf dem Stuhl, war Erikas Reaktion und ihrer Erregung so heftig gewesen, daß sie wohl alles andere um sich herum vergessen hatte.

Doch ich wußte genau, daß ich nun aber auch „auf meine Kosten“ kommen würde.

Ich hatte meinen Schwanz tief in Erikas Vagina steckenlassen.

Nun, nach ihrem Orgasmus, wurde meine Frau langsam ruhiger.

Sie hob ihre Arme von den Stuhllehnen hoch und hielt sie mir entgegen.

Ich ergriff ihre Hände.

Erika winkelte ihre Arme an und zog mich ein Stück zu ihrem Oberkörper hin.

Ich beugte mich über sie. Dann gaben wir uns einen innigen Zungenkuß.

„Komm, mein Schatz, bring´ es zu Ende, ich will deinen heißen Lebenssaft spüren.“ flüsterte Erika, nachdem wir unsere Zungen voneinander gelöst hatten.

Ich nickte, zog mein Becken leicht zurück, sodaß mein Schwanz ein Stück aus Erikas Vagina herausrutschte.

Kraftvoll stieß ich wieder zu.

Trotz der durch Erikas gespreizter Beinstellung leicht geweiteten Scheide, wurde meine Vorhaut durch ihre Schamlippen straff gespannt, als mein Penis wieder tief in die Liebesgrotte meiner Frau hinein rutschte.

Erika legte ihre Arme wieder auf die Stuhllehnen und ließ ihren Kopf entspannt auf die Nackenstütze des Stuhls gleiten.

Sie schien nun völlig entspannt, nahm aber bereitwillig jeden Stoß, den ich ihr gab, tief in sich auf. Meine Lenden rieben sich an ihren weit auseinander gespreizten Oberschenkeln ihrer Beine, die noch immer festgeschnallt auf den Stützen des gynäkologischen Stuhles lagen.

Ich bewegte mich nun etwas schneller in Erikas Scheide.

Plötzlich hob meine Frau den Kopf hoch und sah an sich herunter.

Eingehend beobachtete sie, wie mein pralles Glied in ihrem Körper verschwand.

Sie glitt mit beiden Händen von den Stuhllehnen ab und legte sie flach auf ihren Venushügel, direkt neben ihre Schamlippen.

Dann zog sie die Hände leicht nach oben, in Richtung ihres Bauchnabels.

Die leichte Erhöhung ihres Venushügels verschwand und ihre Schamlippen kamen ein Stück mehr zum Vorschein.

„Poh, sieht das geil aus, wenn man so richtig beobachten kann, wie dein Prachtkerl so eingleitet…!“ meinte Erika.

Durch ihre Aktion, die Schamlippen empor zu ziehen, wurde mein Gefühl noch einmal intensiver, da durch das anspannen der Schamlippen auch Erikas Scheideneingang enger wurde.

„Jaah, so ist es gut !“ keuchte ich. „Das ist so wunderbar eng. Halt fest, die Sache…dann werde ich auch gleich kommen…!“ Ich stieß kräftig in Erikas Scheide hinein, zog meinen Schwanz dann immer wieder fast komplett aus der Liebesspalte meiner Frau zurück, um mich dann sofort erneut schnell und schwungvoll tief in sie zu versenken.

Genau wie Erika, schaute ich mir nun genau an, wie mein pralles Glied in ihrem Körper verschwand. Durch die straff empor gezogenen Schamlippen hatte ich jetzt einen viel deutlicheren Ausblick auf die Stelle, an der unsere Körper quasi miteinander verschmolzen waren.

Zwischendurch legte Erika immer wieder für ein paar Augenblicke ihren Kopf auf die Nackenstütze zurück, dann hob sie ihr Haupt jedoch wieder an und sah an sich herunter, genau auf den Ort der Vereinigung Ihre Schamlippen hielt sie die ganze Zeit über mit den flachen Händen weit nach oben gezogen.

Wahrscheinlich hatte auch sie dadurch einen besseren Ausblick auf ihren Schoß, in dem sich mein Schwanz hin und her bewegte.

Noch einmal erhöhte ich mein Tempo, denn ich fühlte, wie mir langsam der Saft in den Schaft des Gliedes emporstieg.

„Ich…ich komme gleich…!“ keuchte ich.

„Ja Schatz, komm…!“ forderte Erika mich auf. „Spritz´ voll in mir ab…! Ich brauche das jetzt.“ „Das…das ist so unwahrscheinlich toll.“ gab ich von mir. „Das geht so unglaublich tief rein.“ „Du hast recht.“ sagte Erika. „So tief wie jetzt habe ich dich noch nie in mir gehabt. Das ist unsagbar schön. Ich spüre so viel von dir.“ Ihre Worte steigerten meine Erregung nun fast ins Unermeßliche.

„Jaaah…oooh ja…!“ stöhnte ich und stieß immer schneller in Erikas Scheide hinein. „Ich…ich kann es nicht mehr halten, Schatz, ich ko…hooo.. ooooh…!“ Wie eine Fontäne schoß mein heißes Sperma in den Unterleib meiner Frau hinein.

Erika ließ ihre Hände schnell von ihren Schamlippen abgleiten, legte die Arme wieder auf die Stuhllehnen und glitt mit dem Kopf auf die Nackenstütze.

Vollkommen entspannt, mit geschlossenen Augen nahm sie mein Sperma in ihrem Körper auf.

Ich hielt mein Glied tief in ihr versenkt und preßte mich gegen ihren Schoß.

Mein Schwanz zuckte und jedesmal kam dabei noch einmal eine kleinere Portion Sperma aus der Eichelspitze hervor.

„Ist das schön…!“ seufzte Erika und umklammerte wieder einmal die Stuhllehnen mit den Händen so stark, daß ihre Knöchel weiß hervortraten.

Ich blieb bewegungslos zwischen den hoch gelegten, weit gespreizten Beinen meiner Frau stehen und wartete, bis meine Erregung langsam nachließ.

Dann zog ich meinen Schwanz aus Erikas Scheide heraus.

Ein dünnes Rinnsal Sperma kam zwischen ihren Schamlippen hervor und lief an ihrem Damm, der schmalen Furche zwischen ihrer Scheide und ihrem Po, herunter.

Ich ging ein paar Schritte zurück, um mir alles noch einmal genau anzusehen.

Da lag meine Frau, den Oberkörper leicht schräg nach oben aufgerichtet, die Beine nach oben, durch die Stellung der Beinstützen weit auseinander gespreizt und durch die Halteriemen darauf fest fixiert. Ihr Venushügel leicht angehoben, war der Blick auf ihre Schamlippen, die durch die Beinstellung leicht auseinander klafften, absolut frei.

Erika lächelte und legte ihren Kopf leicht schief, als sie mich ansah.

„Sieht wohl geil aus, das Ganze, was ?“ fragte sie.

Ich nickte.

„Schade, ich würde das auch gern einmal sehen.“ meinte Erika.

„Weißt du was, mein Schatz, wir besorgen uns ein paar große Spiegel.“ entgegnete ich. „Einen bringen wir unter der Decke an, den anderen montiere ich hier an die freie Wand neben uns. Was meinst du dazu ?“ „Mensch Richard, das wäre wunderbar.“ sagte Erika. „Dann können wir uns sogar beim Liebesspiel live beobachten. ich finde die Idee ausgezeichnet.“ Ich ging wieder auf Erika zu, stellte mich noch einmal zwischen ihre gespreizten Beine und beugte mich über sie. Mein inzwischen klein gewordener Penis rutschte an ihren triefend nassen Schamlippen vorbei und legte sich in die Furche ihres Dammes hinein, Wir küßten uns noch einmal innig.

„Es war schön, Schatz.“ flüsterte ich Erika nach dem Kuß ins Ohr.

„Für mich war es auch wunderschön.“ entgegnete sie und schlang die Arme um meinen Hals.

Noch einmal gaben wir uns einen langen Zungenkuß.

Dann sagte Erika: „So, jetzt mußt du meine Beine aber langsam mal befreien. Ich will nämlich jetzt duschen und dann muß ich wenigstens noch ein paar Stunden schlafen. Du hast mich jetzt so fertig gemacht daß ich bestimmt sofort entschlummern werde, wenn ich mich ins Bett lege.“ Ich nickte und löste die Bänder, die ihre Beine auf den Stützen des Stuhles festgehalten hatten.

Erika nahm langsam ihre Schenkel von den Böcken herunter und stand auf.

Nackt verließ sie den Raum und lief die Treppe hinunter, ins Badezimmer um sich zu duschen.

Ich verließ ein paar Minuten später ebenfalls den Raum und ging hinunter ins Schlafzimmer, wo ich mir frische Kleidung aus dem Schrank holte.

Erika kam ins Zimmer, noch immer unbekleidet, und legte sich in ihr Bett.

Ich gab ihr einen Kuß und ließ sie allein im Zimmer zurück.

Ein paar Stunden würde sie nun schlafen müssen, denn sie war nun schon fast 24 Stunden auf den Beinen gewesen.

Ich lief ins Wohnzimmer legte eine Videokassette in den Recorder und setzte mich vor den Fernseher.

Ich war froh, den Stuhl aus der Klinik geholt zu haben und war fest davon überzeugt, daß uns dieses Teil in Zukunft noch eine Menge Spaß bringen würde.

Nur konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, das sogar noch einiges mehr, wie ich es mir vorstellte, auf mich zukommen würde…..

Seit wir uns kennen, wußte ich zwar, daß Erika in Sachen Sex kein Kind von Traurigkeit ist, wie man so schön sagt, doch ich bin fest davon überzeugt, daß sie seitdem niemals etwas mit einem anderen Partner gehabt hat.

Ich kenne meine Frau nur als total ehrlichen Menschen, der mir mehr als einmal zu verstehen gegeben hat, daß ich ihr vollkommen genüge.

Das macht mich natürlich absolut stolz.

Doch ein paar Wochen, nachdem wir den Stuhl zu uns nach Hause geholt hatten, geschah etwas, mit dem ich eigentlich niemals gerechnet hätte.

Ich hatte gleich ein paar Tage nach dem „ersten Mal“ auf dem Stuhl, wie versprochen, ein paar große Spiegel in dem Dachgeschoß-Raum angebracht.

Einer hing an der Wand neben dem Stuhl, ein anderer war von mir hinter dem Stuhl an die Wand montiert worden. Der dritte Spiegel hing an der Decke.

So konnten wir uns beide beobachten, wenn wir in den „Seitenspiegel“ blickten.

Stand ich zwischen Erikas Beinen vor dem Stuhl und hatte mein Glied in sie eingeführt, konnte ich mich genauestens sehen, im Spiegel hinter dem Stuhl. Ich schaute mir direkt von vorn ins Gesicht.

Erika lag dann mit ihrem Kopf zuerst vor mir. Es war immer ein erregender Anblick, wenn ich beobachten konnte, wie ich aufrecht zwischen ihren weit gespreizten Beinen, die auf den Stützen lagen, stand und mein Glied in ihrer Scheide aus und ein gleiten ließ.

Erika hatte einen idealen Ausblick auf das, was wir so miteinander anstellten, wenn sie auf dem Stuhl lag und direkt in den Spiegel an der Decke blickte.

Allein schon der Rundblick, den wir nun hatten, ließ uns „unseren“ Stuhl immer häufiger benutzen.

Nun kam es, es war an einem Freitag im November, das weiß ich noch genau, daß ich kurzfristig früher Feierabend auf meiner Arbeitsstelle hatte.

Trotzdem war es bereits schon fast dunkel, als ich mit meinem Auto vor unserem Haus stehenblieb.

Ich stieg aus und lief den schmalen Weg zur Haustür entlang.

Es war von außen nirgends im Haus Licht zu sehen gewesen, obwohl Erika daheim sein mußte weil gerade an diesem Tag ihr langes Wochenende begann, das sie alle sechs Wochen hatte.

Ich schloß die Tür auf und betrat unser Haus.

Leise hörte ich ein stöhnen und keuchen, daß von oben her, aus Richtung des Dachbodens kam.

Ich bekam sofort ein eigenartiges, dumpfes Gefühl in der Magengegend.

Es hörte sich genau so an, als würde dort, wo die Geräusche herkamen, laut und intensiv Sex praktiziert.

Sollte Erika mich jetzt, nach so langer Zeit betrügen ?

Mein Verstand wollte es nicht glauben, doch die Geräusch von oben ließen wohl keinen Zweifel mehr zu.

Da hatte ich mir mit dem Stuhl wohl ein sogenanntes Kuckucksei ins Nest gesetzt…!

Leise lief ich die Treppe empor. Da wir die Stufen der Treppe mit Teppichboden ausgelegt hatte, machte ich keine Geräusche dabei.

Endlich stand ich vor der Tür, in dem der Stuhl stand und hinter der tatsächlich die lauten Atemgeräusche herkamen.

Die Tür war noch nicht einmal verschlossen, sondern stand einen Spalt offen.

Ein schmaler Lichtschein drang aus dem Raum in den dunklen Flur, auf dem ich stand.

Mein Herz pochte wie wild. Langsam drückte ich die Tür auf… und erstarrte.!

Eine fremde Frau lag nackt auf dem Stuhl, die Beine auf die Böcke gelegt und festgeschnallt.

Ein lautes Stöhnen und Schnaufen kam aus ihrer Kehle.

Die Augen der Frau waren geschlossen und ihr Kopf glitt auf der Nackenstütze hin und her..

Zwischen den weit gespreizten Beinen der Fremden erkannte ich meine Erika, die mir durch die Position des Stuhles den Rücken zukehrte, die ich aber im Spiegel an der gegenüber liegenden Wand von vorn erkennen konnte. Auch sie war völlig unbekleidet und bewegte ihr Becken vor und zurück, wie ich es normalerweise tat, wenn ich mit ihr den Stuhl benutzte.

Erika sah mich nun auch im Wandspiegel hinter dem Stuhl, nachdem ich in das Licht des Raumes getreten war.

Sie hörte abrupt mit ihren Bewegungen auf, trat einen Schritt zurück und drehte sich erschreckt zu mir um.

Die Frau auf dem Stuhl zuckte zusammen und riß die Augen auf.

„Heh…warum hörst du auf…?“ fragte sie keuchend.

„Hallo…hallo Richard…!“ stotterte Erika verlegen.

Ich sah meine Frau ungläubig an.

Ein Gummipenis befand sich genau vor ihrem Intimbereich. Ein dickes, pralles Ding, daß so manche Männerherzen höher schlagen lassen würde, wenn man es in echt sein Eigen nennen dürfte.

Wie es aussah, hatte Erika die Frau auf dem Stuhl mit diesem Ding befriedigt, bis ich in den Raum getreten war.

Ich kannte diese Teile aus Sexshop-Katalogen, und wußte, daß das solche Teile immer „zwei Seiten“ hatten.

Also mußte Erika ein Stück von dem Gebilde selbst in der Scheide stecken haben, denn ich konnte keinen Riemen oder Gurt erkennen, mit dem sie das Teil um ihren Körper geschnallt hatte.

„Kannst du mir bitte mal erklären, was das alles hier soll…?“ fragte ich.

„Ich…weißt du das…das ist Jana, eine..eine Arbeitskollegin von mir…!“ entgegnet Erika verlegen nach den richtigen Worten suchend.

„Wunderbar…!“ entgegnete ich sarkastisch und nickte der fremden Frau zu, die sich nun die Haltebänder von den Beinen löste um sich von dem Stuhl zu erheben.

„Ich habe Jana von unserem Stuhl erzählt.“ erklärte Erika. „Sie bat mich, das Ding doch einmal ausprobieren zu dürfen.“ „Wie gut, daß Jana nicht auch gleich ihren Freund oder ihren Mann mitgebracht hat.“ erwiderte ich stink sauer.

„Jana ist nicht verheiratet.“ sagte Erika. „Einen Freund hat sie zur Zeit auch nicht. Deshalb tat sie mir leid. Und genau darum habe ich sie auch mitgebracht. Entschuldige Schatz, aber ich konnte doch nicht wissen, daß du ausgerechnet heute früher nach Hause kommst. Wenn du zur normalen Zeit gekommen wärst, dann wären wir bestimmt fertig gewesen…!“ „Welch ein Trost für mich…!“ maulte ich herum.

„Richard…!“ kam es mit weinerlicher Stimme aus Erikas Mund. „Es ist doch nichts schlimmes passiert. Ich würde dich nie mit einem anderen Mann betrügen, das kannst du mir glauben.“ „Und mit einer Frau, meinst du, ist das wohl nicht so schlimm, wie ?“ wollte ich wissen.

„Jedenfalls nicht so schlimm wie mit einem Mann…!“ meinte Erika nun etwas schnippisch.

Ich mußte im stillen eingestehen, daß sie irgendwie recht hatte.

Die fremde Frau hatte mittlerweile die Haltegurte um ihre Beine gelöst, war aufgestanden und hatte sich einen schmalen Slip angezogen.

Sie besaß eine wohl proportionierte Figur, gertenschlank und hoch aufgeschossen.

Als sie breitbeinig auf dem Stuhl gelegen hatte, war es mir gelungen, einen schnellen Blick auf ihre Schamgegend zu werfen, nachdem meine Frau zurückgetreten war und den künst- lichen Penis aus ihrer Vagina herausgezogen hatte. Sie war, wie ich festgestellt hatte, üppig an ihrer Intimgegend behaart.

Nur mit dem schmalen Höschen bekleidet, stand sie nun neben dem Stuhl und sah auf die Liegefläche des Solariums hinüber, wo ihre restlichen Sachen lagen.

Ihr kleiner, aber wohlgeformter Busen wurden von dunklen Brustwarzen verziert, an deren Spitzen die Nippel weit hervortraten.

Jana, wie meine Frau sie vorgestellt hatte, schien ein Alter von etwa 38-40 Jahren erreicht zu haben und trug mittel langes fast schwarzes Haar, daß in der Mitte gescheitelt war.

Extremes Schamgefühl hatte sie nicht, denn sie drehte mir weder ihren Rücken zu, noch beeilte sie sich, ihre Kleidung anzulegen.

Viel mehr sehr langsam, aufreizend langsam, wie ich fand, hatte sie ihren BH, eine Jeanshose und schließlich einen knallengen Pullover angezogen, der ihre Formen unwahrscheinlich gut zur Geltung kommen ließ.

Erika war inzwischen ein Stück in die Hocke gegangen und hatte ihre Beine etwas gespreizt.

Dann hatte sie das Kunstglied, das in ihrer Scheide steckte, mit einer Hand angefaßt und es ganz langsam aus ihrem Unterleib herausgezogen.

Ein leises „Puuh“ war dabei zwischen ihren Lippen hervorgekommen..

Nun, da sie das Teil in ihrer Hand hielt, sah ich auch, warum sie keine Haltegurte benötigt hatte.

Der Dildo, nennen wir das Gebilde ruhig einmal so, war an der Seite, die Erika in der Vagina gehabt hatte, leicht birnenförmig. Das dicke Ende lag am äußersten Ende des Schaftes, sodaß der Freudenspender fest in der Scheide stecken blieb, war er erst einmal eingeführt.

Mindestens fünf Zentimeter war das Ende dick und bis zu einer Art Anschlag, der das Gummiglied so in etwa in der Mitte teilte, knapp 20 Zentimeter lang.

Die andere Seite des Teils, die aus Erikas Scheide herausgeragt hatte und mit der sie ihre Kollegin auf dem Stuhl verwöhnt hatte, war anatomisch genau wie ein Penis geformt und hatte einem Durchmesser von knapp 4 Zentimetern bei einer Länge von ebenfalls 20 Zentimetern.

„Da hast du aber einen ganz schönen Brummer drin gehabt.“ sagte ich, denn mein Interesse an dem Teil war plötzlich geweckt.

Ich ging zwei, drei Schritte auf Erika zu und nahm ihr das Gebilde aus der Hand.

„Sieht interessant aus..“ meinte ich. „Wo ist das her ? Ich erinnere mich nicht, so was gekauft zu haben.“ „Jana hat es mitgebracht.“ entgegnete Erika. Dann legte sie ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen schmatzenden Kuß auf den Mund.

„Noch böse, Schatz…?“ fragte sie mit einem Augenaufschlag, der mich regelrecht dahinschmelzen ließ.

Erika wußte genau, womit sie mich immer wieder auf ihre Seite ziehen konnte, wenn es mal Meinungsverschiedenheiten oder sogar Streit zwischen uns gab.

Ich sah meiner Frau lange in die Augen, dann schüttelte ich den Kopf.

„Du hast ja recht, Liebling.“ entgegnete ich. „So schlimm ist es ja nicht gewesen. Ich habe nur befürchtet, ich hätte dich mit einem anderen Kerl erwischt. Das wäre schmerzlich für mich, denn du weißt ja, daß ich dich liebe, und das ich alles für dich tun würde.“ „Da kannst du beruhigt sein.“ antwortete Erika und preßte ihren Körper leicht gegen mich.

„Ich würde so was bestimmt nicht machen, großes Ehrenwort !“ Wieder gab sie mir einen Kuß auf die Wange. „Eigentlich schade, daß wir aufhören mußten.“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Jana war kurz vor dem Orgasmus….! Und für mich war es auch sehr schön, das Ding in mir drin zu haben. Man spürt eine ganze Menge dabei.“ Durch die Liebkosung meiner Frau geriet ich irgendwie in Gönnerlaune.

Ich drehte mich zu der schwarzhaarigen Frau um, die nun abwartend und vollkommen bekleidet in der anderen Ecke des Raumes stand.

„Entschuldigung, wenn ich gerade etwas grantig war…!“ sagte ich. „Wenn ihr wollt, dann macht weiter….!“ „Ehrlich ?“ fragte Erika ungläubig. „Du hättest nichts dagegen ?“ Ich seufzte und schüttelte den Kopf.

„Ist schon in Ordnung…!“ gab ich von mir und befreite mich von Erikas Umarmung. „Jetzt, wo ihr es schon so weit gebracht hattet, will ich nichts mehr sagen. Ich gehe runter und mache mir was zu essen. Bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig…!“ „Du bist ein Schatz….!“ strahlte Erika.

„Ja ja, ich weiß und deshalb sitze ich wohl heute abend auf dem Trockenen.“ entgegnete ich nun doch leicht grinsend.

Merkwürdig, aber mir machte das alles eigentlich gar nicht so viel aus, wie ich anfangs gedacht hatte.

Im Gegenteil, ich war sogar ein wenig erregt, so komisch das auch klingen mag.

Ich nickte der Frau zu, drehte mich um und verließ den Raum.

Langsam lief ich die Treppe hinab und begab mich in die Küche um mir mein Abendessen zu machen.

„Schiet…!“ brummte ich. „Die beiden treiben es da oben und haben ihren Spaß und ich gucke hier unten in die Röhre.“ Aber ich hatte nun mal mein Einverständnis gegeben, daß die beiden Frauen weiter machen sollten, nun wollte ich auch zu meinem Wort stehen.

War schon eine blöde Situation, in der wir uns jetzt alle befanden.

Ich hatte mir gerade meine Brotschnitten fertig gemacht und mir ein Bierchen aus dem Kühlschrank geholt, als die Küchentür aufging und Erika, nur mit einem Slip bekleidet, eintrat.

„Du, Richard…?“ begann sie zögernd.

„Was ist los…?“ fragte ich. „Gefällt es euch nicht mehr ? Habt ihr Hemmungen, weiter zu machen wenn ich hier unten herumsitze ?“ Erika nickte.

„Ja…das heißt…nein…!“ stotterte sie herum.

„Nun, was ist es dann ?“ fragte ich weiter.

„Weißt du, ich…ich meine wir…also eigentlich Jana meinte, wir…nun, ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll, ohne daß du es mißverstehst…!“ meinte Erika.

„Ich werde versuchen, es n i c h t miß zu verstehen.“ sagte ich. „Aber wenn du nur in Satzfetzen redest, kann ich ü b e r h a u p t nichts verstehen. Also…!?“ Erika schien noch ein wenig unschlüssig, wie sie mir erklären sollte, was sie wollte und biß sich auf die Lippen.

Schließlich holte sie tief Luft und sagte: „Jana läßt fragen, ob du dich zu uns gesellen möchtest…!“ „Habe ich das jetzt richtig verstanden ? Ich soll mit nach oben kommen und euch dabei zuschauen ?“ fragte ich verblüfft.

Erika schüttelte den Kopf.

„Nicht nur zuschauen…“ meinte sie.

„Ihr wollt, …ich meine diese Jana will…, daß…daß ich bei euch…mitmache ?“ wollte ich ungläubig wissen.

Jetzt nickte Erika stumm und bekam einen roten Kopf.

„Und was hast du dazu gesagt ?“ wollte ich wissen.

„Weißt du, Schatz,“ begann Erika, „ich…ich fand es vorhin so toll, wie du dich verhalten hast, als du uns beide ertappt hast, da finde ich, ich sollte genau so viel Verständnis aufbringen, wie du es gehabt hast.“ „Verständnis für wen ?“ fragte ich. „Für deine Arbeitskollegin oder für mich ?“ „Für dich natürlich.“ entgegnete Erika. „Du sollst nicht hier unten herumsitzen und schmachten während wir uns oben amüsieren. Auch wenn es mir im Moment etwas komisch zu Mute sein wird, so könnte ich mir jedoch vorstellen, daß es für uns alle vielleicht am Ende doch ein schönes Erlebnis sein kann.“ „Ich fasse es nicht…!“ stieß ich hervor. „Meine eigene Frau animiert mich quasi zum Sex mit einer anderen…“ „Wenn du es s o siehst…!“ gab Erika von sich. „Ich wollte dir eigentlich nur eine Freude machen, weil ich dich sehr liebe. Ich bin überzeugt, daß nicht jede Frau so handeln würde.“ Erika war den Tränen nahe, das konnte ich in ihren Augen sehen.

Ich sprang vom Stuhl auf, lief schnell die zwei, drei Schritte zu ihr hinüber und umarmte sie.

„Jetzt hast du m i c h .aber gründlich mißverstanden.“ flüsterte ich und gab ihr einen Kuß auf den Hals. „Ich wollte dir keine Vorhaltungen machen, sondern ich bin so überrascht, daß ich es gar nicht in die richtigen Worte fassen kann. Natürlich weiß ich, daß wohl kaum eine andere Frau ihren Mann an eine Andere abgibt. Ich finde, das ist ein Beweis von sehr, sehr großem Vertrauen, den du mir mit deinem Verhalten gibst. Denn schließlich kann man ja nie wissen, was aus einer solchen Sache entstehen kann. Du mußt mich wirklich sehr lieben, daß du mir so sehr vertraust. Entschuldige, wenn ich mich gerade etwas unverständlich ausgedrückt haben sollte…!“ Wir küßten uns noch einmal, dann schob ich Erika vor mir her aus dem Raum.

Gemeinsam gingen wir die Treppe hinauf zum Dachboden.

Erika betrat zuerst den Raum, in dem der Stuhl stand. Ich folgte ihr auf dem Fuße.

Jana, die schwarzhaarige Kollegin meiner Frau, lag wieder nackt auf dem Bock, die Beine weit geöffnet, auf den Stützen festgeschnallt.

Der Dildo, den sie vorhin mit meiner Frau zusammen benutzt hatte, steckte in ihrer Scheide.

Die dicke Hälfte schaute heraus, das dünnere Ende hatte Jana im Körper. Mit einer Hand bewegte die Frau das Kunstglied in ihrer Vagina sanft hin und her.

Sie zuckte noch nicht einmal mit der Wimper, als ich nach dem Eintreten die Tür hinter mir zuzog und auf sie zu kam. Lediglich mit den Bewegungen des Dildos hörte sie auf.

„Wir wollen uns also jetzt einmal zu dritt amüsieren ?“ fragte ich.

„Von mir aus gern.“ gab Jana mit einer tiefen Stimme von sich und nickte mir lächelnd zu.

„Womit wollen wir beginnen ?“ wollte ich wissen.

„Egal,“ meinte Jana, „Hauptsache es ist schön…!“ „Wir werden sehen.“ entgegnete ich und begann mich zu entkleiden.

Je weiter ich mich auszog, um so unsicherer wurde ich plötzlich.

Ich war es nun mal nicht gewohnt, mich vor einer fremden Frau auszuziehen, zumal meine eigene Gattin noch dabei stand.

Doch meine Erregung war in den letzten Minuten ganz schön gestiegen.

Ich konnte „es“ nun einmal ganz offiziell mit einer anderen Frau tun, quasi mit dem Segen meiner Erika. Diese Chance durfte ich mir nicht entgehen lassen…!

Schließlich stand ich nur noch im Slip vor der Frau auf dem Stuhl.

Mein Glied war schon ein gutes Stück gewachsen und beulte die Unterhose stark aus.

„Ich muß noch mal runter ins Schlafzimmer.“ sagte ich.

„Warum denn das ?“ fragte Erika überrascht.

„Ich muß mir noch ein Kondom holen.“ erklärte ich.

„Es ist toll, daß du daran denkst,“ erwiderte Jana, „aber ich habe keinerlei Geschlechts-krankheiten. Du brauchst also nicht zu befürchten, daß du dich mit irgend etwas ansteckst. Und Verhüten tue ich ebenfalls. Unser Spiel wird also bestimmt ohne Folgen bleiben.“ Zögernd schob ich nun meinen Slip von den Beckenknochen herunter und warf ihn auf die Liegefläche des Solariums.

Erika stand nur einen Schritt neben mir und beobachtet mich so genau, daß ich ihren Blick schon fast körperlich spürte. Doch sie sagte kein Wort.

Ich griff zwischen Janas weit gespreizte Schenkel und zog ihr langsam den Dildo aus der Vagina heraus.

Dabei sah ich mir ihre stark behaarte Schamgegend aufmerksam an. Janas dichtes, krauses Schamhaar war genau wie das auf ihrem Kopf sehr dunkel.

Es sah sehr erotisch aus, obwohl die „Wolle“ anscheinend wild wuchs und nicht regelmäßig gestutzt und gepflegt wurde, so, wie Erika das machte, wenn sie wenigstens einmal im Monat ihre Schambehaarung an den Rändern abrasierte.

Mit einem leisen, schmatzenden Geräusch entließ Janas Unterleib den Kunstpenis.

Sofort legten sich ihre prall durchbluteten Schamlippen flach aneinander.

Ich hielt Erika das Teil hin. Sie nahm es mir aus der Hand und ging damit zu dem kleinen Waschbecken, das gleich neben der Tür an der Wand hing. Dort begann sie, den Dildo gründlich mit Seife abzuwaschen.

Ich faßte meinen mittlerweile prall erigierten Schwanz an und zog die Vorhaut zurück.

Dann stellte ich mich direkt vor Janas Vagina, zwischen ihre hoch gelegten Beine und schob die blank liegende Penisspitze sanft zwischen ihre Schamlippen.

Durch die Reizung, die sich Jana mit dem Dildo zugefügt hatte, war ihr Schamlippen total naß und glitschig.

Ich ließ meinen Penis sanft in ihrer Lustfurche entlang gleiten, bis er über ihren stark geschwollenen, fast schon steinharten Kitzler strich.

Jana zuckte zusammen und schnappte regelrecht nach Luft.

„Uh ja…!“ knurrte sie leise. Ihre Beine wollten sich schließen, was jedoch nicht möglich war, da sie ja , wie bereits erwähnt, auf den Beinstützen des Stuhles festgeschnallt waren.

Genau so langsam, wie ich meinen Penis von unten nach oben zwischen ihren Schamlippen hatte entlang gleiten lassen, ließ ich mein bestes Stück nun in die entgegengesetzte Richtung, also nach unten, auf Janas Scheideneingang zu, hinab rutschen.

Wieder berührte meine Penisspitze Janas Klitoris und erneut zuckte sie zusammen und stöhnte einmal kurz auf.

Dann hatte meine Penisspitze den Pforte zu ihrer Liebesgrotte erreicht.

Ich bewegte mein Becken langsam nach vorn.

Ohne die geringste Mühe schob ich meinen Schwanz langsam in Janas Vagina hinein.

Die Frau schloß ihre Augen und biß sich mit den oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe.

Laut pustete sie den Atem durch die Nase.

Schließlich steckte mein Glied komplett in ihrer Scheide.

Ich preßte mich leicht gegen Janas Unterleib und blieb bewegungslos vor ihr stehen.

„Mann, ist das geil…!“ gab sie leise von sich und versuchte, ihren Körper etwas nach unten, also in meine Richtung zu verlagern.

Noch einmal rutschte mein Schwanz ein paar Millimeter weiter und somit tiefer in die enge, heiße Spalte.

Janas Scheidenmuskeln spielten verrückt. Intensiv zogen sie sich in unregelmäßigen Abständen zusammen, viel stärker als es bei Erika der Fall war.

Die Oberschenkel der Frau zuckten ebenfalls.

Alle Muskeln in der Schamgegend der schwarzhaarigen schienen sich in regelrechter Aufruhr zu befinden.

So, als wollten sie signalisieren: `Bleib´ tief drin, geh´ nicht raus…!`, hatte es den Anschein, als würde sich in Janas Unterleib alles nach innen hin zusammenziehen.

Mein Penis wurde quasi nur von Janas Muskeln massiert, ohne daß ich mich auch nur im Geringsten bewegte.

Es war ein vollkommen neues Gefühl, was ich da gerade empfand.

Dieses Gefühl genoß ich eine ganze Weile, bis das Spiel der Muskeln langsam nachließ.

Dann zog ich mein Glied langsam zurück, um es sofort wieder, genau so langsam, tief in Janas Vagina hinein zu schieben.

Die Frau vor mir auf dem Stuhl schnaufte laut und verhielt sich bald schon genau so wie Erika, wenn sie mit mir Sex auf dem Stuhl machte.

Janas Unterleib kam ein Stück von der Sitzfläche des Stuhles empor, indem sie ihre Pomuskeln anspannte und die Beine, die weit gespreizt rechts und links neben mir auf den Stützen lagen, anzog.

„Ich…ich halt´s nicht aus…!“ keuchte sie bereits nach ein paar tiefen Stößen.

War sie so heiß, daß sie schon jetzt vor einem Orgasmus stand ?

Hatte sie sich mit dem Dildo vorhin schon so „angemacht“ das es jeden Moment schon so weit war, daß sie ihren Höhepunkt erlebte ?

Oder war die Reizung, die ich ihr mit meinem Schwanz gab, den ich durch die Position auf dem Stuhl absolut weit in ihrem Körper stecken hatte, so intensiv, daß es ihr nach so kurzer Zeit bereits zu kommen drohte ?

Ich wollte das Gefühl, meinen Prachtkerl mal in einer anderen Frau stecken zu haben, jedenfalls noch ein wenig auskosten. Woher sollte ich wissen, ob Jana nach ihrem Orgasmus noch weiter machen wollte ? Vielleicht verlangte sie von mir, daß ich aufhörte, wenn es ihr gekommen war ! Dazu hatte ich jedoch keine Lust. Ich wollte nun auch meinen Spaß und nicht nur ein schnelles Vergnügen.

Darum ließ ich mein Glied wieder tief in Jana einfahren und verhielt mich still und abwartend in ihrer Vagina.

Die Frau schien sofort zu begreifen, was ich damit bezweckte, denn sie öffnete die Augen und sah mich lächelnd an.

„Gut…!“ seufzte sie.

Ihre Hände glitten von den Armlehnen des Stuhls herunter und schoben sich genau zwischen die Stelle, an der unsere Körper ineinander steckten.

War es nun Zufall, aber sie machte genau das gleiche, was Erika mittlerweile immer zu tun pflegte, wenn wir den Stuhl benutzten.

Jana preßte ihre flachen Hände rechts und links gegen ihre Schamlippen und schob sie empor.

Dann hob sie ihren Kopf hoch und blickte an sich herab, genau zwischen ihre geöffneten Schenkel.

„Das ist nicht nur ein geiles Gefühl, das sieht auch absolut geil aus…!“ meinte sie.

Eingehend betrachtete sie nun ihren Schoß, mit den straffen Schamlippen, die mein tief eingeführtes Glied fest und eng umschlossen.

Ich schob meine Arme unter ihre hoch liegenden Oberschenkel und bog meinen Oberkörper leicht nach hinten, damit sie sich alles genauestens betrachten konnte.

Erst jetzt, während unserer kleine Pause, regte sich Erika wieder.

Sie hatte wohl leicht schräg hinter uns gestanden und unser Treiben in den beiden Wandspiegeln beobachtet.

Langsam ging meine Frau an mir und Jana vorbei und erreichte das Solarium.

Ohne ein einziges Wort zu sagen warf sie die Kleidung, die sich auf der Liegepritsche befand, auf den Boden und legte sich unter den Sonnenhimmel.

Was mußte jetzt wohl in Erika vorgehen, da sie sah, daß ihr Ehemann sein Glied in eine andere Frau eingeführt hatte ?

Aber sie hatte es ja so gewollt, tröstete ich mich. Sie war es ja schließlich gewesen, die zu mir in die Küche herunter gekommen war und mich hierher geholt hatte. Oder hatte sie sich vielleicht die ganze Sache etwas anders vorgestellt ? Aber ich habe nun mal nur einen Schwanz, und der steckte zur Zeit in Jana, wie es mir angeboten worden war.

Erika schaltete das Solarium ein.

Sofort breitete sich das helle, bläuliche Licht in dem kleinen Raum aus.

Erst jetzt bemerkte ich, daß Erika den Dildo mit genommen hatte.

Sie öffnete ihre Schenkel ein wenig und schob sich das schmalere Ende, das wie ein Männerschwanz geformt war, zwischen die Schamlippen. Ganz langsam verschwand der Schaft des Dildos in ihrem Unterleib.

Vorsichtig bewegte Erika den Kunstpenis in ihrer Scheide hin und her.

Weit zog sie ihn heraus um ihn dann wieder bis zum „Anschlag“ in ihrer Vagina verschwinden zu lassen.

Meiner Frau dabei zuzusehen, heizte mich ganz schön an.

Unwillkürlich begann ich wieder, mich in Janas Scheide zu bewegen.

Abwechselnd sah ich nun in den Spiegel hinter dem Stuhl, auf Erika, die mit ihrem Spiel auf der Sonnenbank fortfuhr, und auf Jana, die breitbeinig vor mir auf dem Stuhl lag und meinen Schwanz tief in ihren Körper gepreßt bekam.

Die Schwarzhaarige blickte nach oben, um sich unser Tun im Deckenspiegel anschauen zu können.

Nach kurzer Zeit geriet sie wieder in starke Erregung, denn ihr Atemtempo wurde höher und sie warf schnaufend ihren Kopf auf der Nackenstütze des Stuhles hin und her, wenn ich fest zustieß.

Ich versuchte nun, mein Tempo, mit dem ich mein Glied in ihrem Unterleib aus und einfahren ließ, ihrem schnelleren Atmen anzupassen.

Jana Erregung wuchs anscheinend dadurch noch mehr.

Bald schob sie mir bei jedem erneuten Eindringen in sie ihren Unterleib entgegen.

„Ja…ja…!“ stöhnte sie leise und abgehackt.

Nach ein paar Minuten keuchte sie laut.

„Jaaah…poooh….uuuh ja…!“ gab sie von sich.

Ich hörte jetzt nicht mehr auf, denn auch ich geriet nun allmählich in das Endstadium der Erregung.

Jana ließ ihre Schamlippen los und umklammerte mit den Händen die Lehnen des Stuhls, nachdem sie ihre Arme wieder dorthin zurückgelegt hatte.

„Ich.. ich bringe es…jetzt langsam zu…zu Ende…!“ keuchte sie. „Das halte ich…nicht mehr…

länger aus…oooh jaah…uuuh…ich komme…!“ stieß sie hervor.

Dann kniff sie ihre Augen zusammen und ihr Körper bäumte sich auf.

Noch einmal versank mein Schwanz vollkommen in ihrer Vagina.

Mit einem lauten Seufzer entspannte sich Janas Körper.

Erschöpft blieb sie still unter mir liegen.

Ich sah ihr ins Gesicht, daß puterrot war.

Glücklich lächelnd erwiderte Jana meinen Blick.

„Danke…“ flüsterte sie. „das war absolut toll…!“ Ich nickte und zog meinen Schwanz aus ihrer Vagina heraus.

„Heh, und was ist mit dir…?“ fragte Jana. „Ich habe nicht gemerkt, daß du gekommen bist.“ „Sei mir nicht böse,“ erwiderte ich, „aber ich will mich noch ein wenig um meine Frau kümmern. Sie hat ja noch gar nichts rechtes von unserem gemeinsamen Abend gehabt. Vorhin, als ich nach Hause kam, hat sie es bei dir gemacht, und nun macht sie es alleine.

Das kann ich nicht mit ansehen.“ „Einen solchen Mann wünsche ich mir auch…“ meinte Jana.

Ich lief zum Waschbecken hinüber und hielt mein bestes Stück unter warmes Wasser.

Mit der wohlriechenden Seife, die am Waschbecken lag, reinigte ich meinen Schwanz.

Dann trocknete ich ihn gründlich mit einem Handtuch ab.

Als ich zurückkam, hatte Jana die Riemen an den Beinstützen des Stuhles schon selbst gelöst, ihre Beine heruntergenommen und war aufgestanden.

Ich lief an ihr vorbei und stellte mich neben das Solarium.

„Du bist dran, Schatz…!“ sagte ich leise.

Erika, die die ganze Zeit über den Dildo in ihrer Scheide bewegt hatte, lugte unter dem Sonnenhimmel hervor und sah mich an.

„Kannst du etwa noch immer ?“ fragte sie.

„Ich habe mir noch was für dich aufgehoben.“ grinste ich. „Das beste von allem ist auch noch da…!“ „Na dann, – mal ran!“ meinte Erika trocken und zog sich den Dildo behutsam aus der Scheide.

Sie krabbelte unter dem Sonnenhimmel hervor und blickte zu Jana hinüber, die noch immer nackt neben dem Stuhl stand.

„Soll ich das Solarium anlassen ?“ fragte Erika ihre Kollegin. „Willst du dich ein wenig da drunter legen ?“ „Gern.“ meinte Jana und kam auf uns zu.

Dann kroch die Schwarzhaarige unter den Sonnenhimmel.

Erika lief zum Waschbecken und warf den Dildo hinein.

Rasch kam sie zurück und ließ sich von mir zu unserem Stuhl führen.

Behende setzte sie sich darauf und hob die Beine auf die Stützen.

Mittlerweile besaß sie schon fast Routine darin, denn wir hatten in den vergangenen Wochen fast immer den Stuhl benutzt, wenn wir Sex miteinander machten. Es war einfach zu schön, um auf dieses herrliche Gefühl des absolut tiefen Eindringens zu verzichten.

Und dazu noch der erregende Rundblick, den wir durch die Spiegel hatten…!

„Na dann zeig´ mir mal, was du noch alles drauf hast.“ meinte Erika fröhlich.

Tat sie nur so, oder war sie tatsächlich in bester Stimmung ?

Im Moment war ich etwas irritiert von ihrem Benehmen.

War es ihr tatsächlich so egal, daß ich „es“ gerade mit einer anderen getan hatte und sie selbst sogar noch live dabei war ?

Oder war es eine Art Galgenhumor, den Erika gerade zeigte um damit vielleicht ihre wahre Gemütsverfassung zu verbergen ?

Ich wußte es beim besten Willen nicht, war aber entschlossen, so bald es ging, mit ihr darüber zu reden.

Vorsichtig drang ich mit meinem Glied in die Scheide meiner Frau ein.

Sie verhielt sich absolut genau so wie immer, wenn wir es bisher auf dem Stuhl gemacht hatten.

Es schien Erika nicht im geringsten zu stören, daß ihre Kollegin nur knapp 2 Meter entfernt im gleichen Raum unter dem Sonnenhimmel des Solariums lag.

Erika nahm mein Glied tief in sich auf und honorierte meine langsamen, jedoch festen Bewegungen, die mein Schwanz in ihrem Unterleib machte, mit lautem Stöhnen und Keuchen.

Zwischendurch sah sie immer wieder in den Deckenspiegel.

Ich fühlte jedoch schon bald bei mir einen Orgasmus herannahen.

Deshalb schob ich mein Glied tief in Erika hinein und verhielt mich ruhig.

„Hör jetzt nicht auf…!“ keuchte sie und bewegte ihr Becken unter mir einfach weiter. „Ich…

ich stehe kurz vor…vor dem Orgasmus. Stoß´ weiter…jaah…feste…!“ Ich hoffte, daß ich es noch so lange aushielt, n i c h t zu kommen, bis Erika auch so weit war.

Die Reizung an meiner Penisspitze und damit der Drang zum Ejakulieren wurde durch Erikas Bewegungen immer größer.

Aber meine Frau war, wie es den Anschein hatte, ebenfalls kurz vor ihrem Höhepunkt.

Ein paarmal ließ ich mein Glied noch tief in ihren Schoß einfahren, dann konnte ich es beim besten Willen nicht mehr unterdrücken.

„Ich komme…!“ keuchte ich und eine Fontäne heißen Spermas wurde in Erikas Unterleib katapultiert.

„Jaaah…oh ja…!“ stöhnte Erika und bewegte sich nur noch ganz leicht hin und her, sodaß ich weit in ihrer Vagina steckenblieb. „Ist das heiß…!“ Es dauerte keine fünf Sekunden mehr, als Erika ebenfalls einen Orgasmus bekam.

Sie wurde regelrecht steif auf dem Stuhl und rutschte mit dem Po in meine Richtung.

Sanft preßte sie sich gegen meine Lenden.

Mein Penis zuckte wie wild in ihrer Scheide.

„Puuuh…!“seufzte Erika. „Das war mal wieder eine absolute Schau. Als ich deinen heißen Saft in mich hinein laufen spürte, ist es mir glatt auch gekommen.“ „Wunderbar.“ entgegnete ich ermattet.

Eine kleine Weile blieb ich noch bewegungslos vor Erika stehen, mein Glied weiterhin tief in ihrer Scheide versenkt haltend.

Doch dann merkte ich, wie der Lümmel zu schrumpfen begann. Mit einem Schwung zog ich ihn aus Erikas Unterleib.

Diesmal kam so gut wie nichts von meinem edlen Saft aus ihrer Vagina herausgelaufen, obwohl ich ihr eine gehörige, reichliche Portion gegeben hatte.

Ich half Erika beim aufstehen von dem Stuhl und wir zogen uns beide an.

Jana lag noch immer nackt unter dem Sonnenhimmel des Solariums. Es schien sie nicht zu stören, daß ich sie beobachtete. Vielleicht bemerkte sie es durch das helle Licht auch gar nicht.

„Wir gehen schon mal ins Wohnzimmer ´runter.“ rief Erika ihrer Kollegin zu.

„Ich komme gleich nach.“ meinte Jana knapp.

Ich verließ mit Erika den Raum und wir gingen beide die Treppe hinunter.

Im Wohnzimmer angekommen, setzten wir uns auf die gemütliche Couch.

Erika holte zuvor aber noch eine Flasche Wein aus dem Schrank und hielt sie mir zum öffnen entgegen.

Während ich die Flasche entkorkte, stellte Erika drei Gläser auf den Tisch.

Ich wollte meine Frau eigentlich bereits jetzt nach ihrem so fröhlichen Verhalten von eben fragen, doch sie schien zu spüren, daß ich das Gespräch mit ihr suchte.

„Ich muß noch mal eben schnell in die Küche.“ meinte sie und flitzte aus dem Raum.

„Da kommst du nicht drum herum…!“ murmelte ich leise.

Ich wollte Erika nicht bedrängen, also blieb ich erst einmal im Wohnzimmer sitzen.

Meine Gattin kam erst ins Wohnzimmer zurück, als Jana ein paar Minuten später die Treppe herab stieg.

Gemeinsam betraten die beiden Frauen den Raum.

Erika setzte sich neben mich und bot Jana den großen Einzelsessel an.

Die Schwarzhaarige ließ sich nieder.

Erika goß Janas Weinglas voll.

„Prost…!“ sagte sie anschließend, nachdem sie ihr eigenes Glas erhoben hatte. „Auf den gelungenen, schönen Abend. Auf die neue Erfahrung, die wir alle gemacht haben und auf die Zukunft, die hoffentlich so schön bleiben wird.“ Ich stutzte. Was hatte Erika da soeben von sich gelassen ?

„Sag mal, was soll das bedeuten ?“ fragte ich. „Was meinst du damit, daß die Zukunft so schön bleiben soll wie es heute war ?“ „Das heißt, daß ich es heute abend sehr schön und erotisch fand.“ klärte Erika mich auf. „Und das wir es, wenn du damit einverstanden bist, mein Schatz, ruhig öfter mal zusammen machen können. Ich fände es toll…!“ „D u findest es toll ?“ fragte ich verblüfft. „Das verstehe ich nicht ! Gerade du solltest dich doch eigentlich wie das berühmte fünfte Rad am Wagen gefühlt haben. Schließlich habe ich doch zuerst mit Jana gevögelt. Erst als sie fertig war, bist du an die Reihe gekommen. Und das findest du toll…?“ „Es muß ja nicht immer die gleiche Reihenfolge sein.“ meinte Erika. „Mann kann es ja durchaus auch mal umgekehrt machen.“ „Aber was gefällt dir denn so sehr daran ?“ wollte ich wissen. „Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich habe im Grunde nichts dagegen, wenn wir es ab und zu mal auf diese Art und Weise wie heute abend machen. Für mich ist es wohl das allerbeste, was ich mir wünschen kann. Mit zwei Frauen gleichzeitig und dann noch mit solchen Prachtexemplaren…!“ Jana grinste und schien ein wenig verlegen zu werden, doch sie sagte nichts dazu.

„Na siehst du,“ warf Erika ein, „dann wird doch wohl von deiner Seite her kaum ein Einwand kommen. Was haltet ihr davon, wenn wir es alle vier Wochen mal gemeinsam machen ? Andere Pärchen gehen ein Mal im Monat kegeln, wir gehen dann einmal im Monat auf den Dachboden und benutzen unseren Stuhl….!“ Ich war sprachlos.

Hatte ich gedacht, Erika würde mir , nachdem es nun mal passiert war, zu verstehen geben, daß sie so etwas nie und nimmer mehr tun würde, so sah ich mich gründlich getäuscht.

Sie fand die ganze Sache sogar toll, gut und erotisch !!!

Ich schüttelte unwillkürlich verständnislos den Kopf.

Doch Erika schien meine Geste geflissentlich zu übersehen.

„Nun, was ist, ihr beiden ? Was sagt ihr dazu ? Wollen wir es bis auf weiteres so machen ?

Einmal im Monat Sex zu dritt ? Wir können uns ja immer mal wieder was neues einfallen lassen. Heute das mit dem Dildo fand ich schon mal ganz irre…! Es gibt doch noch so viele Möglichkeiten in dieser Hinsicht. Also, was meint ihr…?“ Abwartend sah sie uns beide abwechselnd an.

Ich hielt mich zurück und machte eine auffordernde Geste mit der Hand in Richtung Jana.

Die Schwarzhaarige zuckte die Schultern und sah mir ins Gesicht.

„An mir soll es nicht liegen.“ meinte sie. „Mir hat es sehr gut gefallen, heute abend und ich könnte mir schon vorstellen, es regelmäßig oben auf dem Bock zu machen.“ „Und was meint jetzt mein lieber Schatz dazu ?“ fragte Erika süffisant.

„Dein lieber Schatz würde wohl kaum ein Mann sein, wenn er ein solches Angebot ablehnen würde.“ sagte ich. „Doch nehme es bitte nicht als Freibrief, es auch mit anderen Männern tun zu können, wenn ich mal nicht zu Hause bin. Dann würde ich nämlich lieber auf dieses Angebot verzichten. Halte mich nicht für egoistisch, aber wenn es darauf hinausläuft, das du dir irgendwann mal denkst: `Der Bursche hat ja regelmäßig zwei Frauen, dann kann ich mir auch mal einen anderen Kerl nehmen` , dann lassen wir es lieber von vorn herein. Ich habe ja nicht damit angefangen, sondern d u hast mich vorhin mit nach oben geholt.“ Erika sah mich mit einem undefinierbaren Blick an.

Dann sagte sie leise: „Sag´ mal, Richard, was hältst du eigentlich von mir ? Meinst du im Ernst, ich würde auf dieser Welle reiten ? Da enttäuscht du mich aber sehr…!“ „Der Gedanke kann einem zumindest kommen.“ verteidigte ich mich.

Erika sah mir fest in die Augen, kam mit ihrem Kopf an mein Gesicht heran und gab mir einen Kuß auf die Wange. Dann schüttelte sie den Kopf.

„Ich verspreche dir hiermit und vor Zeugen, daß ich so etwas nicht machen werde. Wenn wir es zu dritt tun, reicht es mir vollkommen.“ „Ich kann mir aber noch immer nicht vorstellen, was dich daran erregt.“ sagte ich. „Wenn es umgekehrt wäre, und du zwei Männer zum Sex hättest, dann könnte ich mir das ja noch vorstellen, aber so…?“ „Ich habe heute eine neue Erfahrung gemacht.“ erklärte Erika. „Nicht, daß du mir nicht genügst, aber wenn ich es mit einer Frau machen kann, so wie heute, als du uns überrascht hast, gibt es mir einen ganz besonderen Kick, verstehst du ? Vielleicht ist das ein lange unbewußt unterdrückter Wunsch bei mir gewesen, es auch mit einer Frau zu machen, ich weiß es nicht.

Aber wie ich vorhin merkte, daß ich Jana sexuell in höchste Erregung versetzten konnte, da wurde mir zum ersten Mal bewußt, daß ich mir so etwas schon lange einmal gewünscht habe.

Glaube es mir oder nicht, doch als ich den Dildo im Leib hatte und damit gleichzeitig Jana befriedigte, hatte ich absolute Gefühle. Ich stand mehrmals kurz vor dem eigenen Orgasmus.

Es reicht mir, wenn ich es mit Jana tun kann. Da brauche ich nicht unbedingt einen anderen Mann. Du, mein lieber Schatz, genügst mir vollkommen. Und so haben wir doch alle was davon. Ich habe Abwechslung, du hast ab und zu dann zwei Frauen, und Jana bekommt Sex und Befriedigung dann doppelt. Was wollen wir mehr ?“ Erika hatte mich überzeugt.

Wir tranken an diesem Abend die Flasche noch leer. Erika schlug vor, daß Jana im Gästezimmer übernachtete, was die Schwarzhaarige auch gern annahm.

Am frühen Samstag morgen machten sich die beiden Frauen auf den Weg zur Arbeit.

Ich hatte eine Gelegenheit zum Sex erhalten, wie man es sich kaum zu träumen wagt.

Wir haben unser Vorhaben tatsächlich auch in die Tat umgesetzt.

Seit diesem besagten Freitag abend kommt Jana einmal im Monat, meist Samstag abends zu uns und wir vergnügen uns dann in dem kleinen Raum auf dem Dachboden unseres Hauses, in dem sich der `heiße` Stuhl befindet..

Auch wenn ich nicht wollte, daß Erika sich mit einem anderen Mann vergnügt, so muß ich zu meiner Schande gestehen, daß i c h mich letztendlich doch nicht so ganz an unsere Abmachung gehalten habe, die ich mit meiner Frau in dieser Hinsicht getroffen habe und die Erika bislang auch eingehalten zu haben scheint.

Es ist nun mal passiert, daß ich in eine Situation geriet, einer jungen Frau unseren Stuhl vorzuführen. Doch es ist nur e i n m a l geschehen, das möchte ich hier betonen.

Bisher jedenfalls…!

Der jungen Frau, von der ich hier jetzt noch berichten will, hat das Ganze so gut gefallen, daß es ohne weiteres möglich ist, daß sie „es“ bald einmal wieder machen möchte.

Erika hatte mal wieder Wochenenddienst, als das Ganze geschah, ich war allein zu Hause.

Sie arbeitet sie eigentlich als Nachtschwester im Krankenhaus, doch wie so üblich, herrscht in der Klinik absoluter Personalmangel. Besonders natürlich an den Wochenenden.

Deshalb haben die Angestellten im Hospital ihre Arbeitszeit so eingerichtet, daß jeder ab und zu mal ein langes Wochenende frei hat. Dafür müssen diejenigen, die Dienst haben, dann aber auch 24 Stunden in der Klinik bleiben. Doch das kommt nur alle sechs Wochen einmal vor.

Ich saß am Samstag mittag vor dem Fernseher und „zog“ mir einen Videofilm rein, den ich mir für das Wochenende aus der Videothek geliehen hatte.

Es klingelte an der Tür, natürlich wieder mal genau in dem Moment, wo es gerade so richtig spannend wurde.

Seufzend schaltete ich den Recorder ab und erhob mich schwerfällig von meinem Sessel.

Ehe ich die Haustür erreicht hatte, wurde noch einmal geschellt.

„Ja ja, ich komme doch schon…!“ rief ich laut durch den Flur und hatte zwei, drei Schritte später die Haustür erreicht.

Ich öffnete.

Draußen stand Tanja, die 17 jährige Tochter unseres Nachbarn vom Nebenhaus.

„Hallo Richard,“ rief die Kleine, „ich wollte zu deiner Frau. Ist Erika zu Hause ?“ Ich schüttelte den Kopf.

„Sie hat Wochenenddienst.“ sagte ich.

„Schade.“ meinte Tanja mit trauriger Mine. „Dann hat sie es wohl doch vergessen…!“ „Was hat sie vergessen ?“ wollte ich wissen.

„Ich habe mich vorige Tage mit ihr unterhalten und ihr gesagt, daß ich heute mit Freunden zum Schlittschuh-Laufen gehen wollte. Da ich selbst aber noch keine Schuhe habe, weil ich nicht weiß, ob mir das überhaupt Spaß macht, sagte Erika, sie wolle mir für´s Wochenende ihre Schlittschuhe mal ausborgen.“ „Na, das ist doch wohl kein Problem.“ sagte ich. „Komm´ eben rein, dann rufe ich Erika an und frage sie, wo sie die Schuhe hat.“ „Sie meinte, sie hätte die Dinger irgendwo auf dem Dachboden verstaut.“ entgegnete Tanja. „Das hat sie beiläufig während unseres Gespräches jedenfalls gesagt.“ „Schon möglich.“ brummte ich. Dann werde ich mal eben nachsehen, ob ich die Teile oben finde. Setz´ dich solange ins Wohnzimmer…!“ Ich drehte mich um und lief die Treppe hinauf.

Tanja begab sich in die gute Stube.

`Eine nette Maus ist aus ihr geworden.` dachte ich bei mir, als ich auf dem Dachboden ankam.

Ich kannte Tanja und ihre Eltern nun schon eine ganze Weile, genauer gesagt, seit Erika und ich in unser Häuschen gezogen waren. Auf unserer Straße, einer kurzen Sackgasse, waren damals insgesamt 12 Reihenhäuser gebaut worden. Auf jeder Straßenseite sechs Stück.

Wir hatte alle ein gutes, bis ausgezeichnetes nachbarschaftliches Verhältnis aufgebaut und es kam mehr als einmal im Jahr vor, daß wir alle gemeinsam eine große Party irgendwo im Garten eines Nachbarn oder auch bei uns feierten.

Wir duzten uns dadurch auch alle untereinander.

Tanja habe ich quasi von ihrem siebten oder achten Lebensjahr an aufwachsen sehen.

Erika und ich haben keine Kinder. Erst ihr Beruf mit der blöden Arbeitszeit, und dann der Kauf des Hauses, für das wir ein wenig mehr als normal arbeiten mußten, hielten uns davon ab, ein Kind in die Welt zu setzten.

Doch wir sind auf keinem Fall kinderfeindlich eingestellt, das möchte ich hier betonen !!!

Erika und ich haben jeweils ein Patenkind, für das wir so ziemlich alles tun.

Aber nun zurück zu dem, über das ich eigentlich berichten will.

Ich lief an dem Raum vorbei, in dem sich das Solarium und `unser` Stuhl befand, auf dem wir die letzte Zeit viel Spaß gehabt hatten, meine Erika, ihre Arbeitskollegin Jana und ich.

Wie immer stand die Tür halb offen. Ich ging vorbei und warf einen kurzen Blick auf den Stuhl, der von mehreren großen Spiegeln umsäumt war.

„Ach ja,“ seufzte ich leise, „nächste Woche um diese Zeit geht es wieder zur Sache…!“ Erika und Jana, die den gleichen Dienstplan hatten, hatten das darauffolgende Wochenende frei. Und an diesen freien Wochenenden benutzten wir den Stuhl seit einiger Zeit regelmäßig zu dritt.

Ich lief in den hintersten Teil des Dachbodens, wo einige Schränke und Regale an den Wänden standen.

Hier waren viele Sachen gelagert, die man zwar benötigte, die man aber nicht in der Wohnung herumstehen lassen wollte.

Sofort begann ich nach den Schlittschuhen von Erika zu suchen.

In den beiden großen Schränken waren sie nicht zu finden, in den Regalen auch nicht.

Blieb nur noch die riesige Kommode, die halb versteckt in der Ecke stand.

Ich hob den schweren Deckel hoch und begann zu kramen. Hier hatte ich Glück !

Knapp zwei Minuten später war ich fündig geworden.

Die Schlittschuhe lagen natürlich mal wieder ganz unten in der Ecke.

Ich nahm die beiden Teile heraus und schloß den Deckel.

Dann drehte ich mich um und wollte geradewegs wieder ins Erdgeschoß hinunter gehen, als ich erschreckt feststellte, daß Tanja, durch den Teppichboden auf den Treppenstufen, von mir unbemerkt auf den Dachboden gekommen war.

Warum sie das gemacht hatte, war mir nicht so ganz klar, zumal ich sie doch gebeten hatte, im Wohnzimmer zu warten.

Die Kleine stand genau vor der halb geöffneten Tür zu dem Raum, in dem der Stuhl stand.

Interessiert blickte sie dort hinein.

Ich ging schnell auf sie zu, aber die Tür zu schließen hatte jetzt wohl keinen Sinn mehr.

„Heh Richard !“ rief Tanja. „Sag´ mal ist das nicht ein Stuhl vom Frauenarzt? Was macht ihr denn damit ? Etwa Sex…? Das muß aber ´ne tolle Sache sein.“ Noch ehe ich es verhindern konnte, war Tanja in den Raum gelaufen und blieb vor dem Stuhl stehen. Ich folgte ihr zögernd.

„Wie kommst du denn darauf, daß wir Sex darauf machen ?“ fragte ich unsicher.

„Nun, wozu stellt man sich einen solchen Stuhl wohl in einen Privatwohnung, und wozu sollen denn dann die ganzen Spiegel hier rund herum angebracht worden sein, wenn man sich nicht beim Sex darin beobachten will. Muß eigentlich ´ne ganz heiße Sache sein…!“ Tanja hatte eine ziemlich offene Art, mit der ganzen Sache umzugehen und sich auch deutlich, ohne große Umschreibung auszudrücken. Mir war schon klar, daß sie mit siebzehn wußte, wo es lang ging, was den Sex anbetraf, doch daß sie so direkt war, hatte ich nicht gedacht. Jedenfalls hatte sie sich mir gegenüber noch nie so deutlich geäußert.

Da das Mädchen bei uns zu Hause bisher stets alles anfassen und benutzen durfte, machte sie sich wohl auch keine Gedanken über eine eventuelle negative Reaktion bei mir, als sie sich ganz einfach, ohne noch irgend ein Wort zu sagen, aufrecht auf den Stuhl setzte.

Bewundernd betrachtete sie die breit eingestellten Beinstützen.

Ihre Arme lagen flach auf den Armlehnen.

„So sieht so´n Ding also in Natura aus…!“ gab sie von sich.

„Sag bloß, du kennst so was nicht ?“ fragte ich.

„Ich war noch nie beim Gynäkologen.“ gab Tanja freimütig Auskunft. „Aber ich habe für übernächste Woche den ersten Termin beim Arzt. Ist ja interessant, schon vorher mal zu sehen, wie es ist, auf so einem Bock zu liegen.“ Ihr Oberkörper glitt nach hinten und Tanja ließ sich auf die leicht schräg gestellte Rückenstütze sinken.

Dann hob sie ihre langen, schlanken Beine empor und legte sie auf die Beinstützen.

Mit weit gespreizten Schenkeln lag sie nun, mit einer engen Jeanshose bekleidet, vor mir.

„Ich kann mir vorstellen, daß das eine verteufelt gute Sache ist, in dieser Position einen reingeschoben zu bekommen. Der geht sicher total tief rein.“ Ich traute meinen Ohren nicht. War das die kleine Tanja, die ich seit ihrem Schulbeginn kannte?

„Sag´ Richard, ist es so, wie ich vermute ?“ wollte sie von mir wissen.

„Es ist ganz angenehm…!“ entgegnete ich verlegen.

„Willst du es mir nicht einmal zeigen ?“ fragte Tanja todernst. „Wenn ich hier so liege, hätte ich schon so richtig Lust auf `ne flotte Nummer.“ Ich starrte sie an.

„Sag´ mal, bist du verrückt geworden ?“ fragte ich entgeistert.

„Wieso…?“ kam Tanjas Gegenfrage. „Meinst du, ich hätte noch nie einen drin gehabt ? Ich bin doch schon siebzehn ! Mit sechzehn war ich schon keine Jungfrau mehr..!“ „Das ist dir ja wohl selbst überlassen, wann du was mit wem gemacht hast.“ entgegnete ich.

„Aber das hier ist doch wohl etwas anderes, als wenn du mal eben mit einem deiner Schulfreunde oder was weiß ich, irgendwo mal eben ein Quicky machst..“ „Du hast Angst, nicht wahr ?“ fragte Tanja. „Angst, daß ich wimmernd und schreiend zu Mama und Papa renne um ihnen brühwarm zu erzählen, daß du mit mir gebumst hast, oder etwa nicht ? Gib´ es ruhig zu ! Doch ich kann dich beruhigen, ich werde niemandem davon erzählen. Ich will doch nur mal spüren, wie es ist, auf so einem Stuhl einen verdrückt zu bekommen. Vielleicht gefällt es mir auch gar nicht. Aber versuchen sollten wir´s mal…!“ „So was kann ich nicht tun.“ sagte ich entschieden.

„Komm Richard…! Stell dich nicht so an.“ bettelte Tanja. „Deine Frau braucht es doch niemals zu erfahren, genau so wenig wie meine Eltern oder sonst jemand anderes.“ Sie wartete meine Reaktion erst gar nicht ab, sondern griff sich schnell an ihre Jeanshose, öffnete den Bundknopf und zog den Reißverschluß herunter.

Dann hob sie ihre Beine von den Stützen empor und schob die Hose mit samt ihrem Slip über die Knie.

Mit einem schnellen Griff zog sie die Hosenbeine von den Waden und warf die Kleidungsstücke neben sich auf den Boden.

Danach legte sie die Beine wieder auf die Stützen und ließ ihre Arme auf die Seitenlehnen sinken.

Mit entblößtem Unterleib lag Tanja nun breitbeinig vor mir.

Ich blickte genau auf ihren jugendlichen Schoß. Tanja war fast kahl rasiert, zwischen den weit gespreizten Beinen. Nur oberhalb ihrer Schamlippen stand noch ein sauber gestutztes Büschel Schamhaare.

Die rosigen Schamlippen waren durch das fehlen der Schambehaarung deutlich zu sehen.

Da Tanja sehr schlank war, war alles an ihrem Unterleib straff und flach.

Bei meiner Erika, und auch bei Jana, waren diese Stellen ein klein wenig runder und fraulicher. Es war ein erregender, erotischer Anblick, der sich mir bot.

„Nun mal los…!“ forderte Tanja mich auf. „Mach dich frei und steck´ mir mal so richtig was rein. Wenn du willst, dann ziehe ich meinen Pulli auch noch aus.“ Sie wartete wieder einmal meine Reaktion erst gar nicht ab, sondern griff mit gekreuzten Armen an ihre Taille.

Ihr Oberkörper kam empor und Tanja zog sich ihren Pulli über den Kopf aus.

Auch dieses Kleidungsstück wurde einfach neben dem Stuhl auf den Boden geworfen.

Da Tanja keinen BH trug, war sie nun vollkommen nackt.

Ohne die geringste Scham präsentierte sie sich mir nun und sah mich aufmunternd an.

Ihre kleine Brust mit den dunklen Warzen und den winzigen, weit hervortretenden Nippeln übten ebenfalls in diesem Moment eine erotisierende Anziehungskraft auf mich aus.

„Komm mal her, Richard, ich ziehe dich schon aus, wenn du dich allein nicht traust.“ sagte sie.

Ich war so `geschockt`, daß ich auch tatsächlich unbewußt ihrer Aufforderung nachkam und bis auf Armlänge an sie heran trat.

Tanja ergriff sofort in meinen Hosenbund und zog mich zu sich heran.

Blitzschnell zog sie den Reißverschluß meiner Hose herunter und faßte eine Sekunde darauf bereits, als sei dies das selbstverständlichste auf der Welt, in mein `volles Leben`.

„Na, den müssen wir aber noch ein bißchen aufpeppeln.“ meinte sie und begann damit, meinen Schwanz noch in der Hose leicht zu „kneten“.

Ich begriff in diesem Moment gar nicht so recht, wie mir geschah. Das war doch wohl alles nur ein Traum, oder…?

Ich war so mit der Ordnung meiner Gedanken beschäftigt, daß ich erst gar nicht richtig mit bekam, daß Tanja mich noch einmal am Hosenbund ein Stück näher zu sich heranzog, meinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mit nach hinten gezogener Vorhaut in ihren Mund gleiten ließ, nachdem sie ihren Kopf auf der Nackenstütze des Stuhles zur Seite gelegt hatte.

Erst als ich Tanjas rauhe Zunge spürte, die meine Eichelspitze umkreiste, wurde mir schlagartig bewußt, daß dies hier k e i n Traum war.

Hastig zog ich meinen Penis aus dem Mund des Mädchens zurück.

„Was ist denn nun schon wieder ?“ fragte sie mich. „Kommt es dir etwa schon ?“ „Nein, das ist es nicht…!“ stotterte ich.

„Was ist es dann ?“ fragte Tanja.

„Was wir tun, ist nicht richtig.“ entgegnete ich. „So etwas können wir einfach nicht machen !“ „Wir haben aber bereits angefangen, es zu machen.“ meinte Tanja. „Dann laß es uns auch zu Ende bringen. Ich will dich jetzt mal richtig spüren. Das hat mich alles echt geil gemacht.

Nun komm, Richard ! Zier dich nicht so…Wenn ich es nicht wollte, dann hätte ich mich nicht auf den Stuhl gelegt. Schieb´ mir dein Ding jetzt rein. Ich brauche das mal wieder.

Du brauchst dich nicht zu genieren. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht. Nur eben noch nicht auf so einem Stuhl. Und genau das will ich jetzt einmal erleben. Nun mach schon..!

Du bist doch auch erregt, das sehe ich doch, sonst wäre dein Schwanz nicht so groß geworden. Genau das macht mich nämlich auch ganz schön an. Du hast ein tolles, großes Ding. So einen dicken habe ich auch noch nicht drin gehabt. Laß uns mal so richtig saftig hier auf dem Bock vögeln. Es kann nichts passieren, ich nehme schon seit über einem Jahr die Pille. Du kannst dich also so richtig b e i mir, m i t mir und zum Schluß auch i n mir auslassen.“ Ich staunte nun langsam nicht mehr über Tanjas Ausdrucksweise.

Vielleicht war es heutzutage bei den Jugendlichen so üblich, sich in der Art unmißver-ständlich auszudrücken.

Tanja ergriff meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine, auf ihren flachen Venushügel.

„Schieb´ mir schon mal den Finger rein.“ forderte sie mich auf. „Dann fühlst du, daß ich keine Jungfrau mehr bin. Hoffentlich fällt es dir dann leichter, deine verstaubten, mittel-alterlichen Ansichten und Vorurteile wegzuschieben. Statt dessen solltest du mir lieber einen rein schieben. Ich will es jetzt unbedingt von dir besorgt bekommen, Richard. Begreife das doch mal.“ Meine Hand lag flach auf ihren Schamlippen, mein Mittelfinger war bereits eine Winzigkeit dazwischen versunken.

Sie drückte meinen Mittelfinger mit ihrer Hand nach unten, sodaß ich damit unwillkürlich in ihren Scheideneingang hinein rutschte.

„Ja, so ist es gut.“ seufzte Tanja. „Mensch war das ein Umstand…!“ Sie zog ihre Hand zurück und faßte erneut meinen Penis an. Noch einmal zog sie die Vorhaut zurück und kam mit ihrem Kopf auf mich zu. Wieder fuhr mein Glied in ihren Mund ein.

Tanja saugte sich an der Penisspitze fest und ließ ihre Zunge um die Eichelspitze gleiten.

Ich stöhnte vor Wonne, denn oral wurde ich von Erika sehr selten stimuliert.

Auch Jana hielt sich bei unseren gemeinsamen Abenden stets zurück, wenn es um das blasen ging.

Aber für Tanja schien es durchweg normal zu sein, den Mann erst einmal mit dem Mund zu stimulieren.

Im Gegensatz zu meiner eigenen Frau war die Kleine hier ein wahrer Künstler, was die Praktik anbelangte, die sie zur Zeit mit Zunge, Lippen und Mund bei mir durchführte.

„Oooh jaaah…!“ stöhnte ich ein paar Augenblicke später und schob mein Becken in Tanjas Richtung nach vorn. Mein Schwanz fuhr dadurch noch ein Stück tiefer in ihren Mund.

Tanja schien es nicht auszumachen, denn sie bearbeitete mein Glied einfach mit ihrer rauhen Zunge weiter und verstärkte ihr Saugen sogar noch ein wenig.

Ich hielt meinen Mittelfinger so weit es eben ging, in Tanjas Scheide versenkt und bewegte ihn hin und her.

Die junge Frau schien tatsächlich sexuell sehr erregt zu sein, denn sie begann bereits schon jetzt laut zu schnaufen.

Ich bewegte langsam mein Becken vor Tanjas Mund hin und her.

Dadurch glitt mein Penis zwischen ihren Lippen aus und ein..

Es war für mich das Gefühl des Jahres…!

Mein Keuchen und meine Bewegungen wurden immer schneller.

Plötzlich öffnete Tanja ihren Mund, ließ meinen Schwanz heraus gleiten und sah mich von unten her an.

„Heh…!“ schnaufte sie. „Nicht, daß du hier noch kommst, bevor ich dich im Leib habe !

Ich meine, es wäre mir egal, ob du bei mir im Mund abspritzt, aber ich will dich doch erst einmal so richtig drin haben. Führ ihn mir jetzt lieber ein, sonst geht gleich nichts mehr bei dir…!“ Sie griff an meine Hand, die auf ihrem Unterleib lag und schob sie beiseite.

Dadurch rutschte mein Finger aus ihrer Scheide.

Dann legte sie ihre Hand seitlich gegen mein Becken und schob mich in Richtung ihres Schoßes.

Nun gab es für mich kein Tabu mehr, denn wir waren nun schon so weit gegangen, da kam es auf das `i-Tüpfelchen` nun auch nicht mehr an.

Schnell lief ich nun um Tanjas weit abgespreizte Beine herum, die hoch auf den Stützen des Stuhles lagen.

Ich stellte mich genau vor ihren geöffneten Schoß und zog mit einer Hand die Vorhaut meines prallen Gliedes nach hinten.

Dann fixierte ich die Penisspitze genau zwischen Tanjas Schamlippen und drückte sanft zu.

Geschmeidig versank mein Glied in der heißen, feuchten und vor allen Dingen engen Vagina des Mädchens. Langsam, ganz langsam ließ ich mich in sie eingleiten.

„Mmmmh..!“ machte Tanja, schloß die Augen und legte ihren Kopf entspannt nach hinten auf die Nackenstütze des Stuhles..

Zwei Sekunden später riß sie die Augen jedoch weit auf, sah mich erstaunt an und öffnete den Mund weit. Sie hob ihren Kopf hoch und sah an sich herunter, geradewegs zwischen ihre gespreizten Beine, zwischen denen sich mein Schwanz den Weg in ihren Unterleib bahnte.

„Ooooh ja…!“ stieß sie hervor. „Booh, so tief habe ich noch nie einen Mann drin gehabt.“ „Es geht noch weiter.“ entgegnete ich, denn ich spürte, daß mein Penis noch nicht in seiner vollen Länge im Körper des Mädchens steckte.

„Ja, stoß ihn ganz tief rein.“ keuchte Tanja. „So tief es eben geht. Das ist gut….das geilste Gefühl meines Lebens..!“ Ich legte nun ein wenig mehr Druck in mein Becken und schob Tanja die volle Länge meines Gliedes in den Körper.

Ihre weit gespreizten Beine zuckten zusammen und ich befürchtete, daß sie von den Stützen des Stuhles herunter rutschen könnten, wenn ich meinen Penis weiterhin in ihrer Scheide aus und einfahren ließ.

Stocksteif, wie ich mit weit in sie eingeschobenem Glied vor ihr stand, griff ich nun die Haltebänder die seitlich an den Stützen herab hingen und legte sie um ihre Waden.

Dann drückte ich den Verschluß zu.

Nun konnten Tanjas Beine nicht mehr herunterfallen, da sie fest an die Beinstützen geschnallt waren.

Wortlos hatte Tanja zugesehen, was ich mit ihren Schenkeln machte.

Behutsam drückte ich mich anschließend gegen ihren Unterleib und mein Penis fuhr erneut ganz weit in ihre heiße, enge Liebesgrotte.

Tanja schloß ihre Augen wieder und legte ihren Kopf zurück auf die Nackenstütze des Stuhles.

Dabei schien sie komplett zu entspannen und es voll zu genießen, einen Penis derart tief in ihrer Scheide stecken zu haben.

Ich blieb, nachdem ich nun komplett in ihrem Unterleib versunken war, erst einmal still und bewegungslos vor ihr stehen.

Tanjas Scheidenmuskeln zogen sich immer wieder so stark zusammen, daß ihre Oberschenkel, die weit gespreizt neben mir auf den Böcken lagen, zu zucken begannen.

Meine tief in ihr steckende Gliedspitze wurde dadurch regelrecht massiert.

Wie es Erika und auch Jana beim Liebesspiel auf dem Stuhl oft taten, so umklammerte jetzt auch Tanja die seitlichen Armstützen mit ihren Händen.

Mit weiterhin geschlossenen Augen stieß sie schnaufend und abgehackt die Luft aus ihren Lungen.

Ich legte meine Hände auf ihre kleinen Brüste. Sofort wurden ihre Brustwarzen klein und hart. Dabei traten die Nippel weit hervor.

„Ist das ein Feeling…!“ stöhnte Tanja. „So möchte ich es immer haben…!“ „Es wird noch besser.“ entgegnete ich und zog meinen Penis nun endlich langsam zurück.

Als ich merkte, daß der Bursche fast aus Tanjas enger Liebesgrotte herauszurutschen drohte, stieß ich mein bestes Stück schnell wieder tief in ihren Körper.

Das Mädchen bäumte sich unter mir auf und kniff ihre Augen leicht zusammen.

Ein langgezogenes „Aaaah ja…!“ kam aus ihrem weit geöffneten Mund.

Wieder zog ich mich langsam weit zurück und stieß schnell und kraftvoll wieder zu.

„Uuuh..!“ gab sie diesmal von sich.

„Ist das gut so ?“ wollte ich wissen.

„Das ist absolute Megaspitze…!“ stöhnte Tanja. „Mach weiter so…genau so….! Ich glaube, ich verliere gleich den Verstand…! Du…du bist wahnsinnig, weißt du das ? Wie kann man eine Frau nur…nur so rannehmen…! Du machst mich…fertig, das weiß ich schon jetzt…!“ Ihre Worte feuerten mich regelrecht an.

Ich zog mein Glied nun ein wenig schneller zurück, stieß aber weiterhin kräftig zu.

Tanjas keuchen wurde immer lauter und abgehackter.

„Das…das ist das beste, was ich….bisher erlebt habe…!“ stöhnte sie. „Dein Ding ist so tief drin, ich glaube, es.. es stößt gleich von unten an…an meine Bauchdecke…! Ach was hat…

hat deine Erika es doch gut…! Sie kann so etwas immer….immer haben…!“ Die Spiegel, die um den Stuhl herum an den Wänden und an der Decke angebracht waren, schienen Tanja überhaupt nicht zu interessieren. Sie hatte bisher noch nicht einen richtigen Blick dort hinein geworfen, sondern hielt ihre Augen fast immer geschlossen.

Ich hingegen hatte schon ein paarmal hinein gesehen und festgestellt, daß ich in absolute Erregung kam, wenn ich sah, wie ich vor der zierlichen Tochter des Nachbarn stand, die ja eigentlich noch mehr Kind als Frau war, und mein Glied tief in ihren Schoß schob und mich zwischen den hoch gelegten, weit gespreizten Beinen des jungen Mädchens bewegte.

Schnell hatte ich dann immer wieder den Blick aus den Spiegeln herausgenommen, denn ich wollte nicht dadurch vorzeitig zum Orgasmus gelangen.

Tanja hatte ein durchaus gutes Durchhaltevermögen.

Wenn man bedachte, daß die 17 jährige erstens wahrscheinlich noch nicht s o viele sexuelle Erlebnisse in ihrem Leben gehabt hatte, und daß dies hier, auf dem Stuhl eine Premiere für sie war und sie bereits schon vor der sexuellen Vereinigung unserer Körper sehr erregt war, dann konnte man ihr durchaus bescheinigen, daß sie eine gute Kondition hatte.

Doch so langsam kam sie in den Endspurt.

Ihre Bewegungen wurden intensiver, ihr Keuchen schneller.

Ich versuchte, das Tempo meiner Stöße ihrem Atmen anzupassen. Das schien Tanja noch nur noch mehr in Erregung zu versetzten.

„Ja…ja.. ohhh jaa…stoß zu…feste…tief… jaah…!“ keuchte sie jedesmal, wenn mein Glied tief in ihren Körper sank.

Ich beugte meinen Oberkörper nach hinten und schob mein Becken weit nach vorn.

Dann legte ich meinen Kopf in den Nacken und sah in den Deckenspiegel über dem Stuhl.

Es bot sich mir das absolute Panoramabild.

Tanjas Beine waren weit auseinander gespreizt und ich stand mit tief eingeführtem Glied dazwischen. Das Mädchen lag ausgestreckt vor mir, den Oberkörper leicht angehoben und empfing meine weit ausholenden Stöße. Dabei warf sie ihren Kopf hin und her.

Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an diesem Bild…!

„Oooh Rich…Richard, ich…ich glaube, gleich…gleich ist es so…soweit…!“ hechelte Tanja.

„Es…es kommt gleich bei…bei mir…!“ „Das ist gut.“ gab ich genau so atemlos zurück.

„Ver…versprich mir, daß…daß du in mir kommst…!“ stieß Tanja hervor. „Du mußt in…in mir abspritzen, ja…?“ „Mache ich gern…“ entgegnete ich.

„Gut…“ stöhnte Tanja und kam mit ihrem Unterleib ein wenig von der Sitzfläche des Stuhles hoch.

„Ich…ich spüre dich so…so unsagbar tief in mir…drin…!“ stieß sie hervor.

Ich bohrte ihr nun meinen Schwanz regelrecht in den Körper hinein.

Tanja begann zu wimmern, hörte aber nicht auf, sich bei jedem Stoß von unten her gegen meinen Körper zu stemmen.

„Jaah….jaaah…oooh ich…ich komme….!“ keuchte sie laut.

Ihr Körper wurde steif wie ein Brett und sie nahm mit angehaltenem Atem meinen Freudenspender, den ich ihr jetzt noch einmal ganz weit einführte, auch tief in sich auf.

Ihre Hände ballten sich auf den Armlehnen des Stuhles zu Fäusten und ein zittriger Schauer durchlief ihren Körper.

Dann entspannte sich ihre verkrampfte Haltung und ihr Po, den sie beim Orgasmus fest zusammen gekniffen hatte, damit sie mit ihrem Unterleib nach oben kommen konnte, sank erschlafft auf die Liegefläche des Stuhles.

Tanja hatte einen knallroten Kopf bekommen und pustete nun laut die angestaute Luft aus ihren Lungen.

Mit verklärtem Blick sah sie mir ins Gesicht.

Mein Glied hatte sie noch immer weit in ihrem Körper stecken. Ihre Beine begannen leicht zu zittern.

„Mensch, war das ´ne oberaffengeile Sache…!“ stöhnte sie. „Daran könnte ich mich durchaus gewöhnen.“ „Das glaube ich gern.“ grinste ich und zog meinen Penis behutsam zurück. „Kannst du noch, oder sollen wir es gut sein lassen ?“ „Bist du verrückt ?“ fragte sie schnippisch. „Ich habe dir doch gesagt, ich warte drauf, daß du in mir abspritzt.“ „Wenn du es unbedingt willst…!“ entgegnete ich und bewegte mich wieder langsam, aber kräftig vor und zurück. Mein Schwanz verließ beim Zurückziehen fast Tanjas Liebesspalte, wurde jedoch gleich wieder voll „rein geschoben“, wenn ich meinen Unterleib nach vorne gleiten ließ..

Tanja schien sich voll auf mein tun zu konzentrieren.

Ihre Augen waren wieder geschlossen und sie atmete laut.

Jetzt, wo ihre Erregung vorüber war, schien sie meine langsamen, tiefen Stöße so richtig zu genießen.

Der hintere Teil von Tanjas jugendlicher Vagina erschien mir durch das spreizen der Beine noch wesentlich enger, als er sowieso schon war. Mein Schwanz wurde intensiv von ihren Scheidenwänden massiert, je tiefer ich in die Lustgrotte der 17 jährigen eindrang.

Ich bekam nun absolut himmlische Gefühle denn auch ich konnte mein tiefes Eindringen jetzt, wo Tanja ganz ruhig unter mir lag, auf das Feinste genießen.

Meine Erregung wuchs von Stoß zu Stoß. Willig, mit ihren hoch gelegten, weit gespreizten Beinen, nahm Tanja jeden noch so tiefen Stoß von mir ganz ruhig in sich auf.

Jegliche Anspannung war bei ihr verschwunden. Ganz ruhig lag sie vor mir auf dem Stuhl.

Ich wurde allmählich schneller, denn ich spürte meinen Höhepunkt herannahen.

Auch Tanja schien gemerkt zu haben, daß ich in den Endspurt überging.

„Ja…stoß feste zu…!“ sagte sie aufmunternd. „Ich mag das…und ich brauche das…ich brauche deinen heißen Saft….! Gib´ ihn mir, Richard. Füll mich damit aus…Ich will es haben….!“ Ihre Worte heizten mich immer mehr an.

„Ich komme gleich…!“ stöhnte ich.

„Ja komm…“ meinte Tanja. „Komm in mir…! Spritz in mir ab…laß mich überlaufen…!“ Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten.

Wozu sollte ich auch ? Sie wollte ja schließlich, daß ich ihr mein Sperma in den Körper spritzte, also sollte sie es auch bekommen.

Ein paar tiefe Stöße noch, dann war es soweit.

Eine satte Spermaladung, begleitet von einem intensiven Orgasmus, wurde aus meiner Penisspitze direkt in die tiefsten Tiefen von Tanjas Vagina katapultiert.

„Mmmmh jahhh…“ stöhnte das Mädchen min wieder geschlossenen Augen. „Das ist toll….!

Es wird ganz warm in mir. Ich spüre ganz deutlich, wie es sich in mir verteilt…! Oh Richard..!“ Ich pustete meine Anstrengung mit lauten Atemzügen weg, behielt meinen Schwanz ganz tief in Tanjas Scheide eingeführt.

Es war einfach phantastisch, was ich hier erlebte.

Erst nach ein paar Minuten zog ich mein bestes Stück langsam aus der engen Vagina des jungen Mädchens heraus.

Mit einen halb erigierten Glied blieb ich einen Meter weiter stehen und sah mir noch einmal dieses herrliche Bild an, das sich mir darbot.

Der schlanke, jugendlich grazile Körper von Tanja, wie sie nackt mit ihren langen Beinen vor mir auf dem Stuhl lag…..

Ihre blanken, haarlosen Schamlippen, die sich nun ein ganz klein wenig in Falten legten, nachdem ich mein Glied zwischen ihnen herausgezogen hatte….

Ihre straffe, flache Bauchdecke, die weiter unten, an der Stelle, an der der kleine Rest der sonst entfernten Schambehaarung zu sehen war, in den leicht hervorstehenden Venushügel über ging….

Die breitbeinige Position, mit den hoch gelegten Oberschenkeln, die auf den Beinstützen des Stuhles lagen….., das alles war ein absolut einmaliges Bild !!!

Tanja sah nun zum ersten Mal direkt und ausführlich in den Deckenspiegel. Dabei schien sie sich alles, was sie von sich selbst sah, genau einzuprägen.

Dann legte sie ihren Kopf zur Seite und begutachtete sich in dem Spiegel, der seitlich an der Wand angebracht war. Auch hier musterte sie sich genau.

Etwa drei, vier Minuten blieb sie noch auf dem Stuhl liegen und schaute wieder in den Deckenspiegel, in dem sie eine komplette Aussicht hatte.

Dann schnallte sie sich ihre Beine von den Stützen des Stuhles los, ließ sie von den Böcken gleiten und stand auf.

Nackt, wie sie war, lief sie durch den Raum und verließ das kleine Zimmer.

Ebenso unbekleidet folgte ich ihr.

Wir gingen gemeinsam hinunter in die erste Etage und liefen ins Badezimmer.

Tanja stellte sich unter die Dusche und drehte den Wasserhahn auf.

„Nun komm schon mit…!“ forderte sie mich auf.

Ich gesellte mich zu ihr und wir seiften uns unter dem warmen Wasserstrahl gemeinsam ab.

Nach dem duschen und dem trockenreiben der Körper begaben wir uns wieder in das kleine Zimmer im Dachstuhl und kleideten uns an.

Tanja hauchte mir einen Kuß auf die Wange und flüsterte: „Danke Richard. Das war das schönste Erlebnis, daß ich bisher gehabt habe. Wenn es geht, wenn du damit einverstanden bist, würde ich es gern einmal wiederholen.“ „Von mir aus gern.“ gestand ich ihr. „Doch bedenke, ich könnte dein Vater sein ! Macht dir das denn überhaupt nichts aus ?“ „Warum sollte es mir was ausmachen ?“ fragte das Mädchen. „Hauptsache ist doch wohl, daß es schön ist und daß es Spaß macht. Und das war beides der Fall.“ Tanja nahm die Schlittschuhe, die meine Frau ihr geliehen hatte, und verabschiedete sich.

Es ist zwar seither nicht mehr passiert, daß wir uns auf dem Stuhl geliebt haben, doch wenn Tanja mich fragen würde, ob wir es wieder einmal tun sollten, würde ich natürlich zusagen.

Auch wenn ich es nur zu gern tun würde, so habe ich mir selbst geschworen, sie von mir aus niemals darauf anzusprechen. Sie muß schon selber zu mir kommen und es wollen.

Und ich bin mir sicher, daß es eines Tages, vielleicht sogar bald, soweit sein wird….

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