Das Geschenk

Es war kurz nach den Sommerferien, meine damalige Freundin Laura, die einige schon aus meiner Schwimmbadgeschichte kennen, wollte zusammen mit gemeinsamen Freunden in unserem Stammcafé ihren neunzehnten Geburtstag feieren. Unter den Gästen war auch einer meiner besten Freunde, der bekannt war dafür beim Thema Sex nicht gerade unerfahren zu sein. Er war kein Macho, der mit seinen Erfahrungen prahlte oder so, einfach nur ein Kerl der trotz seines Alters anscheinend besser informiert und erfahrener in dem Bereich war als die meisten von uns in dem Alter.

Es überraschte mich auch nicht, dass ausgerechnet er meiner Freundin ein Geschenk machen würde bei dem so einige etwas verstört drauf reagierten. Da ich ihn schon länger kannte und wusste was für Späßchen er sich schon bei Geburtstagen von männlichen Freunden erlaubt hatte, erstaunte es mich nicht sonderlich, dass er auch meiner Freundin etwas anderes als bloß eine Flasche Sekt schenken würde. Als er ihr die Tüte mit dem Paket überreichte und ihr für ihren Geburtstag gratulierte war ich dann doch schon sehr gespannt über den Inhalt, dieser relativ großen in schwarzem Papier eingewickelten Box. Laura griff in die Tüte und kramte ein schwarzes Feuerzeug mit der Aufschrift dildoking.de heraus. Als sie den Aufdruck las, wurde sie schon etwas rot im Gesicht und fragte meinen Kumpel schüchtern:“Ehm soll ich das nicht vielleicht lieber bei mir zu Hause auspacken?“ „Ach Quatsch, komm schon öffne es, da ist schon nichts dabei.“, versicherte er Laura, ich wusste jedoch, dass da was dabei war und wir staunten alle nicht schlecht als sie das Geschenk auspackte und eine Packung mit Plastikfenster mit Ausblick auf den monströsesten Silikondildo, den ich jemals in echt gesehen hatte, sich uns offenbarte. Laura, starrte das Ding an, schaute mir in die Augen, wurde immer röter und fing an zu lachen. Doch statt den Knüppel in der Tüte verschwinden zu lassen packte sie ihn aus, testete ihn auf Geschmeidigkeit und Elastizität indem sie damit in der Luft rumfuchtelte und klatschte den riesigen Saugnapf gegen das Fenster vom Café wo er dann in voller Pracht hängenbleiben sollte bis wir alle betrunken nach Ladenschluss nach Hause gingen.

Als wir endlich alleine waren, fragte ich Laura, was sie denn nun mit diesem Ding anstellen würde? Eigentlich war es ein Geschenk für die Uni hatte mein Freund gemeint, denn er wusste dass Laura und ich uns ab dem Wintersemester nicht mehr so oft sehen würden, da ich nach Trier und Laura nach Freiburg zur Uni gehen würden. Er meinte, dann hätte sie wenigstens was zum Spielen in meiner Abwesenheit.

„Ich weiß nicht, dieses Ding passt bestimmt nicht in mich rein, ich meine der ist über dreißig Zentimeter lang und fast so dick wie mein Unterarm. Ich habe keine Ahnung wie der passen soll.“, meinte Laura.

Ich musste ihr zustimmen, denn obwohl ich selber nur einen etwas mehr als durchschnittlichen Penis habe, musste ich beim Sex doch vorsichtig mit ihr sein, um nicht zu tief in sie einzudringen, denn ihre Muschi war sehr eng und beim Sex konnte ich immer spüren wenn meine Eichel ihren Gebärmutterhals anstupste, was für sie manchmal etwas schmerzhaft sein konnte.

„Vielleicht können wir ja doch bald mal was damit versuchen, falls du dich traust.“, erwiderte ich und lehnte mich über die Handbremse um sie zu küssen. Zu dieser Zeit hatten wir beide nicht viele Gelegenheiten intim miteinander zu sein,da wir beide noch bei unseren Eltern wohnten. Deshalb trieben wir es oft im Auto vor ihrem Haus, nach unseren üblichen Cafébesuchen. Sie küsste mich wild zurück und griff mir mit der linken Hand in den Schritt und massierte meinen harten Schwanz durch den Stoff meiner Jeanshose. Ich hatte meine Hand schon unter ihr Top und ihren BH nach oben geschoben. Sie öffnete meine Hose und nahm meinen zuckenden Steifen aus meinem Boxershort. Ich liebkoste ihre Nippel, massierte ihre Brüste und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, öffnete den Knopf und Reißverschluss ihrer Hose und glitt mit meiner Hand in ihr Höschen.

Sie war so nass zwischen ihren Schenkeln, dass ihr Höschen schon ganz feucht geworden war während der Küsserei. Erst massierte ich ihren Kitzler ein wenig, doch nach weinigen Minuten, schob ich gleich zwei Finger in ihr hungriges Loch und fingerte sie erst ganz zärtlich, doch stetig schneller und wilder. Sie hatte von meinem Schwanz abgelassen, hielt ihn zwar noch in der Hand und drückte manchmal ein wenig zu, war aber so in Ekstase, dass sie sich nicht mehr aufs Wichsen bei mir konzentrieren konnte. Ihr Gestöhne wurde immer lauter, die Fenster im Wagen waren schon angelaufen von unserem Treiben. Es dauerte nicht lange bis sie kam. Ich konnte spüren wie ihr Fötzchen sich zusammenzog und pulsierte vom Orgasmus und mir noch mehr von ihrem geilen Saft über die Finger lief. Ich nahm meine Hand aus ihrer Hose und leckte genüsslich meine Finger ab. Sie hob ihr Top an zeigte mir ihre Brüste lehnte sich rüber und nahm mein Glied in die Hand und fing an mir einen runterzuholen. Dann bückte sie sich über ihn und meine Eichel tauchte in ihren gierigen Mund. Sie leckte und saugte und wichste mich immer schneller ab. Ich brauchte nicht lange, der Gedanke beobachtet oder erwischt zu werden und der pheromongeladene Geruch ihrer Scham, der mein Auto parfümierte, brachten mich fast um den Verstand. Ich kam heftig und meine ganze Ladung spritzte ihr in den Hals, so dass sie sich fast daran verschluckte. Nach getaner Arbeit, küssten wir uns noch eine Weile, dann verabschiedete sie sich und ich fuhr zu mir nach Hause.

Knapp eine Woche später, sollte ich bei Laura übernachten, ihre Eltern waren übers Wochenende in Paris und ihr Bruder war an der Uni, also hatten wir das ganze Haus für uns. Wir hatten uns ein paar Tage nicht gesehen, da sie nach Freiburg gefahren war um ihre Wohnung einzurichten und ich war selber auch auf Wohnungssuche in meiner Unistadt. Ich war kaum bei ihr durch die Tür da nahm ich sie bei der Hand, zog sie an mich und küsste sie. Küsste ihren Nacken und arbeitete meinen Weg hoch zu ihren Lippen. Sie löste sich von mir und ging auf die Terrasse. Sie hatte an dem Tag bloß ein schwarzes Spaghettitop und einen karierten roten Minirock an. Ich folgte ihr unter die Marquise auf der Terrasse wo sie sich auf den Tisch der rustikalen Picknickbank setzte, die Beine spreizte und siehe da, kein Höschen, nur eine feucht glänzende frisch rasierte Spalte, die mich anlächelte. Ich ließ meine Hose zu Boden gleiten und zeigte ihr meinen harten Lümmel. Sie zog ihr Top hoch und spielte mit ihrem Brüsten. Dann hob ich ihre Beine an, legte meine Hände unter ihre Kniekehlen fing an meinen Penis an ihrer Muschi zu reiben. Laura griff mit der linken Hand nach meinem Schwanz und ließ meine Eichel ein Weilchen durch ihre Spalte gleiten und klatschte ihn sich abwechselnd ein wenig gegen die Klitoris. Dann setzte sie ihn an und ich glitt mühelos in sie hinein. Dieser Quickie hatte es in sich. Lange dauerte das Ganze nicht, wir waren beide viel zu geil. Sie wichste sich frenetisch den Kitzler während ich sie vögelte wie ein Dampfhammer. Laura kam sehr schnell, da ich noch nicht so weit war sagte ich ihr, dass sie weitermachen soll. Also Runde zwei für sie, wir kamen fast simultan. Gleich nach ihrem zweiten Orgasmus, nahm ich meinen geilen Schwanz aus ihr raus und spritzte ihr über ihr wollüstiges Fötzchen und erfreute mich über das Sperma, das ihr anschließend über den Hintern lief und auf die Terrasse tropfte.

Ich hatte aber noch nicht genug und ich musste immer noch an dieses Geschenk denken. „Lass uns dein Geschenk ausprobieren“, sagte ich. „Jetzt sofort? Wir haben doch gerade erst?“, meinte Laura. „Ja schon aber du bist gerade gut in Fahrt und ich habe noch Lust. Lass uns ein wenig damit spielen? Wer weiß wann wir demnächst Gelegenheit zu sowas haben werden?“, argumentierte ich.

Wir gingen ins Gästezimmer, ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Laura ging in ihrem Schlafzimmer um das Ungetüm aus seinem Versteck zu holen, ging damit ins Bad und säuberte den Dildo noch ordentlich, da wir ihn im Café ja ans Fenster geklebt hatten eine Woche zuvor.

Sie kam nackt ins Zimmer, hielt das Monstrum in ihrer Hand. Das Teil war wirklich gewaltig. Die Eichel war etwas klein aber der Schaft war lang, dick und mit geschwollenen Adern übersät. Sie legte sich neben mich und drückte ihn mir in die Hand. „Na, dann leg mal los, aber bitte sei vorsichtig, ich glaube immer noch nicht dass der passen soll.“, flüsterte sie mir ins Ohr.

Sie legte sich auf den Rücken und ich küsste sie, dann wanderten meine Lippen über ihre Brüste, ihren Bauch, zwischen ihre Beine und ich leckte genussvoll ihre rosafarbenen Schamlippen. Laura war wirklich schön im Alter von fast zwanzig Jahren. Sie war schlank und hatte ganz weiße Haut. Ihre Brüste waren üppig jedoch fest und ihre Nippel passten farblich zu ihrer Scham. Das gleiche sexy pink wie zwischen ihren Beinen. Sie wurde immer geiler und immer feuchter. Ich ließ meine Zunge zwischen ihren Lippen kreiseln, spielte mit ihrem geschwollenen Kitzler, saugte und leckte daran bis sie kam.

„Bist du bereit?“, fragte ich. „Ja aber bitte sei behutsam…“, erwiderte sie.

Also nahm ich etwas Gleitmittel und cremte damit dieses penisförmige Ungetüm ein. Dann versuchte ich das fiese Ding in sie zu gleiten zu lassen. Doch ihre Pussy war zu eng, ich schaffte es kaum die ersten paar Zentimeter reinzuschieben. Nach einigem hin und her gab ich auf, legte das Teil zur Seite und schob meinen Schwanz in sie. Ich dachte vielleicht würde ein wenig normaler Sex ja helfen sie unten rum ein wenig zu dehnen. Nach einigen Minuten versuchte ich es dann nochmal. Wieder Lube auf den Knüppel geschmiert und versuchte ihn ihr wieder anzusetzen. Sie wand sich und stöhnte vor Schmerzen. „Langsam, langsam, das tut echt weh.“, seufzte sie. „Hm wie wäre es damit, du versucht es jetzt einfach selber, denn ich kann ja nicht spüren ab wann es zu viel für dich wird.“ , schlug ich vor.

Sie schaffte es nach einiger Zeit fast die Hälfte von dem Ding in sich aufzunehmen. Ich staunte nicht schlecht, so langsam schien sie auch etwas Gefallen daran zu finden. Meine Erektion war hart wie Stein, der Anblick meiner Partnerin, wie sie da lag mit den Beinen gespreizt und sich vor mir mit diesem Monsterrüssel befriedigte, machte mich ganz verrückt. Ich wollte auch ran. „Laura.“, sagte ich. „Ja was ist denn?“, raunte sie. „Ich will dich, jetzt während du das Teil da in dich bohrst, in den Hintern vögeln.“, gestand ich ihr. „Oh… das habe ich noch nie gemacht, das tut doch bestimmt weh?“, meinte sie. „Lass es uns einfach versuchen, wenn es dir nicht gefällt höre ich sofort auf.“, versprach ich ihr.

Sie kniete sich vor mir hin und versuchte immer noch verzweifelt, diesen Silikonklumpen tiefer in sich hineinzustecken. Ich träufelte ein wenig Gleitmittel auf meine Eichel und ein paar Tropfen auf ihr süßes kleines Hintertürchen. Doch bevor ich meine Lanze in sie schob, stopfte ich ihr meinen Daumen in ihre Schokoladenturbine. Sie zuckte zusammen als sich mein Daumen an ihr zu schaffen machte. Laura hatte es mittlerweile geschafft ein gewisses Tempo mit dem Riesendildo hinzubekommen. Auch wenn nur die Hälfte davon in sie passte, so schien es dann doch als würde sie allmählich Spaß daran haben. Man spürte förmlich, dass sie sich so langsam entspannte. Ihre Bedenken und ihre Angst wischen ihrer immer größer werdenden Wollust, das schmerzhafte Gestöhne wurde zu lustvollem rhythmischen Gestöhne der Lust. In dem Moment wusste ich dass es Zeit war ihrem Anus meine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Ich benetzte meinen Schwanz nochmal mit etwas Gleitcreme und setze meine Eichel an. Ich hatte keine große Mühe die Hälfte davon gemütlich in ihrem geilen Hintern zu versenken.

„Oh fühlt sich das merkwürdig an…“, sagte Laura. „Gefällt es dir?“ „Ja, es tut etwas weh aber mach weiter, ich glaube ich komme sowieso gleich.“

Für mich fühlte es sich großartig an, ihr Hinterstübchen war so eng und geschmeidig, jede Welle der Ekstase die durch ihren Körper ging konnte ich an meiner Eichel spüren. Außerdem fühlte ich wie das Ungetüm und mein Schwanz gegeneinander rieben. Die ganze Szene war so surreal für uns beide, doch der Rausch in dem wir waren, dieser a****lische Trieb, spornte uns beide an weiterzumachen. „Ich kann nicht mehr, ich komme“, raunte Laura. „Ich komme auch gleich Süße, leg dich jetzt nochmal kurz auf den Rücken.“, versicherte ich ihr. Sie zog sich das Monstrum mit einem lauten schmatzenden Geräusch aus ihrer triefenden Scheide, legte sich auf den Rücken und wichste sich ihre pralle Klitoris während ich ihn ihr langsam wieder ins Hintertürchen steckte. Wir waren beide schweißgebadet und meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Nach nur wenigen Stößen spritzte ich in ihrem Arsch ab, zog ihn aus ihr raus und konnte beobachten wie mein Saft, mit dem Gleitmittel, aus ihrem süßen Hintern tropfte.

„Das war mal was anderes!“, meinte ich. „Ja das hatte was, aber bitte renn‘ ins Bad und hole Klopapier, weil das ganze Zeug läuft sonst noch auf die Matratze!“, erwiderte Laura kichernd.

Ich war an diesem Tag überglücklich und ich dachte ich hätte endlich eine Partnerin gefunden, die zu mir passt. Aber ihr Interesse an solchen Dingen, ließ nach einiger Zeit nach. Analverkehr hatten wir nie wieder. Das Ungetüm verschwand in Freiburg und wurde nie wieder in unsere Spielchen eingebaut. Man soll die Frauen verstehen, ich jedenfalls tue es nicht. Hatte sie das alles nur gemacht um mir eine Freude zu bereiten? Ich werde es nie erfahren… Aber träumen, dass man mal wieder jemanden findet mit dem man solche Sachen erleben und umexperimentieren kann, darf man hoffentlich doch noch, oder?

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