Daisys erstes Mal

[Daisy und Ihre Bio-Dom-Lady Heike]
Vor ein paar Monaten hatte ich zusammen mit meiner lieben Freundin Heike, eine sehr attraktive dominante Lady, eine Idee.

Heike und ich trafen uns desöfteren, um zusammen Spaß zu haben, die ersten Dates fanden ausschliesslich allein statt.
Heike hatte ein außerordentliche Ausdauer bei ihrer wundervollen Art und Weise, mich mit ihrem StrapOn zu lieben. Sie hatte sich einen mächtigen StrapOn zugelegt mit schönen Eiern dran. Sie liebte es ihn zu tragen und ein bisschen „Mann“ zu spielen.

Wir hatten uns auch wie ein lesbisches Pärchen geliebt, es war immer ein erfüllendes Erlebnis mit ihr. Die Nummer mit dem langen Dildo war einzigartig, das eine Ende in ihrer feuchten glattrasierten Lustgrotte, das andere Ende in meinem engen Hintertürchen. So muss es sich anfühlen, wenn zwei heisse lesbische Ladies es miteinander treiben. Unsere Beine weit gespreizt und beide grenzenlos geil, im takt sich gegenseitig zu stossen, dem Orgasmus immer näher kommend. Sie hat niemals aufgegeben, bis sie nicht an ihrem Höhepunkt angekommen war.

Sie hat mir auch meinen Namen, Daisy gegeben und hat mich, wenn es geiler wurde immer mit Fickschlampe angesprochen. Eine bemerkenswerte Frau.

[Die Idee]
Nach dem Abend mit dem Doppeldildo, kam sie auf eine sehr reizvolle Idee:

„Daisy, es ist an der Zeit, dass Du mir zeigst, wie gut Du einen echten Schwanz, unter meiner Anleitung blasen kannst“.

Uhps, dachte ich. Jetzt wird es ernst, aber was war das für eine geile Idee…

Ich bekam die Aufgabe eine Kontaktanzeige aufzugeben in den einschlägigen Portalen. Den Anzeigentext musste ich mit ihr abstimmen. Sie in ihrer dominanten Art hatte da konkrete Vorstellungen. Und diese waren schon ein Stück weit, sehr heftig.

[Die Anzeige]
Die Überschrift der Anzeige sollte lauten: Herrin Heike führt ihre TV Schlampe zum Deepthroat Trainig vor.

Ich tat, wie mir geheißen. Ich formulierte den Anzeigentext und schickte ihn ihr zur Vorlage, sie verbesserte noch einige Passagen. Sie hatte wohl wirklich Erfahrung, was geile Herren lesen müssen, um ein geiles Interesse zu entwickeln. Sie gab mir auch die Bilder vor, die zur Anzeige schalten sollte.
Den genauen Wortlaut bekomme ich nicht mehr zusammen, aber es sollte immer so ablaufen, dass Herrin Heike befiehlt und der Herr es genauso macht, wie Heike es wünscht. Das gab mir auch ein Stück weit Sicherheit bei dem Unterfangen.

Puh, ich war ganz schön aufgeregt, als ich die Anzeige freigab. Und, es dauerte nicht lange, bis die ersten Reaktionen eintrafen. Es waren auch die üblichen Spinner dabei, die antworteten. Aber es gab drei Antworten auf meine Anzeige die in die engere Wahl kamen. Heike hat natürlich die Auswahl übernommen.

Dann kam die nächste Aufgabe für mich, ich musste mit allen Dreien telefonieren. Ich musste mich als devote Fickschlampe ausgeben, die den DeepThroat erlernen müsse, damit ich meiner Herrin beim oralen Spiel mit ihren Bekannten und Freunden, keine Schande bereite. Darauf fuhren unsere drei Herren total ab. Heike hatte gut gewählt, denn all drei Aspiranten hatten mich auch wirklich angerufen.

Herrin Heike hatte mir noch aufgetragen, das Date gegen Taschengeld zu machen. Kein großes TG, aber immerhin 50 Euro für nen geilen Blowjob sollte ich wert sein. Wow dachte ich, jetzt bin ich wirklich zu einer TV-Hure geworden. Es reizte mich noch mehr, das zu verwirklichen.

Ich berichtete Heike, dass alle drei Herren, den Kontakt aufgenommen hatten. Sie bestätigte mir, dass das ein gutes Zeichen ist und wir uns auf mindestens einen von den Dreien freuen können. Sie meinte, die Erfahrung zeigt, dass zwei von drei eh nicht zum Termin erscheinen oder aus irgendwelchen Gründen absagen, wenn sie überhaupt absagen.

Heike und ich fassten einen Termin ins Auge, wir einigten uns auf ein gutes Hotel als Location. In dem selben Hotel sich mich vor dem offenen Fenster (allerdings im 8 Stock) schon mal gefickt. Also ein Ort mit Vergangenheit und intensiver Erinnerung.

Ich sollte mit meinen drei Herren Termine im Abstand von 90 Minuten ausmachen. Dazu bekam ich noch drei Dresscodes befohlen und Heike überlegte sich die Szenarien, welche sie mir nicht verriet.

Dresscode-1: nuttig

Dresscode-2: sexy
Dresscode-3: business-lady

Ich hatte Heike ja berichtet, wie die Herren 1-3 zu ticken und wie sie sich am Telefon anhörten und Heike hat, passend das Outfit für mich für die Herren 1-3 gewhält. Jetzt konnte ich schon erahnen, was auf mich zukommen würde.

Der Herr-1, Ende 50, ihm gings wirklich nur ums geblasen werden und stand aufs nuttige.
Unser Herr-2, sehr mitteilungsbedürftig, sehr gebildet und eloquent, leicht dominant.
Herr-3 klang schon am Telefon wie ein gehetzter Manager oder besser Wichtigtuer.

Nach einigen Mails hin und her mit meinen drei Herren war dann auch der Termin festgelegt, natürlich immer in Absprache mit Heike und dann schliesslich auch die Zeiten wann sich jeder Herr im Hotel einzufinden hatte.

Heike war voller dominanter Freude, ich konnte es in ihrer Stimme hören, wie sie sich auch für mich freute. Es sollte ein besonderer Tag werden für uns. Die Tage vor dem Termin hatte mich Heike
sehr liebevoll beruhigt, mich heiss und geil auf das Dreier-Date gemacht.

Der Tag des Deep-throat Trainings rückte näher, ich war super aufgeregt. Hatte mir x-mal die Outfits zurecht gelegt nochmal geprüft, ob ich alle Make-Up Utensilien hatte und das Hotel war längst gebucht.
Dann zwei Tage vor dem Termin rief mich Heike an, es war nicht mehr die liebevolle fürsorgliche Heike, es war meine dominante Herrin am anderen Ende, sie befiehl mir ab jetzt, nichts mehr zu essen. Ich frage warum, sie blaffte mich an: „Willst Du Deinen Freiern auf den Schwanz kotzen, wenn sie Dich tief in Deinen Hals ficken… Du trinkst ab sofort nur noch Wasser, bis Du mir bewiesen hast, dass Du gut blasen kannst. Wenn Du gut bist, stelle ich Dich ein paar Freunden von mir vor…“ Wow. Ich konnte nichts sagen, mir stockte der Atem. Ich antwortete mit einem „Jawohl Herrin“.

Wir gingen nochmals im Befehlston alles durch. Wann wer kommt, wann sie kommt und ich war devot, wie es sich für mich als kleine geile Fickschlampe gehörte.
Ich war jetzt wieder ein wenig unsicher, aber grenzenlos geil….

[Die Vorbereitung]
An dem bewussten Tag nahm ich mir Urlaub, ich reiste gegen Mittag an und konnte ab 13 Uhr auf das Zimmer. Mit meinem großen Rollkoffer, in dem ich alles notwendige verstaut hatte.

Zuerst packte ich aus, legte alle drei outfits auf das Bett, das Makeup kam ins Bad.

Danach zog ich mich aus, alle Kleidungsstücke des Mannes in mir kamen in den Schrank. Auch das Bettzeug habe ich wie gewohnt im Schrank verstaut. Das hat mir Heike bei unseren Dates immer gelehrt, wir wollen nicht kuscheln, wir wollen ficken ohne uns zuzudecken.

Nach einer Dusche mit Ganzkörper-Nassrasur und obligatorischer zweimaliger Spülung fing ich an mich zu schminken, eigentlich wie immer, aber mit zittriger Hand. Pause. Ich rauchte eine meiner Lady-Zigaretten Eve120 und trank ein Gläschen Prosecco. Zwei Flaschen Prosecco brachte ich mit, eine hatten Heike und ich immer geleert, während unserer Dates. Vielleicht möchte ja der ein oder andere Herr auch ein Gläschen dachte ich mir.

Das beruhigte mich ein bisschen. Das Make-Up gelang mir dann doch noch. Jetzt ging es weiter, ich musste mich in Dresscode-1, der Nutte verwandeln. Es ist bei mir immer das gleiche Ritual:
– Korsett schnüren
– Silokon-Brüste BH anziehen
– Nahtnylons mit den Seidenhandschuhen anziehen, darauf achten, dass die Naht perfekt sitzt
– Hüftgürtel anziehen, die Strümpfe festmachen
– Perücke
– dann das Geilste: die Plateau Stiefel anziehen
– Edelstahl Plug einführen…. sooooo geil
– String anziehen
– Halsband ummachen
– Lackrock anziehen
– Nylonbluse
– und über die Nylonbluse eine Lack-corsage
– und jetzt noch den passenden Schmuck auswählen….

Danach setzte ich mich an den Schreibtisch rauchte genüsslich eine weitere Eve120 noch ein Gläschen Prosecco, welches dann schon sehr schnell wirkte, da ich zweitag nichts Essen durfte. Ich war so aufgeregt und nervös, dass ich keinerlei Hunger verspürte.

Ich lackierte mir bei der Zigarette in aller Ruhe die Fingernägel.

Ich sah perfekt aus !

Ich ging den Zeitplan nochmal im Kopf durch. Gegen 18 Uhr kommt Heike aufs Zimmer, um 19 Uhr Herr-1, der etwas ältere, der mich als Nutte haben wollte. Gegen 21.30 Uhr Herr-2, der Eloquente und um 23 Uhr der gestresste Manager.

Perfekt, es war kurz nach 17 Uhr, ich packte die Make-Up Sachen weg und deponierte die beiden anderen Outfits ebenfalls im Schrank. Legte mich anschliessend auf das Bett und entspannte.

Kurz vor 18 Uhr rief Heike an, es war eine liebevolle Heike zu hören, fragte nach der Zimmernummer und ob ich schon bereit wäre für unseren Tag, ich gab ihr die Nummer durch und freute mich auf ihre Gesellschaft.

Ich öffnete die Zimmertüre, sie blieb in der Türe stehen und lies die Zimmertüre offen stehen, sie forderte mich auf ein paar Schritte raus auf den Gang zu kommen, ich traute mich nicht. Aber die Herrin Heike lies nicht locker. Ich dachte mir OhGott, jetzt wenn die Türe zufällt, ich schnappte die Zimmerkarte aus der Halterung und ging die paar Schritte auf den Zimmerflur, wackelig. Sie ging die drei Schritte mit mir, flüsterte mir ins Ohr: Du musst eine stolze Nutte sein, mehr Selbstvertrauen! Brust raus und Kopf hoch, nicht so schüchtern. Gott sei Dank, kam niemand über den Flur. Im Zimmer wurde ich von ihr gemustert. Sie war positiv überrascht wie nuttig ihre kleine Zweilochstute aussah. Ich sollte klassische Musik einlegen und zwei Gläser Prosecco einschenken. Sie verschwand im Bad.

Kam nach zehn Minuten wieder heraus. Overknee Stiefel mit Plateau in schwarz, sandfarbenen glänzenden Halterlosen, schwarzer Lackstring und schwarzer Lack-BH. WOW. Sie sah gut aus. Weil ich nicht gleich ein Kompliment für sie auf den Lippen hatte, bekam ich ein Ohrfeige. Das hatte sie noch nie gemacht. Aber es hat gewirkt. Wahnsinn, wie sich mich im Griff hatte. Ich war so klein mit Hut, ich war ihr ausgeliefert. Wir stand vor dem Spiegel, sie sah sich ihre Nutte im Detail an. Fingerte an mir herum. Es war mein zweiter Fehler nach dem vergessenen Kompliment, ich trug einen Slip oder besser meinen geilsten String. Sie stieß mich nach hinten, ich bekam noch eine Ohrfeige, sie schrie mich an:

Du blöde Nutte, Deine Arschfotze muss immer frei zugänglich sein, für meine Gäste. So eine Schlampe,
wie Du es bist, darf nur einen Slip tragen, wenn ich es erlaube.
Mir kam eine Träne, das war so manipulativ, aber es hatte eine Wahnsinns Wirkung. Ich war dieser Frau völlig ausgeliefert.

Jetzt kam ein weiterer Befehl von ihr: Bück Dich Du schlampe und zieh dabei den Rock hoch, ich will
sehen, ob Du den Plug in deiner Fotze trägst, den ich Dir geschenkt habe.
Zum Glück bekam ich keine weitere Ohrfeige.

Ich wollte fragen, wie das jetzt alles ablaufen wird, aber ich traute mich nicht, sie hatte mir jedes Selbstvertrauen geraubt, ich war gefügig gemacht worden.

Wir tranken den Prosecco im Stehen, ich war total still und ruhig. Nach ihren Blicken zu urteilen, wusste ich was jetzt kommen würde. Ich sollte ihre Stiefel lecken, in meiner Verfassung, hätte ich alles für sie getan. Ich bückte mich, auf allen Vieren leckte ich ihre Stiefel, wie immer vor dem Spiegel. Damit sie auch alles sehen konnte. Dann legte sie sich auf das Bett und im Befehlston:

Machs mir mit Deiner Zunge, Schlampe!

Ich zog ihren Lackstring zur Seite und leckte ihre warmen Schamlippen, ganze 20 Minuten lies sie mich
an ihr lecken, sie kam aber nicht, wollte nicht kommen. Es war wieder ein Test, ob ich den richtigen,
wasserfesten Lippenstift aufgetragen hatte. Aber ich hatte wieder Glück, keine weitere Ohrfeige.

Mittlerweile war es 10 Minuten vor 19 Uhr. Die Herren hatten die Vorgabe, nochmals bei mir am Handy
anzurufen, wenn sie im Hotel eingetroffen waren, dann bekamen sie die Zimmernummer mitgeteilt.

Auf diesen Anruf zu warten, war der pure Wahnsinn, ich war so angespannt. Heike merkte das, ich sollte
ihr den StrapOn anlegen. Ich tat, wie mir befohlen. Es beruhigte mich etwas, was zu tun zu haben.
Jetzt sollte ich blasen, an ihrem Umschnalldildo. Die Eier des Dildos lecken. sie machte ein paar
Bemerkungen, wie ich es machen soll. Ich tat alles was sie wollte. Es war aber kein DeepThroat,
noch nicht.

Plötzlich der Anruf. Ich hatte Herzrasen.
Heike: Geh ran, melde dich brav und anständig und sage ihm die Zimmernummer.
Ich stotterte ein bisschen, aber dann ging es.

Heike befiehl mir, wenn er klopft, öffnest Du die Türe, machst einen Schritt auf den Flur, legst einen Arm auf seinen Rücken und lässt ihn vor Dir durch die Türe gehen. So dass ich wieder auf den Zimmerflur musste.

[Herr 1]
Ich öffnete voller Herzklopfen die Tür, ging raus, führte den Mann herein. Jetzt übernahm Heike die Situation.

Hallo Heinz, begrüsste sie ihn. Es sah nicht gerade toll aus, aber das war nicht wichtig. und der Jüngste schien er auch nicht mehr zu sein. Heike: Heinz, schön das Du da bist. Meine kleine Zweilochhure ist schon ganz rattig auf einen richtigen Schwanz.
Der ältere Herr war sichtlich beeindruckt, von Heikes Erscheinung, in ihrem Outfit und ihrem mächtigen StrapOn.
Heike befahl mir auf und ab zu laufen, mich wie ein Nutte zu präsentieren.
Heike zu Heinz: Gefällt sie Dir, die Schlampe. Sie muss üben Schwänze zu blasen, damit sie meinen Kunden bei in den Hals ficken, nicht auf den Schwanz kotzt. Wenn sie Dir nicht gefällt, dann sage es jetzt und Du kannst gehen, dann zeige ich es ihr selbst, was ein guter DeepThroat sein wird.

Heike griff sich dabei an ihren mächtigen Silikonschwanz.
Heinz willigte mit offenem Mund ein, er meinte: Sie darf mir einen blasen.
Heike: Heinz leg die Benutzungsgebühr meine TV-Nutte neben den Fernsehr, dann stell Dich vor den Spiegel und verschränke die Hände hinter Deinem Rücken.

Heike ging ins Bad, holte eine Reitgerte aus ihrer Tasche, diese hatte sie noch niemals dabei gehabt.
Heike befahl mir, mich vor ihm hinzuknien. Ich tat es. Jetzt sollte ich seinen Gürtel öffnen und die Hose aufknöpfen, die Hose runterziehen und seine Unterhose auch.
Leck seine Eier! Ich lies meine Zunge um seine schlaffen Hoden kreisen. Sein Penis hing noch schlaff nach unten und er roch einigermassen frisch gewaschen.

Nur die Eier lecken, Du Hure, blaffte sie mich an.
Langsam regte sich etwas bei ihm. Während ich seine Eier leckte, bekam ich ihre Gerte immer wieder zart bis hart an meinem Hintern zu spüren. Dabe griff sie mir auch zwischen die Beine und spielte an dem
Plug, der in meiner Rosette steckte. Das machte mich wirklich geil. Und während sie fest auf den Plug drückte: Los jetzt, nimme seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte daran und spürte wie er langsam größer und fester wurde. Sie drückte immer noch den Plug fest in mich rein. Das war gut und ein geiles Gefühl.
Heike forderte auch Heinz auf, sich dreckig und vulgär über mich zu äußern. Aber das konnte er nicht, keine Dirty-Talk Typ. Heike übernahm das.

Es war ein hartes Stück Arbeit, seinen Schwanz so lange und gut zu blasen, bis er so steif wurde, das die Vorhaut, die glatte Eichel preis gab. Mir tropfte der Speichel aus dem Mund und er wollte immer wieder seine Hände um meinen Kopf legen und zu stossen beginnen. Aber Heike wollte das nicht und verbot ihm das.
Als seine Eichel frei lag, trat Heike hinter ihm, griff zwischen seine Beine in den Stahlring an meinem Halsband und zog heftig daran, so dass ich gar nich anders konnte, als seinen steifen Schwanz so weit aufzunehmen wie es ging. Sie zog 6,7 mal daran bis ich einen Würgereiz bekam und ablassen musste. Ich musste husten, ich hätte mich fast übergeben. Nach ein paar Sekunden ging es wieder bei mir.

Heike stand nun hinter mir und hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und dirrigierte meinen Kopf, wie eine geile Fotze. Im Takt stiess sie mir den Kopf auf ihn zu. Und schrie mich an, ich solle mich nicht so anstellen, es wäre jämmerlich, wie ich meinen Freier einen blasen würde. Ich bekam wieder einen Würgereiz, musste wieder pausieren. Sie flüsterete mir ins Ohr, lass es kommen, auch wenn Du dich übergeben musst, lass es hochkommen, dann ists leichter für Dich. Du hast nichts gegessen, da kann nichts kommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich so geil und mir war alles egal.

Heike nahm die Hände von Heinz und legte seine Hände an meinem Kopf, das wollte er schon die ganz Zeit.
Er wusste was er machen sollte und ich wusste was jetzt kam, er will mich in meinen Hals ficken.
Er fing damit an, es war noch auszuhalten für mich. Aber mit blasen hatte das alles nichts mehr zu tun, er hat mich einfach nur in meine Maulfotze gefickt. Heike gefiel es jetzt, je schneller er zustiess, umso besser war es zu ertragen und es kam auch kaum ein Würgereiz.

Heike machte sich wieder an meiner Arschfotze zu schaffen, zog den Plug raus und steckte ihn wieder rein, das ist schon heftig gewesen. Aber wahnsinnig geil. Plug rein, Plug raus und immer wieder.
Ich dachte jetzt will sie mich dabei ficken mit ihrem Umschnalldildo, aber nein sie steckte den Plug
wieder rein. Trat wieder hinter Heinz und zog wieder an meinem Halsring und hielt ihn fest, lies nicht locker, Heinz praller Schwanz war jetzt richtig tief in meinem Hals, bis es mir hochkam. Heike lies nicht locker, ich wollte Husten, dachte egal, es kam mir hoch. Aber es kam nur Speichel und ein bisschen Prosecco. Sie lies los, Heinz auch. Mir tropfte es aus dem Mund. Das war der Hammer, es klingt verrückt aber das war schon ziemlich geil. Heinz griff wieder meinen Kopf, er wollte ficken. Heike lies ihn zwei oder drei Minuten ficken. Dann hielt sie wieder den Halsring fest, es kam mir wieder hoch.

Sie lies aber nicht locker und er fickte weiter.

Jetzt sagte er, er wolle abspritzen. Heike befahl mir normal weiter zu blasen, er hatte sichtlich Schwierigkeiten mit der Errektion. Ich blies jetzt normal weiter, er wollte auch nicht mehr ficken.
Er wollte fertiggeblasen werden. Ich machte es ihm, so gut ich konnte. Nach ein paar Minuten spritze er mir seine Ficksahne in meinen offenen Mund, Heike applaudierte: gut gemacht, Du schlampe, jetzt noch alles raussaugen und sauberlecken, Du billige Nutte!

Heinz war geil gekommen, lies sich die letzten Tropfen noch raussaugen ich lies das ganze Sperma, aus meinem Mund auf den Parkettboden tropfen. Leckte dann noch ein paar mal über seine Eichel, alles war wieder sauber 🙂

Heike: zieh im die Hosen hoch und bring ihn zur Tür, der Nächste kommt gleich und Du musst Dich wieder hübsch machen!

Er hatte nichts dageben, sich von mir wieder anziehen zu lassen. Er murmelte noch was von: Du geile Sau, das war geil…. Ich brachte ihn zur Tür, weg war er.

Heike nahm ich in den Arm: gut gemacht mein Schatz. Geh jetzt ins Bad und spül Dir damit den Mund.
Sie gab mir eine Flasche mit Mundhygiene. Das war gut, danach fühlte mich wieder sauber.
Sie fragte mich noch, ob er sauber war und ob es erträglich war für mich, oder zu heftig. Ich sagte zu ihr: Nein Herrin, das war genau nach meinem Geschmack. Habe ich Sie enttäuscht oder waren sie mit meiner Leistung zufrieden? Jetzt wusste meine geliebte Herrin Heike, dass ich noch ein bisschen mehr vertragen kann und den DeepThroat wirklich lernen will.

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