Brüderchen

Dies ist eine frei Erfundene Geschichte, sämtliche Änhlichkeiten zu realen Personen oder Begebenheit sind rein zufällig.

Meine kleiner Bruder ist voll in der Pubertät, er ist gerade mal 2 Jahre jünger als ich. Mittlerweile entwickelt sich sein Körper prächtig. So nach und nach wurde in den letzten Monaten aus dem kleinen Jungen ein junger Mann. Seine Muskeln bildeten sich aus und sein Haarwuchs nahm zu. Wie ich beim ein oder anderem spähen im Bad erkennen konnte wuchsen seine Haare nicht nur im Gesicht, sondern auch zwischen seinen Beinen immer dichter. Meine eigene Körperbehaarung entferne ich schon seit dem ich 14 bin an allen Stellen meines Körpers.
Anfangs war es schon ein komisches Gefühl, als überall der Haarwuchs begann. Anfangs war ich stolz auf mich und meinem Körper. Aber als ich anfing in Katalogen diese Modells zu sehen, welche kein Härchen am Körper hatten wurde ich neugierig und suchte im Internet nach Antworten und bekam jede menge Bilder aller Art zu sehen. Zur selben Zeit fingen auch meine Brüste an zu wachsen und ebenso meine erste Regel lies nicht lange auf sich warten. Meine Mutter ging mit mir zum Frauenarzt und in den Tagen darauf führten wir viele aufklärende Gespräche. Sie half mir nicht nur in der Theorie. An einem dieser Tage fing sie an sich zu entkleiden und wollte das selbe auch von mir. Sie erklärte mir anhand unserer beiden nackten Körper alles was es zu wissen gab und beantwortete mir alle meine Fragen. Wir wiederholten dies einige male und ich wurde immer selbstsicherer.
Eines Tages kam sie zu mir und erklärte mir, dass mein Vater und mein Bruder übers Wochenende weg fahren würden, so hätten wir ein Mutter Tochter Wochenende nur für uns beide alleine. Ich solle mir überlegen was ich alles machen wolle.
Am besagten Wochenende starteten mein Vater und Bruder am Freitag Nachmittag und wir verabschiedeten sie wie selbstverständlich. Kaum waren sie außer Sichtweite gingen wir ins Haus und meine Mutter zog ihre Kleidung aus. Sie forderte mich auf es ihr nach zumachen. Dies wird eine FKK Wochenende meinte sie nur knapp. Beide gingen wir nackt in die Küche und sofort begann meine Mutter mich auszufragen. Am meisten brannte mir natürlich die Frage nach meinem Jungfernhäutchen und der dazugehörigen Entjungferung auf der Zunge. Wir sprachen lange darüber und dabei fing meine Mutter auch auf das Thema Selbstbefriedigung. Sie erklärte mir verschieden Techniken und erklärte mir worauf es ankam. Wie es danach dazu gekommen ist weiss ich heute nicht mehr, aber irgendwann lagen wir beide im Ehebett meiner Eltern und meine Mutter zeigte mir an sich selbst wie man sich als Frau Selbstbefriedigt. Wir lagen uns zugewandt auf dem Bett und befriedigten uns selbst. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Mein erster Orgasmus und das vor den Augen meiner nackten Mutter die sich selbst ihre Vagina reibt! Sie war so unglaublich, dass wir anschließend noch lange zusammen gekuschelt im Bett lagen und uns unterhielten. Wir Masturbierten an dem Wochenende noch mehrmals miteinander und legen seit jener Zeit regelmäßig ein Mutter Tochter Wochenende ein. Meist fahren wir dazu aber in ein Wellness Hotel und lassen es uns gut gehen. Sauna, Massagen und gutes Essen gehören genauso dazu, wie gemeinsames Masturbieren. Als ich eine Jungfräulichkeit verloren habe, habe ich es meiner Mutter ausführlich erzählt. Kurze Zeit später kam wieder ein Frauen Wochenende und bei dieser Gelegenheit schenkte meine Mutter mir einen Vibrator. Sie hatte sich selbst einen mit gebracht und zusätzlich auch noch zwei Dildos. Alle Spielsachen und unsere Finger haben wir an diesem Wochenende benützt. Sie lehrte mich viele Techniken und Spielarten die mir bis dahin verborgen geblieben sind.
Ich habe bis heute nur wenige feste Freunde gehabt, dafür aber eine große Anzahl an One Night Stands. Meist aber im Urlaub oder an den Wochenenden mit meiner Mutter. Sie ist aber meinem Vater immer treu geblieben, wir teilen uns nach wie vor das Zimmer und Bett, und die Jungs haben ja meist ein eigenes Zimmer…
Nun aber zurück zu meinem Bruder. Ich merkte schon vor einiger Zeit, dass er mich nicht mehr wie seine Schwester ansieht. Ich merkte sehr wohl, dass er mir in den Ausschnitt und auf meinem Po glotzt. Mir gefiel seine Aufmerksamkeit und ich bot ihm immer wieder gerne etwas für seine Augen. Meiner Mutter und meinem Vater blieb das alles natürlich nicht verborgen. Eines Tages sprach meine Mutter mich darauf an und ich machte ihr den Vorschlag, sie solle unserem Vater doch den Vorschlag unterbreiten, dass die beiden ein Männerwochenende so wie wir es machten haben. Darauf meinte meine Mutter nur, dass dies bereits seit einiger Zeit geschehe und dass mein Vater auch über unsere speziellen Frauen Wochenenden bescheid wisse! Da war ich erstmal kurz sprachlos, meine Mutter aber machte weiter, sie erzählte mir dass sie Wochenenden die Freunden zumeist Swinger Wochenenden seien oder FKK Kurzurlaube. Ich war ein wenig erschrocken anfangs aber nach einigen Sekunden realisierte ich alles und war über ihre Offenheit sehr stolz. Wenn das nun so sei, möchte ich das nächste Frauen Wochenende ebenso an einem FKK Platz verbringen stellte ich klar. Ich wollte umbedingt rausfinden wie das so ist.
Wir sprachen noch einige Zeit auch über meinen Bruder und wie ich mich verhalten solle. Ich entschied mich dafür nichts zu ändern und wenn es sein musste mit gegebenenfalls zu sprechen. Natürlich reizte ich ihn noch mehr, ich wollte sehen wie weit er ging. Im Bad schloss ich nicht mehr die Tür ab, getragene Unterwäsche ließ ich schon mal auf meinem Bett liegen und die Zimmertür stand dabei offen. Wenn er im Bad war schielte ich regelmäßig durch das Schlüsselloch. Es kam wie es kommen musste er bemerkte etwas und anfangs machte er es unmöglich dass ich etwas erspähen konnte. So begann ich ihn noch mehr aus der Reserve zu locken. Ich legte mich im Garten in die Sonne, oben ohne und das Höschen sehr weit zusammen gezogen um möglichst viel Haut und Po zu zeigen. Ihm verschlug es die Sprache, vor allem als ich ihn bat mir den Rücken ein zu cremen. Ich spreizte nur ein wenig meine Beine und so konnte er meine äußeren Schamlippen problemlos erkennen, das Höschen bildete nur noch ein schmales Bändchen zwischen meinen Schamlippen. Da er mir so herrlich meinen Rücken eincremte bat ich ihn sogleich auch den Rest mit Sonnencreme zu versorgen, Po und Beine. An seinen zitternden Händen merkte ich seine Erregung und meine Muschi fing auch an zu kribbeln. Als er fertig war stand er schnell auf und ging hastig ins Haus. Ich wartete nur kurz und folgte ihm ins Haus nur mit meinem Tanga bekleidet. Ich ging direkt zu seinem Zimmer und lauscht kurz daran und hörte ihn stöhnen. Ich öffnete die Tür und ging ins Zimmer. Er lag mit herunter gelassener Hose auf seinem Bett und wichste sich seinen Schwanz. Ich war kurz sprachlos, so einen dicken und langen Schwanz hatte ich bisher noch nie gesehen, zumindest in natura, in Pornos ja. Er reagierte zunächst auf mein erscheinen im Zimmer panisch und wurde ein wenig aggressiv. Als ich mich wieder gefangen habe, hat er bereits die Bettdecke über sein Gemächt gelegt. Ich trat näher an ihn ran und setzte mich auf sein Bett. Wir redeten miteinander und ich überzeugte ihn die Bettdecke wieder weg zu nehmen. Ich wollte seinen Schwanz umbedingt anfassen und damit spielen. Er wollte im Gegenzug dafür, dass ich mich ebenso nackt präsentiere und er an mir rumspielen darf. Nur zu gerne willigte ich ein, meine Muschi tropfte bereits wie ein Kieslaster und lechzte nach Erlösung.
Ich ergreifen den nun nur noch Halbsteifen und wichse ihn zu voller Größe, während mein Bruder mit seinen Fingern meine Muschi erforscht. Seine Finger sind unerfahren aber flink und mühelos. Ich erkläre ihm was und wie er es mir am besten machen soll, während ich seine Eier knete und den Schwanz melke. Ein irres Gefühl ein solches Monster Teil in den Händen zu halten, ich ertappe mich dabei wie ich in Gedanken es in meine Muschi schiebe und hoffe, dass es Platz hat und mich nicht zerreißt. Nach wenigen Minuten ist mein Bruder soweit, er beginnt zu beben und sein Schwanz spritzt eine heiße weisse Ladung Sperma empor. Ein Spritzer landet sogar in meinem Gesicht. Ich fordere meinen Bruder auf seine Finger nun härter und tiefer in mich zu stoßen damit auch ich komme. Mein Orgasmus ist wunderbar und gewaltig. Meine Muschi zuckte wie noch nie und ich war so erschöpft, dass ich einige Minuten brauchte um mich zu erholen.

Fortsetung folgt falls erwünscht

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