Brief 12/28 In der Hängematte

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

In der Hängematte
Hallo Norbert,
vor Weihnachten wollte ich noch eine kleine Sendung an Dich abschicken. Ich hoffe es gefällt Dir. Es soll meine Weihnachtsgeschenk für Dich sein. Frohe Festtage.
Weihnachten und Sex bringt mich auf eine Geschenk, das ich im letzten Jahr bekommen habe. Ein Freund von mir hat einige Zeit in Brasilien gelebt und dort auch gelernt wie man
Hängematten knüpft. Ich war immer begeistert bei ihm im Garten in der Hängematte zu liegen, Pinacolata in der Hand und zu dösen. Tja und letzte Weihnachten bringt er mir am Heiligabend ein Päckchen vorbei. Es war eine Hängematte. Er versprach sogar sie mir in der Wohnung aufzuhängen.
Im Januar kam er dann, bohrte Haken in die Wände und hängte das Ding in meinen Zimmer auf.
„Weißt Du auch, dass Sex in der Hängematte ganz schön erregend sein kann?“, frug er mich.
Natürlich hatte ich keine Ahnung. Woher denn auch. Aber neugierig war ich schon.
„Zieh dich aus und leg dich auf die Matte“
Er half mir dabei Rock, Slip und Pulli abzulegen. Dann setzte er mich quer in die Hängematte, sodass mein Arsch gerade noch auf dem Rand der Hängematte lag, die Beine hingen herunter. Er drückte meinen Oberkörper in die Matte nahm meine Beine spreizte sie und band eines links, das andere rechts an der Matte fest.
So lag ich nun da, leicht in der Kuhle der Matte, die Beine gespreizt. Und er setzte sich auf den Boden, zwischen meine Beine und begann an meiner Muschi zu lecken. Er hielt mich nicht fest, sondern spielte nur mit seinen Lippen und seiner Zunge mit meinen Lippen und meiner Lustperle. Manchmal schaukelte ich weg von ihm und dann wieder preßte mich das Schaukeln fest auf seinen Mund. Er hatte eine himmlische Zunge mit der er mich sehr verwöhnte. Meine Schamlippen schwollen an, meine Spalte wurde feucht und sehnte sich nach mehr.
Dann stand er auf, zog Hemd und Hose aus und kam auf die andere Seite der Matte, wo mein Kopf war. Er wußte genau, was ich nun wollte. Ich beugte meinen Kopf zurück und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er ergriff die Hängematte und schaukelte sie leicht, sodass sein Schwanz von fast alleine in meinen Mund flutschte und wieder heraus. Naja, es war zwar herrlich seinen Schwanz im Mund wachsen zu spüren, aber das Geschaukel Kopf über machte mich schwindlig.
Aber er wußte das und kaum dass seine Latte stand, wechselte er schon wieder die Stellung. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Beine und ließ ihn in meine Lustgrotte gleiten. Mit einen Schwung aus den Hüften schubste er mich von sich ab. Und ich landete beim Zurückschaukeln wieder auf seinem Penis. Rein raus, hin und zurück, schaukelte er mich. Er griff nach meinen Brüsten und knetete sie.heftig. Meine Spalte war glitschig feucht, meine Brüste waren mit ihren Nippeln hochaufgerichtet, Und ich war spitz und scharf wie eine rollige Katze. Es dauerte nicht lange, da wand ich mich schon in einem himmlischen Orgasmus. Und er ritt mich bis zum nächsten Höhepunkt. Fester und heftiger ließ er die Hängematte schaukeln. Und immer weiter flutschte meine Lustgrotte auf seiner Latte rauf und runter. Als er dann endlich in den Gummi spritze, war ich ganz naßgeschwitzt. Er hatte mich total ausgepowert.
Tja, was mir heuer das Christkind bringt, weiß ich noch nicht. Aber Dir bringt es hoffentlich ein paar schöne Stunden.
herzliche Grüße, frohe Festtage und Alles Gute im neuen Jahr

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