Babbi 1 + 2

Das Märschen vom braven Babbi ….

Also es war einmal ein Babbi, der wohnte da wo auch die Tochter wohnte, weil es nunmal praktischer war und er doch sonst nur wegen Kindesaussetzung übball gesucht worden wäre.
Nun war der Babbi imma soo brav gewesen, das er sogar zuvor eine Mami gefunden hatte, die ihm fortan ihre Künste im Haushalt bewies …

Netterweise hatte Sie beim Heiraten gleich die passend grossen Hände, damit alle Ecken in der Wohnnung imma schön glänzen konnten ! Da Sie auch klug war, wusste Sie das der Babbi abends imma sein „Rülpswässerchen“ brauchen würde …
So begab es sich also, das auf dem Balkon nicht nur die fiesen Primeln von Tante Gerti standen, sondern auch mehr als eine Fussballmannschaft von hässlichen braunen Flaschen, mit für Kinder „stinkendem“ Inhalt …
Jedesmal wenn der Babbi genuch Fläschchen davon geleert hatte, glaubte er in seiner Frau VERONA FELDBUSCH zu sehen, weshalb er dann imma ganz besonders lieb zu ihr war ….
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Mami, benutzte an diesem Tag auch nicht die Ausrede mit den Kopfschmerzen, sondern teilte lieber mit dem braven BABBI die Kopfkissen.

… dabei „logen“ die beiden abba gewaltig !

Jeder dachte doch, die „schlafen“ nun wirklich, abba nein …, sie sorgten durch Ihre juchzende Beschäftigung für imma neue „Fleckenzwerge“ …

Für das Töchterlein war es andern Tags imma lustig, die im Schlafzimma rumliegenden „Luftballons“ aufzusammeln … Leider schmeckten die jedoch beim pusten immer sehr seltsam !
Man konnte jedesmal annehmen, das beim Aufblasen da ein Fisch hineingespuckt hatte.
Dafür entschädigte abba manches Mal die lustige Nase obenauf, oder die vielen Noppen, an der Aussenseite rundum …

Zumal die nach dem Aufblasen mit der Fahrradpumpe immer so schön im Zimmer rumflogen, bis sie dann endlich mit letztem Furzgeräusch gegen die verspiegelte Fläche des Kleiderschrankes klatschten … Leider stellte dabei jedoch das Töchterlein hin und widda fest, das Mutti an bestimmten Tagen irgendwie ärmer als sonst sein musste …
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Wie sollte sie sich sonst erklären, das die meisten von Muttis duftenden Höschen unten alle „kaputt“ waren .. . ?
Es sah zumindest immer so aus, als ob es dort nicht für mehr Stoff gereicht hätte !
Ausserdem hatte sie Mami auch schon abends in dieser „Bettlerkleidung“ mit Papi in der Wohnung herumtollen sehen …

Das also war die Folge wenn man heiratete … Babbi trinkt ekliges Zeug und Mami hat kein Geld für anständige Wäsche mehr !
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Komischerweise, schienen aber beide daran sehr grossen Gefallen zu haben, weil immer öfter nach den Hechelgeräuschen die dem Hinterherennen von Muttis Bus zur Arbeit ähnelten, auch lustige Kiekser oder sogar der Tarzanversuch von Babbi folgte …
Damals hatte diese Dschugelübung sogar dafür gesorgt, das der Babbi deshalb länger zum Onkel Doctor musste.
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Durch das Knirschen und laute Poltern wach geworden, tapste das kleine Mädchen schlaftrunken in das elterliche Schlafzimmer und sah dann das ihr abbi, ganz fürchterlich Aua haben musste, obwohl doch nur „Ketchup“ auf der Hose zu sehen war …
Das musste aber eine andere Beilage, als die von dem arme Leute Restaurant gewesen sein, die war viel dünner und liess den weinenden Babbi imma bleicher werden …
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Die Kleine hatte sich oft gefragt,weshalb sich alle in dem Lokal beim Essen so riesig freuten, obwohl es beim Essen nicht mal einen Teller oder vernünftiges Besteck gab … Scheinbar hatten aber alle in der Küche ein gutes Herz für Babies und alte Leute,
so dass alles mit der Zunge zu bewältigen und kleinzukriegen war …
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Als dann, währenddem sie noch übba all das überlegt hatte, der Arzt zu ihnen ins Haus kam, musste sie aus dem Zimmer damit die Herren mit den Eltern in Ruhe weiterlachen konnten, was das Mädchen natürlich sehr gemein fand !
Der Böse Doctor beschloss dann auch noch, den Babbi mit ins Krankenhaus zu nehmen, wohl in der Absicht, dort mit ihm weiterlachen zu können.
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Traurig verzog sich das kleine Mädel widda in sein Bettchen und sah der Mutter hinterher, die bald zurückzukommen versprach …
Tatsächlich erschien nach knapp einer Stunde widda die Mami kurz und holte dann für den Babbi genügend Wäsche aus dem Schrank.
Die sagte Sie, müsse sie nun dem armen „Babbi“ mitnehmen, weil sein Piephahn derzeit ganz furchtbares Aua machen würde, was nur die vielen Menschen im Krankenhaus heilen könnten …
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Da nahm das Mädel die Mami lieb in den Arm und bedankte sich bei Ihr dafür, das sie oftmals beim Papi gepustet habe, wie sie aus ihren nächtlichen Erkundigungen zu berichten wusste. Als Mami daraufhin putterot wurde, sprang es auf und lief zur Heizung um sie etwas weiter herunterzudrehen …
Seltsamerweise behielt Mami aber dennoch all ihre Kleidung an,
obwohl Sie doch bestimmt sehr schwitzen mussste ?!
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Babbis Aufenthalt im Hospital musste aber sehr teuer sein, da Sie
schon wieder das Essen in Pappkartons nach Hause gebracht hatte

Sie sah dann Mami dabei zu wie sie sich eine Portion nach der
anderen einverleibte, wobei das Mädel vorgab, keinen Appetit zu
haben …
Dabei spielte dieses jedoch nur mit dem Gedanken „Wenn wir schon
an bestimmten Tagen kein Geld für Mamis richtige Kleidung haben,
dann soll sie doch wenigstens an diesen Tagen richtig satt werden!“

Tja, so dachte nunmal ein Kind, welches mit seltsamen Luftballons
spielen musste und öfter mal aus Pappkartons ass …

Selbstverständlich besuchten dann die beiden den immer wieder
grinsenden Babbi. Mami brachte dann komischerweise immer Blumen
mit, was doch zu Hause niemals üblich war … Der Babbi roch dann
kurz daran und liess die Mami, genau wie zu Hause, selbst dafür
eine Vase mit Wasser holen … Die stellte sie dann auf Babbi`s
Nachttisch und grinste mit ihm um die Wette !

Als das Mädchen nach dem Grund für Babbis zeitweisen Umzug
fragte, erfuhr es nur, das der Babbi ziemlich unruhig geschlafen,
wobei er sich dann natürlich verletzt habe …
Daraufhin zuckte das Mädchen mit den Schultern und erinnerte sich
an die kluge Oma, welche doch immer vor dem Schlafengehen zur
Beruhigung einen Baldriantee trank ….
Sollte Babbi das doch besser auch so machen, dann gäbe es
bestimmt öfter richtiges Essen auf Tellern.

So aber häuften sich die Tage, an denen die Eltern direkt nach der
Arbeit das Essen in Papiertüten mitbrachten, wobei Sie sich gewiss
sehr schämten, das jeder sehen konnte das darin nix Vernünftiges
sein konnte.
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Das brave Mädchen beschloss, fortan so lange auf sein Taschengeld
zu verzichten bis endlich wieder genügend Geld für Essen und
Kleidung an allen Tagen im Hause war …

Als es diesen Entschluss den beiden mitteilte, fiel der arme brave
Babbi vor Lachen aus dem Bett und brach sich dabei das linke Bein,
weshalb er dann noch länger dortbleiben musste, was die Herren in
Weiss ebenso wie die Damen zu erfreuen schien, welche immer
wieder lachend oder zumindest leise schmunzelnd aus dem
Besucherzimmer kamen nachdem Sie und ihre Mami es zuvor kurz
verlassen mussten …
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Eines schönen Tages, durfte ds Mädchen dann mit der Mami den
Babbi nach Hause holen, wobei sein Bein aber immer noch der
weisse Gips zierte.
„Das wird aber demnächst dann beio Euch wohl noch mehr rumpeln,
wenn Babbi weiterhin so unruhig schläft, wenn er nicht auch bald
den Baldriantee trinkt, so wie die Oma das immer macht!“

Sagte das Mädel dann zu Hause, worauf die Eltern sich heftig
umarmten, laut loslachten und danach in Tränen ausbrachen …

So hatte also der BABBI durch seine Fläschchen auch imma ein motiviertes Weib, das sich ständig gerne bemühte, die Laken und Wäsche widda von Spuren des „mein Kopf tut heute nicht weh, Syndromes“ zu befreien …

Und wenn se nich gestorben sind, dann kleckern Sie noch heute ,, doch weil die beiden anständig sind treiben Sie es nich vor andere LEUTE !

Babbi 2

Also wissense ….

ich hab es ja nun lang genug für mich behalten, abba heute muss ich
das mal endlich los werden. Man hat ja schon genuch Probs mit`m Alter
von wegen Kurzatmigkeitund Kurzsichtigkeit, nicht wahr ?

Wenn dann auch noch die Rente da iss, dann sind alle Zipperleins
„berechtigt“ und können in aller Ruhe künftig ignoriert werden.
Vormals ging das ja nicht, weil man doch imma gegen die Gallensteine
Prostataerkrankungen und Ähnlichet, auffa Arbeit und im Freundeskreis
mithalten musste, odda ?

Na nun isses besser : Die Ping sind da, interessieren abba keinen mehr
und sind deshalb egal ! Da hat man(n) dann doch gleich widda nehr
Bewusstsein für all das Schöne ringsherum !?.

So wie letztens als es so lausig kalt war, ach ja Winter nennt man das
ja auch. Jedenfalls wollt ich da unseren Omma, also das iss die welche
mir jetzt all das sagt, was ich sonst vergessen würde ! Daher hab ich
sie vor langer Zeit sicherheitshalber geheiratet.

Ach, ich komme vom Thema ab … jedenfalls wollte ich da Kerzen
besorgen, damit wir es zu Hause auch schön weihnachtlich und behaglich haben würden. Ich mich also schön warm eingepackt, ( „… ja Omma, ich hab die Fäustligne an, und auch die grausamen dicken langen Unterhosen !“ )
Wenn es Vergewaltigung bei Männern gibt, dann iss das jene, in welchen behaglichen, molligen Kleidungsstücken man(n) sich auf Wunsch, Befehl, odda „Anraten“ der Gattin auf der Strasse widdafindet, nich !? )

So wackelte ich dann durch die Stadt und suchte nach unserem alten
Krämerladen … Oh wei, was hatte sich das alles hier verändert.
Von wegen, selten mal ein Auto das den Weg kreuzt ! Permanent diese
Benzinkutschen.
Alles rast und hastet als ginge Morgen die Welt unter !

Tja, der Laden war nicht mehr da … was nun ? Da musste sich doch
so ein ähnlicher Laden finden lassen, wo man gute alte Kerzen aus
Bienenwachs bekommen konnte ?

Dann sah ich es … eine schöne schillernde Leuchtreklame und nette
junge Damen … (hach was ging da meine Pumpe schneller, als ich sah
das die ganz bestimmt anders bestückt waren als unser`n Omma ! ).
Und dann trugen alle Mädels, in dem „Reisebüro“ … so wirkte das nämlich auf mich, ganz wenig am Körper, so daß ich nochmal hingucken musste !

Im ganzen Fenster lagen Kataloge und „Kerzen“ schienen auch dort zu
sein ?! Sie leuchteten in schönsten Elfenbein und zartrosa Tönen, wobei scheinbar auch für diese widdalichen „schwarzen Messen“ welche verfügbar waren.

Ich also rein in den Laden… Donnawetta, das war eine Atmosphäre
sanftes Gedudel und alles in plüschig weihnachtlichem Rot, also wenn da keine Weihnachtsstimmung aufkommen sollte !

Aber mancher scheint wohl heute dagegen immun zu sein. Wie dieser junge Schnösel, der mich gleich im Laden bei meiner Suche anrempelte und dann lautstark verkündete, das dies ja wohl nicht der richtige Ort für Opa sei.

Damit der Kerl Ruhe gab, bestätigte ich ihm das ich einen anderen Laden gesucht habe, der abba leider nicht mehr existierte und sei dann dem Angebot im Schaufenster gefolgt. Nun also wäre ich hier und wolle ebenso wie er in Ruhe Kerzen kaufen.

Dem blieb fast die Spucke im Hals stecken, dann wieherte der los …
Da gab ich ihm dann direkt Kontra und entgegnete ihm er solle erst
mal dafür Sorgen das seine Begleiterinnen was ordentliches anzuziehen
bekämen. Gummi hätte uns früher der Arzt nur bei Inkontigenz
verschrieben, und dafür sei es ja wohl doch bei den Damen ein bisschen zu früh ?

Der schnarrte dann was von „SM“ Praktiken, wo ich garantiert den
Schwanz bei einziehen würde. Da mich solcher „okkulter“ Kram eher
abstiess als interessierte liess ich ihn dann einfach stehen, als er
zielstrebig in die sogar vorhandene „Tierabteilung“ wechselte.
Lauter Ketten und also ein Kram. Unser alter „Hasso seelig“ hätte sich
darüber sicher gefreut …

Seltsam, alle hier vorhandenen Kerzen schienen gar keinen Docht zu
besitzen … Ja gab es denn nur noch diese neumodischen elektrischen ?
Die brachten bestimmt nicht so Augen zum Glänzen, wie das früher bei
uns imma gewesen war.

Also nahm ich mal so ein Ding aus dem Regal … Na das musste abba
Handarbeit aus einer Behindertenwerkstatt sein odda so. Total schief
und oben oftmals verwachsen, unten dann mit einem Rad versehen, mit dem man wohl die Beleuchtung einzuschalten schien, odda den Docht nach oben drehte ?

Die Auswahl war gigantisch, in allen Grössen und sogar in
schillernden Neonfarben lagen und standen die dort und warteten auf den Verkauf. Sogar Sets davon waren erhältlich, wobei wohl noch
Befestigungs Material für den Kranz selbst z.B.: „Hunnenringe“ oddda
Kerzenverzierungen und Verlängerungen beigefügt worden waren !

Ich entschied mich hingegen für 4 „Dildos“ in schönem Elfenbein, welche den guten alten Kerzen noch am nähesten zu kommen schien. Da scheinbar alle Kerzen von der Marke „Dildo“ kamen, wunderte ich mich nicht länger darübba, das der alte Krämerladen dieser farben und formenprächtigen Auswahl hatte weichen müssen !

Na, da wird die Omma abba gucken … und besser war das bestimmt eh, elektrische zu besorgen, da ja widda die lieben kleinen Enkel mitfeiern würden.

Mann, dieses „Reisebüro“ bot abba wirklich neben Kerzen und einer
Riesenauswahl an Katalogen ( …Reiseziel schienen dabei wohl auch
immer südliche Länder zu sein, vorrangig mit FKK ! ) eine Menge
zusätzliches zu bieten. Sogar eion Apothekenbereich mit Mitteln
zur Durchblutungsförderung war vorhanden !

Damit hatte ich ja schon seit Jahren Probleme, und die Creme vom
Doctor roch auch imma so widerlich …
Komisch, irgendwie schienen die aber alle in fernöstlichen Kändern hergestellt zu sein, auf der Packung stand nämlich imma was von „Geschmack“, was abba richtiger gewesen wäre, der Geruch, wurde nie erwähnt …
Ega,l ich nahm mir eine mit Banane und eine mit Erdbeer, das roch sicherlich immer bessa als dieses „Euterfett“ ?!

Da wir zuhause ja keinen solchen Filmkasten für Cassetten hatten,
verzichtete ich auf einen Besuch des Video Bereiches, welcher bestimmt auch Nichts anderes geboten hätte als die vielen bunten Kleinen überall herumliegenden Hefte und „Kataloge“, in denen mancher verschämt blätterte one sich dabei umzusehen.

Na, für die wurde es aber mal Zeit, das Sie auch
heirateten, dann hätten sie`s schliesslich nicht nur im Katalog,
sondern immer zu Hause !

Selbst Schaufensterpuppen konnte man dort kaufen, die sahen zwar nackt potthässlich aus, waren dafür abba aufblasbar und deshalb gut nach dem Gebrauch zu verstauen … Die „Vibaration“ mit der manche davon zusätzlich versehen war, würde bestimmt dafür sorgen, das Passanten auf der Strasse auf diese tanzenden „Modelle“ aufmerksam würden !

Bevor ich mich dann schliesslich zur Kasse begab, wunderte ich mich
noch mehrmals über die Auslage einer „Unterwäsche Abteilung“. Das musste doch oftmals Umtauschware sein ? An den wichtigste Stellen fehlte oftmals der Stoff .. wer damit rumlief wurde schnell ein Fall für den Urologen ! Freiwillig würde da doch bestimmt kein Dame anziehen, da sie sich sonst als ehr „arm“ ausweisen würde ?!

Das sah abba wirklich mal anders aus als Ommas Baumwoll Miederhöschen odda deren Panzer Schränke aus Nylon Charmeuse, odde wie die „Fingerbrecher“ auch imma heissen..
Seufzend liess ich das eine oder andere Teil über meine Hände gleiten
und versank dabei mitunter in Erinnerungen an meinen jungen „Backfisch“ !

Um wirklich keine Fehler zu machen, bat ich dann eine Dame von der
Kasse zu mir um behilflich zu sein. Ob es denn verspielt sein sollte,
fragte sie mich … oder ob da schon Interesse an Besonderem vorhanden sei …
Ich entgegnete ihr darufhin, das im Rentenalter wohl die Zeit
für Spiele vorbei, und es schon etwas Besonderes sein sollte, da es
sich ja schliesslich um unseren Omma handeln würde !

Die Dame war richtig gut … alles was sie mir zeigte, war auch ohne
Bedenken für die Gesundheit tragbar. Dieses ganze „Ouvert“ Zeug, liess
sie von Anfang an links liegen, was ich mit dankbarem Lächeln
quittierte.

Mit einem süssen Lächeln trug sie dann die ausgewählten Stücke sowie
meine anderen Einkäufe zur Kasse und war gerade dabei mir und der
Familie schöne Feiertage zu wünschen, als ich nahe der Kasse noch das Regal mit den bunten „Luftballons“ erspähte.

Schon als kleiner Junge war ich an sowas nie vorbeigekommen. Heute gab es die sogar auch mit Geschmack ! Das würde eine Freude bei den liebenKleinen geben, wenn die beim Aufblasen nicht wie wir vormals diesen Gummigeschmack hätten, sondern Banane, Schokolade, und Erdbeer …
Lustiger waren die allemal, mal mit kleinen Noppen, dann aber auch mit
kleiner Zusatzspitze …

Sogar geprüft waren die … da passierte es bestimmt nicht so oft, das
die beim Aufpusten schon vorher platzten ? Also suchte ich auch hier
mein Sortiment zusammen und trug es glücklich strahlend zur Kasse.

Als dann der Gesamtbetrag auf der Kasse erschien, zuckte ich kurz
zusammen, zahlte dann aber den Betrag denn es war doch bald
Weihnachten und alle sollten sich freuen !
Der Meinung war wahrscheinlich auch die Kassiererin, welche noch das eine odda andere Packerl von Der Kasse zusätzlich in der Einkaustüte verschwinden liess …

Frohen Herzens, und glücklich übba meinen Erfolg fuhr ich dann nach
Hause, um dot stolz meineErrungenschaften zu präsentieren !

Tja und das iss der Grund, weshalb ich nun alleine und ohne Brille nicht mehr einkaufen darf, dabei habe ich es doch so gut gemeint ?
Omma iss jedenfalls beim Auspacken zunächst immer roter geworden,
hat abba dann schallend gelacht und gesagt, das diese Kerzen das Gesicht jeder Dame wohl zum „Leuchten“ bringen würden …

Seitdem jedoch, hab ich widda meinen „Backfisch“, wenn auch die Hülle
nicht mehr ganz so knusprig iss wie vor vielen Jahren, abba das iss
meine ja auch nicht mehr, gelle ?

Ende

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