Als Stellvertretung für meine Freundin AUF DEM STR

Die Geschichte habe ich ca. vor 8 Jahren erlebt
Marion, eine Freundin von mir, die im Raum Bremen die auf dem Strassenstrich arbeitet, fragte mich, ob ich mal eine Schicht für sie arbeiten würde, so dass sie auch mal ein paar Besorgungen machen könnte. Sie wusste natürlich, von unseren vielen Kontakten, das auf sowas aus Neugier gerne machen würde.
Sie arbeitet an einer Ausfallstrasse von Bremen und hatte hierzu ein Wohnmobil abgestellt. Ich konnte dann so als Einführung mit ihr mal eine nach Mittagsschicht machen.
Zwei Tage später war es dann so weit dass ich mit Ihr um 16:00 auf ihren Platz gefahren bin.
Klar hatte ich mich bereits in meinem Appartement bereitgemacht, insbesondere war meine Fotze gründlich gereinigt und auch bereits stark eingeschmiert. Wie ich mich zu kleiden hatte, war auch klar da sie über eine Stammkundschaft mit klaren Vorstellungen und wünschen verfügte.
Nach aussen trug ich einen hautengen Pulli, diesmal in schwarz und einen roten Minirock mit Petticoat. Für darunter musste ich mein schwarzes Lack Korselett und Straps-Strümpfe tragen. Möglichst hohe HH war eigentlich selbstverständlich, zudem sollte ich auch, ansprechend grosse Titten tragen. Habe hierzu die Prothesen mit der Grösse D in meinen BH eingelegt. Mit meinen natürlichen Brüsten zusammen gab das für den Betrachteten recht viel unter dem eng anliegenden Pulli ab. Marion meinte dann, dass man meinen Mädchen-Pimmel ruhig sehen sollte, deshalb zog sie mir noch einen Cockring über und übermassierte er eine gut duftende Creme auf meinem Mädchenpimmel ein, der daraufhin begann ganz warm zu werden und knallsteif wurde. Sie machte dann von mir noch Fotos die sie an ihre Stammkundschaft versandte.
Nun durfte ich mich an die Strasse stellen, da das Wohnmobil in einer Waldweg-einfahrt stand.
Kaum stand ich auf der Strasse, als auch schon ein Auto vor mir hielt. „Wieviel, Schwanznutte?“ rief der Fahrer durch die Fensteröffnung. „Lutschen 25, Ficken 50, gab ich zurück. Der Mann schloss das Fenster, fuhr an den Straßenrand und stieg aus. Ich trippelte zu ihm, meinen steifen Mädchenschwanz deutlich sichtbar. Der Mann, ein smarter Enddreißiger, kam mir entgegen und starrte fasziniert auf meinen steifen Pimmel. „Du geile Sau, sagte er, „ich will dich abficken!“ Dabei fasste er an meinen harten Mädchenschwanz, drückte ihn und stöhnte geil dabei. „Komm, Arschficker, gab ich kurz zurück, drehte mich aus seiner Reichweite und führte ihn zu meinem Wohnmobil in das ich schnell hineinkletterte, dicht gefolgt von dem geilen Kerl. Drinnen drehte ich mich zu ihm und hielt die Hand auf. Er nestelte aufgeregt seine Brieftasche heraus und gab mir einen 50 Euro-Schein. Ich steckte ihn weg, griff dem Mann an die Hose und drückte seinen Schwanz der sich deutlich unter dem Stoff markierte, zog seinen Schlitz auf, holte seinen knallsteifen Männerschwanz heraus und zog ihm ein Kondom über. Der Kerl stöhnte wieder. Ich ließ los, drehte ihm den Rücken zu, hob mein Röckchen, beugte mich leicht vor und bot ihm meinen nackten, prallen Po. „Komm Süßer“ lockte ich, „bediene dich. Ich will dein großes Schwert fühlen!“ „Kannst du haben Blondie,“ antwortete er, und schon bohrte sich ein harter, dicker Männerschwanz in meine Fotze. Ich bewegte meinen Po wohlig und ließ mich von meinem Freier schön stoßen. Nach kurzer Zeit, er stöhnte immer lauter, griff er meinen steifen Mädchenschwanz und wixte ihn hektisch. Und dann spritzte er ab wobei sein hartes Teil immer wieder tief in mein hungriges Arsch-Fötzchen stieß. „JAAAA, schrie ich und ließ meinen Po hin und her tanzen, „jaaaaaa…….. gib es mir…….. spritz mir deine Ficksosse rein, geiler Bock, … jaaaaaa!!!!“ Nach einigen Augenblicken kam mein Freier wieder zur Ruhe. Mit einem befriedigten Grunzen zog er seine abgefickte Latte wieder aus meiner Po-Fotze. Ich richtete mich auf, drehte mich zu ihm und zog das volle Kondom von seinem kleiner werdenden Schwanz. „Hmmmmm….“ machte ich und leckte mir über meine geschminkten Lutschlippen, „das nächste Mal musst du mir einfach in den Mund spritzen Süßer. Besorgst du dir einen Test und lässt mich deinen herrlichen Saft schlucken?“ Der Kerl starrte wieder fasziniert auf meinen, immer noch knallsteifen, Mädchenpimmel. „Würdest du auch spritzen wenn du mein Sperma schluckst, Blondie?“ fragte er mit heiserer Stimme. „Na sicher!“ antwortete ich voller Überzeugung, griff an meine Titten und massierte sie leise stöhnend, „können diese Titten lügen, du starker, kluger Mann?“ Er griff an meinen steifen Pimmel und drückte ihn verlangend, was mein Glied zum Zucken brachte. „Ok,“sagte er entschieden, „sobald ich den Test hab‘ bin ich wieder hier. Und dann will ich dich schlucken und abspritzen sehn.“ „Abgemacht, gab ich zurück und verließ mit ihm zusammen das Wohnmobil. Draußen wartete schon wieder mein Freundin Marion. Super hast du das hingekriegt, da kann ich dir meine Stammkundschaft gut überlassen. Sie drückte mir eine schwarze, durchsichtige Bluse in die Hand. „Zieh das an,“ sagte sie , „die Kunden sollen sehen, dass sie eine Nutte mit dicken Titten UND einem strammen, steifen Schwanz bekommen können. Rasch streifte ich den Pulli ab und zog die Bluse über. Unter dem transparenten Material waren meine prallen Silikontitten gut zu sehen, ohne dass die Übergänge auch nur im Geringsten zu ahnen gewesen wären. Ich legte den Gürtel wieder an, zurrte ihn ganz eng und rückte meinen steifen Mädchenschwanz zurecht. Dann stieg ich wieder aus meinem Fickdomizil. Draußen betrachtete mich Marion von allen Seiten. „Sehr gut“ sagte sie dann zufrieden, „so eine, langhaarige, blonde Nutte die so ihre Geilheit vor sich her trägt war noch nie hier. So nun gehe ich und nun hopp, hopp Freier aufreißen. Mit dem steifen Pimmel und den Titten trippelte ich wieder an meinen Standplatz. „Wow, sagte Marion noch, „das sieht echt geil aus. Dicke Titten und ein Steifer, das wird die Kerle umhauen!“ Und richtig. Ich bot mich noch keine fünf Minuten an, als ein dicker Mercedes (ein überlanger) neben mir hielt. Die Seitenscheibe wurde herabgelassen. Ich trippelte heran. „Wieviel?“ fragte der Mann hinter dem Lenkrad, ein gepflegter junger Typ so ende Zwanzig. „Wofür denn, kluger Mann!“ fragte ich mit Kleinmädchenstimme und streichelte mit einer Hand meine Titten. „Du sollst abspritzen wenn du meinen Saft schluckst.“ „Hast du einen Test?“ „Klar, welche Frage. Hier, „und damit drückte er mir ein Papier in die Hand. Ich sah es mir an. Tatsächlich, ein aktueller Aidstest den er am Vortag zugestellt bekommen hatte. 薘, sagte ich und leckte mir ganz langsam, deutlich sichtbar meine vollen, geschminkten Lippen. In Ordnung Blondine, steige ein, antwortete der Typ und die hintere Tür auf meiner Seite öffnete sich. Ich stieg ein. Der Wagen war innen wie ein kleines Clubzimmer ausgestattet, die Sitzbank glich mehr einer Couch. Zwischen diesem Raum und der Vorderbank war eine dunkle Trennscheibe. Kaum saß ich, als die Tür sich schloss und der Wagen ein Stückchen weiter an den Straßenrand fuhr. Der Motor wurde abgestellt, der Fahrer stieg aus und kam zu mir nach hinten. „So, du geiles Ferkelchen, sagte der Mann, setzte sich neben mich und gab mir zwei nagelneue Hunderter, „Jetzt legst du dich schön hin und machst dein Mäulchen auf.“ Folgsam legte ich mich auf die Rückbank, lächelte ihn an und öffnete den Mund. Mein Freier kniete sich hin, öffnete seinen Hosenschlitz und holte sein, schon in noch schlaffem Zustand, riesiges Glied heraus. „Ohhhhh…. „, flüsterte ich begeistert, „ist der aber schön!“ Mein Freier rückte näher heran und legte die große „Bockwurst“ auf meine Lippen. Genüsslich fing ich an daran zu lecken. Das gefiel ihm offensichtlich, denn er reckte und streckte sich und wurde größer. Nach einiger Zeit setzte dann seine dicke Eichel an meinen Lippen und ich ließ meine Zunge ruhen. Immer größer und steifer wurde der herrliche Männerschwanz und als er seine volle Größe und Härte erreicht hatte, knabberte ich an einem enorm großen, hoch erregten Männerschwanz, ich schätze ihn auf ungefähr 8×25 cm. Es war der größte Schwanz den ich bis zu diesem Zeitpunkt je bedient hatte und ich konnte mir vorstellen, dass sein Besitzer Schwierigkeiten hatte ein Mädchen zu finden das sich mit diesem Riesen in die Fotze stoßen lassen würde (egal ob nun Mädchen- oder Pimmel-Mädchenfotze) und deshalb von vorneherein darauf stand in einen hübschen Mädchenmund zu ejakulieren. Nun griff mein Freier mir an meinen steifen Mädchenschwanz und fing an auch diesen langsam und fordernd zu reiben und zu drücken. Geil stöhnte ich auf und begann meine Titten zu kneten. „Du geile kleine Sau,“ flüsterte mein Kunde leise und führte sein enormes, steifes Glied genussvoll in mein Mündchen ein. Ich bekam nur mühsam Luft als es in voller Pracht in meinem Mund steckte. Langsam zog mein Ficker den Prachtschwanz zurück und versenkte ihn dann wieder in mir. Ruhig und bedächtig fickte er mich in den Mund und im gleichen Tempo wixe er auch meinen steifen Mädchenpimmel. Ich fing an dem Prachtschwanz zu saugen sowie er zurückgezogen wurde und umspielte ihn fleißig mit meiner flinken Zunge. Ich wurde immer geiler und hatte nur noch im Sinn den Samen meines Fickers zu schmecken. Und er fickte mich in den Mund und flüsterte dabei „Schmeckst dir, du geile Schlampe, ja, schmeckst dir.“ „Hmmm, hmmmm, machte ich, denn mit diesem herrlichen Riesenlümmel im Mund konnte ich einfach nicht reden. Und dann, ganz plötzlich spritzte sein heisses Sperma in meinen Mund. Ich stöhnte laut auf, trank die herrliche Ficksosse und konnte mich nicht mehr beherrschen. Mein steifer Mädchenpimmel zuckte und spuckte nun auch seine Ladung aus. In seine Hand. Gierig trank ich das salzige Sperma und spritzte und spritzte und spritzte, und schluckte und schluckte und schluckte, es war wunderschön. Dann hatte sich mein Freier ausgespritzt. Langsam zog er seinen Riesenschwanz aus meinem immer noch saugenden Mund und ließ meinen abgemolkenen Mädchenpimmel los. Genussvoll leckte ich seine Eichel mit meiner Zunge sauber. Mein Kunde rutschte wieder etwas von mir fort. Ich streckte die Hand aus und streichelte seinen wieder schlaffer werdenden Freudenspender. „War das wunderschön!“ flüsterte ich leise, noch ganz weg von dem Erlebnis. Der Mann lächelte geschmeichelt. „Ja, gefällt er dir wirklich so gut süßes Blondinchen?“ „Oh jaaaaaa…“ stöhnte ich in Erinnerung an das eben Erlebte und umfasste sein Rohr liebevoll, das sofort wieder härter wurde. Knete deine geilen Titten kleine Nutte, sagte mein Freier und nahm selbst seinem harten Riesenschwanz in seine Hände in der noch mein Lady Saft drin war. Ich legte die Hände auf meine prallen Titten und begann sie geil zu massieren, wobei ich kein Auge von dem nun wieder immer steifer werdenden Männerschwanz ließ. Mein Freier wichste bedächtig sein Glied mit meinem Lady-Saft und starrte dabei unverwandt auf meine Titten die da von mir richtig durchgewalkt wurden. „Sieht das geil aus, flüsterte er und erhöhte sein Wichstempo, „massier weiter Blondchen, gleich bin ich wieder soweit….. Jaaaaaa…… gleich………. mach dein Mäulchen wieder auf meine Süsse ich will sehn wie mein Saft in deinen Mund spritzt!“ Artig öffnete ich mein Mündchen wieder, knetete meine Titten weiter und bewegte unruhig meinen Unterkörper, da sich auch bei mir das Sperma wieder zu sammeln begann. Dank der von Marion einmassierten Creme stand mein Mädchenpimmel immer noch wie eine Eins, obwohl ich abgemolken worden war. Mein Freier rückte wieder heran, aber diesmal steckte er seinen Riesenschwanz nicht in meinen Mund, nein, er legte die pralle Eichel auf meine Lippen, zielte praktisch in meinen aufgerissenen Mund. Und dann hielt er plötzlich ganz still, stöhnte auf und ein satter, heisser Spermastrahl schoss mir mitten in den Mund. Gierig schluckte ich den herrlichen Saft der in mehreren Intervallen aus dem Prachtschwanz in mein Mäulchen spritzte. Das mein Freier nach dem ersten Abspritzen noch solche Mengen von sich gab war erstaunlich, aber mir auch sehr Recht. Ohne dass ich meinen Mädchenpimmel berührte spritzte der nun auch wieder ab. Mein Freier sah es, und ich glaube es ließ ihn noch mehr seines Spermas abschießen. Dann war es vorbei und er packte, beinahe andächtig, sein abgeschlafftes Glied wieder ein. Ich lag immer noch da, leckte mir die Lippen und rieb meine, von meinem eigenen Ficksaft nasse Scham. Mein Mädchenpimmel blieb weiterhin knallsteif. Mein Freier sah mich an. „Du bist wirklich ein messerscharfes kleines Luder, Blondie!“ stellte er fest und drückte kurz meinen harten Mädchenpimmel. „Sowas ständig geiles wie dich hab‘ ich auch noch nicht erlebt. Dich könnt‘ ich öfters vernaschen. Bist du regelmäßig hier?“ Ich richtete mich auf und antwortete: nun das musst du mit Marion besprechen ich mache hier für sie die Schicht. Ich legte meine Hand auf seine Hose. „Sag mal,“ fing ich an, rieb über seinen Schwanz der sich unter dem Stoff markierte und sah gespielt verschämt zu Boden, „würdest du mit deinem herrlichen Schwanz auch mal in mein Po-Fotze beglücken?“ „Du willst tatsächlich von meinem großen Schwanz arsch-gefickt werden?“ gab er überrascht und ungläubig zurück. „Oh ja!“, antwortete ich und ließ meine Finger an der Beule in seiner Hose auf und ab tanzen, „Vorsichtig natürlich! Aber ich stell es mir supergeil vor von deinem Riesen richtig durchgeknallt zu werden. Ich glaub ich würde dabei auch ein paarmal kommen!“ Mein Freier fasste mein Kinn und hob meinen Kopf, sodass ich ihm ins Gesicht sehen musste. „Wenn du willst kannst du morgen Abend zu mir kommen und ich treibst mit dir die ganze Nacht durch,“ sagte er, „was hältst du davon?“ „Oh ja,“ flüsterte ich, er zog mich ganz zu sich heran und küsste mich erst zart dann immer temperamentvoller bis seine Zunge mein Mäulchen regelrecht vögelte. Dabei massierte er meine Titten. Ich schmiegte mich an ihn und ehe ich mich versah musste ich schon wieder abspritzen so geil empfand ich diesen langen, intensiven Zungenkuss, wobei allerdings nur ein paar kleine Tröpfchen meinen weiterhin knallsteifen Mädchenpimmel verließen. Als er mich wieder losließ war ich ganz hin und weg. „Wo soll ich morgen hinkommen?“ flüsterte ich und rieb meinen Unterkörper verlangend an seinem. „Wo kann ich dich abholen?“ kam die Gegenfrage. Ich nannte ihm meine Adresse von meinem Hotel, er schrieb sie auf, küsste mich nochmals und dann kletterte ich wieder aus dem großen Mercedes, stellte mich wieder als Angebot auf und rückte meinen steifen Mädchenpimmel zurecht. In dieser Schicht hatte ich noch über 10 Freier die aber alle nicht mehr so toll waren. Um 21:00 kam dann Marion wieder, sie holte mich ab und brachte mich ins Hotel todmüde und total abgeschlafft. Ich war stolz auf meine Arbeit und konnte der Marion einen rechten Betrag übergeben. Denn sie zwar mit mir teilen wollte. Das wollte ich ja nicht ich bin ja auch voll auf meine Rechnung gekommen und hatte meine Geilheit voll ausleben können.
Als Marion mich am nächsten Mittag anrief und fragte ob ich diesen Tag auch wieder auf den Strich wolle, sagte ich danke, schließlich hatte ich mein Date mit dem Riesenschwanz nicht vergessen und überlegte schon wie ich mich zurechtmachen würde damit er mich so oft wie möglich beglücken wird, aber das wird dann einen andere Geschichte.
Anna

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