Allein zu Hause (Part XIII c)

Überraschender Besuch
Fast hatte ich meinen Höhepunkt erreicht als ich plötzlich Hände an meinen Brüsten spürte und umgehend meine Augen aufriss und mich umblickte. Dabei erkannte ich sofort Nurkan, Mehmet und Tarkan, wobei Nurkan direkt vor mir stand und mich auf seine Art angrinste, die nichts Gutes, oder doch genau das erahnen ließ…
Dr. Seifert: „Schön, dass ihr es einrichten konntet! Die kleine Nutte hier muss noch mal so richtig von euch eingeritten werden!“
Während er dies sagte fickte er mich weiter um dann unter einem lustvollen Aufstöhnen selber zu kommen und mir sein Sperma in meine vor Erregung klatschnasse Möse zu spritzen. Daraufhin zog er seinen Schwanz aus meinem Fickloch und kam zu mir nach vorne, stellte sich zu Nurkan und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund.
Dr. Seifert: „So Nutte, jetzt blass ihn noch schön sauber und danach tust du genau was die netten Jungs hier von dir wollen. Verstanden?“
Ich nickte umgehend, soweit es mit seinem Schwanz im Mund möglich war.
Dr. Seifert: „Nurkan, ihr habt jetzt ca. eine Stunde Zeit die Schlampe einzureiten, dann müsst ihr wieder weg sein, sonst fällt es noch auf und dann war es eure letzte Fickrunde mit der Nutte!“
Nurkan: „Kein Problem, das reicht uns, um sie ein wenig einzureiten! Außerdem war sie beim letzten Mal ganz gierig nach unseren Schwänzen. Wie wir ja wissen kann ihr Freund das ja nicht bieten…“
Schallendes Gelächter setzte ein und ich wusste, dass sie damit Markus normalen Schwanz meinten, der an sich ganz OK war, aber nicht mit ihren mithalten konnte und so kam es, dass kaum dass Herr Dr. Seifert seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen hatte dieser durch Nurkan’s Schwanz ersetzt wurde, den ich zunächst hart blasen musste, was mir aber recht zügig von der Hand ging, während die beiden anderen meine Brüste abgriffen und meine Nippel verdrehten, sowie in diese kniffen, dass ich schmerzvoll aufstöhnte und meine Erregung wieder abflachte…
Nachdem Nurkans Schwanz hart genug war, zog er diesen aus meinem Mund und Mehmet schob mir daraufhin seinen halbsteifen Schwanz in meine Öffnung, so dass ich dort weiter meiner Aufgabe nachkommen sollte. Nurkan war in der Zeit um mich herum gegangen und gab mir ein paar heftige Klapse auf meinen Hintern, so dass ich zunächst erschrocken und dann doch eher lustvoll aufstöhnte.
Nurkan: „Sandy Schlampe du hast einen geilen Fickarsch, den werde ich dir heute mal einreiten, mein geiles Fickstück!“
Dann rammte er mir seine harte Ficklatte aber bereits in meine immer noch nasse Möse und fickte sich ein wenig ein, während er mir auf meinen Hintern spuckte und mit seiner Spucke und seinem Daumen meinen Anus weiteten, so dass ich doch etwas schmerzvoll aufstöhnte, was ihn aber nicht weiter störte, da er sich davon nicht beeindrucken ließ und meinen Hintereingang weiter dehnte…
Dies machte er genüsslich während der ganzen Zeit, in der er mich in meine Möse fickte, bis sein Schwanz zu Zucken begann und er mir seine Landung in mehreren Schüben in meine Möse spritzte.
Daraufhin wurde gewechselt und ich bekam Tarkans Schwanz in den Mund und Mehmet fickte mich nun in meine Möse. Aber auch er bearbeitet meinen Anus mit seinen Daumen und dehnte ihn weiter, bis ich auf einmal unbewusst meinen Widerstand aufgab und das schmerzhafte Ziehen aufhörte. Dann spürte ich wie sein Daumen heraus gezogen wurde und er mich kräftig an meinen Hüften packte, um mich nun hart und tief abzuficken.
Währenddessen kam aber wieder Nurkan und statt nur einen Daumen in meinen Hintereingang zu drücken, versenkte er daraufhin zwei Finger in meinem Anus und weitete noch weiter, was ich aber nur halb mitbekam da ich fast im selben Augenblick von meinem Orgasmus überrollt wurde.
Kurz darauf spritzte mir Mehmet dann auch sein Sperma in meine nasse Fickmöse und nach einem kurzen Moment, in welchem mir Nurkan meinen Hintereingang mit einem Ruck weitetet, so dass ich doch schmerzvoll aufstöhnte, versenkte Tarkan seinen Schwanz nun ebenfalls in meiner gefickten Möse und stieß in tief in mich hinein. So wurde ich nun von dem dritten Türken gefickt, bis auch dieser in mir kam, während Mehmet mir seinen Schwanz zum hart lutschen wieder in den Mund geschoben hatte. Unterdessen dehnte Nurkan weiter meinen Anus, bis auch schließlich Tarkan kam und sich in mir entlud…
Nurkan: „So Nutte, jetzt darfst du dich wie versprochen bei mir und meinen Jungs revanchieren! Rudolph meinte schon dass du dich sehr darauf freust…“
Ich verstand nicht was er damit meinte, auch wenn ich noch sehr erregt war, hatten mich die vier intensiven Sexrunden doch etwas mitgenommen und so sank ich auf die Knie, nachdem die Jungs mich kurz „links“ liegen ließen und ein paar Worte auf Türkisch wechselten…
Nurkan: „Hey, Sandy-Schlampe, du setzt dich jetzt auf Mehmets Schwanz und reitest ihn so wie du deinen Freund im Krankenhaus geritten hast! Los jetzt steig‘ schon drüber, du billige deutsche Nutte!“
Ich schaute ihn kurz grimmig an, tat aber dann doch was er von mir wollte und so setzte ich mich über Mehmet und ließ seinen Schwanz daraufhin in meine spermabesamte Möse gleiten, woraufhin ich von Nurkan nach unten gedrückt wurde und mich Mehmet am Kopf packte und mich mit Zungenschlag küsste. Dann spürte ich wie meine Arme auf meinen Rücken gedreht wurden, so dass ich mich nicht wehren konnte und dann setzte Nurkan seinen bereits wieder harten Schwanz an meinem Anus an und drückte zunächst nur seine Eichel hinein, worauf ich schmerzvoll aufstöhnte und meine Augen aufriss…
Nurkan: „Entspann dich du deutsche Hure, denn gefickt wirst du jetzt egal ob du willst oder nicht, also spiel besser mit, dann tut es nicht so weh…“
Kaum dass er dies gesagt hatte drückte er seinen Schwanz tiefer in meinen Anus und ich stöhnte wieder schmerzvoll auf, auch da ich glaubte, dass mich die beiden Schwänze in meinen beiden Löchern zerreißen würden. Auch stellte ich meine anfängliche Gegenwehr ein, worauf meine Arme kraftlos zu Boden fielen, nachdem Tarkan diese losgelassen hatte. Dies ging noch ein paarmal so, bis Nurkan seinen Schwanz wohl komplett in mir versenkt hatte…
Nurkan: „Los Tarkan, jetzt steck ihr deinen Schwanz in ihr Maul, damit wir anfangen können…“
Kaum dass er dieses gesagt hatte packte Tarkan meinen Kopf und zog ihn ein Stück hoch, so dass ich nun seinen erigierten Schwanz in meinen halb geöffneten Mund geschoben bekam. Aber kaum dass er diesen in meinem Mund versankt hatte, begannen sich Nurkan in einer Art Takt zu bewegen und so wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben gleichzeitig in alle meine Löcher gefickt…
Ich stöhnte aus einer Mischung aus leichtem Schmerz und ansteigender Lust, wie ich so von den Dreien gefickt wurde. Doch muss ich zugeben, dass es mir mit der Zeit immer besser gefiel und sich auch meine Öffnungen daran gewöhnten, so dass sich meine Lust mit der Zeit immer weiter steigerte, bis ich es schließlich genoss und zufrieden unter den Stößen der Jungs zu grunzen begann, welche daraufhin das Tempo erhöhten…
Plötzlich und völlig unerwartet für mich begann mein ganzer Körper scheinbar zu Beben und zu Zittern und ich spürte wie ich unter den fortwährenden Fickbewegungen der Türken kam. Ich spürte wie mich mein Orgasmus überrollte und es danach auch nicht aufhörte sondern sich daran direkt ein weiterer Höhepunkt anschloss, bevor dann erst Nurkan kam und mir sein Sperma in meinen Anus spritzte, aber nur um dann von Tarkan abgelöst zu werden, der mich dann noch kurz gemeinsam mit Mehmet fickte, bis schließlich auch die beiden kamen und sich ebenfalls in mir entluden und ihr Sperma in mich hinein pumpten…
Erschöpft sackte ich daraufhin neben Mehmet auf die Matte und blinzelte nur leicht, als die Jungs aufstanden und Hr. Dr. Seifert wieder den Raum betrat…
Nurkan: „Alles klar, wir haben dir die kleine Nutte zur Dreiloch-Stute eingeritten, so wie du es wolltest!“
Dr. Seifert: „Danke Jungs, hier wie versprochen das Geld für euch!“
Als ich das sah und hörte riss ich voller Entsetzen meine Augen auf und wirklich, Hr. Dr. Seifert gab jeden der drei Jungs einen 20 Mark Schein, bevor diese den Raum verließen, während ich noch völlig erschöpft und mit brennender Rosette auf der dünnen Matte lag…
Dr. Seifert: „Los steh schon auf, das bisschen Fickerei wird ja wohl nicht so schlimm gewesen sein. Los wird’s bald, ich hab nicht den ganzen Abend Zeit…!“
Erschöpft aber doch auch irgendwie befriedigt schaute ich zu ihm auf und nickte ihm zu. Als ich mich dann hin kniete und dabei aufgerichtet habe quoll mir das Sperma der Türken sowohl aus meiner Möse, wie auch aus meinem Anus heraus, der sich noch nicht wieder ganz geschlossen hatte und lief ein Stück an meinen Schenkeln herunter…
Nach der Aufforderung von Herrn Dr. Seifert ihm zu folgen nahm ich meine Schuhe in die Hand und trottete immer noch erschöpft hinter ihm her, nach oben in die Kabine…
Dr. Seifert: „Na meine kleine Schlampe, so fertig wie du bist, scheint dir die Fickrunde mit den Türkenschwänzen wohl gefallen zu haben, hab ich recht?“
Sandra: „Ja, ja mein Herr, es, es war sehr geil, von, von ihnen gefickt zu werden, auch wenn…“
Dr. Seifert: „Ach was? Stell dich nicht so an, irgendwann wären dein Arschloch sowieso fällig gewesen, also besser jetzt als später! Je früher du lernst wozu deine Löcher da sind umso besser!“
„Ja mein Herr, ganz wie ihr meint…“, antwortet ich immer noch etwas kraftlos.
Dr. Seifert: „Willst du damit sagen, dass es dir nicht gefallen hat, dass du Drecksschlampe dabei nicht gekommen bist, dass ich mein Geld umsonst für dich zum Fenster hinaus geschmissen habe, oder was!“
„Nein, nein mein Herr, bestimmt nicht, nein…“ antwortet ich nun doch etwas ängstlich da ich befürchtete, dass er nun sauer und wütend werden könnte…
Dr. Seifert: „Was denn sonst?“
Sandra: „Verzeiht mein Herr, nein es, es war sehr geil und ich hatte auch einen sehr heftigen Höhepunkt, aber am Anfang hat es doch sehr wehgetan und es war sehr…“
Dr. Seifert: „Jetzt stell dich nicht so mädchenhaft an und wenn es auch mal weh tut, dann ist es nur zu deinem Besten, verstanden?“
Sandra: „Ja mein Herr.“
Dr. Seifert: „Also, dann meckere hier nicht rum sondern geh ins WC und mach deine Fotze mal etwas sauber und putz dir das Sperma aus deiner Fickfresse und dann kommst wieder her…“
Wieder zuckte ich bei der Wahl seiner Worte zusammen, jedoch gehorchte ich, ging ins WC, um nach ein paar Minuten wieder etwas frischer und erholter vor ihn zu treten, als ich einen lauten Pfiff aus der Halle hörte, der das Ende des Trainings bedeutete…

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