Ach ja, die Familie End

Nun kannst du doch nicht dich dafür verantwortlich machen.“

„Aber … “

„Nichts ‚Aber‘, und dir hat das mit unseren Kindern doch Spaß gemacht, oder?“

Carola sah mich an „Ja, obwohl es nur eine Nacht war.“

Dann fing sie an zu kichern. Ich sah sie an und es entwickelte sich von einem Kichern zu einem Lachen.

„Das war ein ‚One-Night-Stand‘, Thomas“ und prustete los.

Ich umarmte Carola und sagte „Siehst du. geht doch.

Carola, seit wann weißt du es?“

„Ich hatte am Montag nach dem gemeinsamen Fick so ein komisches Gefühl, und die Pille abgesetzt. Wenn es stimmte, wäre das für das Baby ja nicht gut. Nachdem Mama weg war, war ich beim Arzt, und der hatte es mir gestern bestätigt.“

„Carola, Geliebte, was willst du machen?“

„Das Kind natürlich behalten.“

„Das habe ich nie bezweifelt, aber willst du das Lutz und Kerstin erzählen? Das ihr Mann sein erstes Kind mit einer anderen bekommt.“

„Du Thomas, ich glaube, der wird das unheimlich Geil finden, seine Mutter geschwängert zu haben. Du konntest das ja nicht.

Hättest du es gerne gemacht?“

Carola sah mich an und grinste, als sie mein Gesichtsausdruck sah. „Dachte ich mir doch. Du bist ein kleiner Perverser. Wolltest am liebsten deine Mutter schwängern“

Wir lagen so da und dann sagte Carola „Was hältst du davon, dass du als Ausgleich Kerstin schwängerst?“

„Carola“

„Ja, Schatz, also, wie wäre es?

….

Hmm, dein Schwanz zeigt, dass du es auch Geil findest würdest.“

Wir lagen in den Armen des anderen, als Carola fragte „Und, wie hast du es überlebt, dass ich nicht da war?“

Ich erzählte ihr von den beiden Dreien, erst mit Kerstin, dann mit Doris, und Carola sagte „Das will ich auch noch. Bevor der Bauch zu dick wird.“

Sie mümmelte sich noch in mir ein und sagte leise „Darf ich auch ein Baby von Papa haben?“, worauf ich leise sagte „Eines, schlaf schön.“

Als wir an nächsten Morgen aufwachten, fragte ich „Carola, wie war die Nacht mit Lutz?“

„Die Nacht? Unbeschreiblich. Ich habe ihm erst einen geblasen, und er mich geleckt, bis ich einen Orgasmus hatte. Junge, Junge, man merkt, dass er dein Sohn ist.

Und dann haben wir uns geliebt.

Thomas, Lutz ist ein vorzüglicher Liebhaber, dafür, dass er mit mir das erste Mal Sex hatte, ist er ein Naturtalent. Kerstin hat es richtig gut mit ihm.“

„Und, würdest du tauschen?“

„Gegen wen? Ich habe meinen Mann, den, den ich immer haben wollte, und behalten will. Thomas, lieb mich.“

Und so liebte ich meine Frau, meine Schwester.

Als wir nach unseren Höhepunkten langsam wieder ruhiger wurden, sagte Carola leise „Danke Thomas, das du mir ein Baby mit Papa erlaubst“

Ich sah sie an und sagte „Du Schlampe hast mich gestern damit überrascht.“

„Darf ich nicht?“

„Doch, denn du bist meine Schlampe.“

Am folgenden Morgen mussten alle schnell raus, so dass weder Carola noch ich ihr ‚Problem‘ mit den anderen Familienmitgliedern besprechen konnten, und wir das auf den Abend verschoben.

Ich verbot aber Carola etwas davon in der Firma zu Gespräch zu bringen, wenn unser Vater oder unsere Mutter sie fragten. Lutz und Kerstin vertrieben sich ihren Tag an der Schule, es waren für die folgende Woche die letzten Prüfungen für das Abitur angesetzt, und die beiden mussten sich darauf vorbereiten.

In der Firma kam Carola in der Mittagspause zu mir und sagte „Thomas, wollen wir mit unserer Überraschung nicht noch warten, bis die Abitur-Prüfungen durch sind? Ich vermute fast, dass weder Lutz noch Kerstin einen klaren Kopf behalten können, wenn sie das erfahren, was wir beiden vorhanden.“

„Wir beide vor haben?“

„Na sicher. Du sollst Kerstin schwängern, und das möglichst bald, so dass die beiden Kinder nicht zu unterschiedlich alt sind. Und dann nach einem Jahr schwängert Papa sowohl mich als auch Kerstin. Der arme Lutz muss ein Jahr länger warten, bevor er seine Frau dann schwängern darf.“

„Und du meinst, die machen dabei mit?“

„Kerstin wird ihn schon dazu bekommen. Stell dir doch mal vor, die bekommt von ihrem Opa seine eigenen Urenkel. Da ist sie sicher dabei.“

„Und Lutz?“

„Ja, der arme Junge muss eben warten.“

„Und das hast du dir alles selber ausgedacht?“

„Ja, und Mama hatte mich vorhin immer so komisch angesehen, weil ich unkonzentriert war.“

Ich schaute mir meine Frau an „Du bist wirklich eine unglaubliche Schlampe. Küss mich.“

Während Carola mich küsste, kam Doris ins Zimmer. „Ach, da seid ihr ja. Ich muss mit euch beiden reden.“

„Ja, Mama“ sagten wir beide.

„Hört auf damit.

Also, Carola, so wie du dich verhalten hast, vermute ich, dass du mir etwas zu erklären hast. Stimmts Tochter?“

„Ja, Mama“

„Was?“

„Die Pille hat versagt.“

Doris sah uns beide an. „Wirklich? Und nun bist du schwanger?“

„Ja, Mama“

„Kenn ich den Vater?“

„Ja, Mama.“

„Es ist nicht Thomas?“

„Nein, Mama, es ist nicht von mir“ sagte ich.

Doris sah uns beide an und sagte „Und ihr beiden habt euch eine Schreckliche Rache für euren Sohn ausgedacht, dafür, dass er seine Mutter geschwängert hatte?“

„Ja, Mama“ kam von uns beiden.

„Ihr seid wirklich unglaublich. Wann wollte ihr es euren beiden Kindern erzählen? Nach dem Abi?“

„Ja, Mama“ kam von Carola.

„Das ist dann ja mal gut.“

Bevor Doris sich von uns beiden abwandte, sagte sie noch „Aber da ist doch noch was?“

„Ja, Mama“, wieder von uns beiden.

„Nein, das glaube ich nicht. Ihr wollt, dass euer Vater seine Tochter und seine Enkelin schwängert?“

„Ja, Mama“

„Nachdem du, Carola, die Kinder deines Sohnes geboren hast, und Kerstin deine Kinder, Thomas?“

„Ja, Mama.“

Doris schüttelte nur den Kopf. „Ich hätte mich nie sterilisieren lassen.“

Sie sah uns beide an „Sonst hätte ich längst Kinder von deinem Mann, das weißt du, meine liebe Tochter?“

„Ja, Mama. Das wär doch geil“

Doris sah und beide immer noch an und sagte „Ihr seid einfach nur verdorben, das muss an euren Eltern liegen.“

Als sie aus der Tür ging sagte sie noch „Der arme Lutz, er ist erst als dritter dran.“

„DORIS“ rief ich ihr hinterher,

„Ja, Thomas?“

„Wir sagen es allen.“

„Gut, gut, ich verrate nichts. Ich liebe euch beide.“

In der nächsten Nacht fragte ich Carola, ob sie ihren Dreier am Tag der Bekanntgabe der Abi-Noten haben wollte. Sie sagte „Ja, den ersten.“

„Schlampe“ – „Deine, mein Schatz“

Wir informierten die Familie dann, dass am Tag der Zensuren bekanntgäbe Carola ihren Dreier haben würde. Doris sagte daraufhin zu Kerstin „Und ich lecke sie leer, nicht du“

„Ach Omi“

„Nicht’s da Omi, du darfst mich dann lecken“

„Und wir?“ fragte Martin.

„Ihr? Ihr braucht doch erst einmal eine Pause.“ Worauf die drei Frauen lachten.

Unsere beiden Kinder bekamen ihre Abi-Noten und wir sechs fuhren zu einem großen Festmahl, das wir ihnen versprochen hatten. Nein, der Dreier war für Später vorgesehen.

Die drei Frauen sahen in ihren Kleidern unglaublich schön aus. Alle drei. Sie hatten eine Art ‚Partnerlook‘ gewählt. Die Kleidung der einen spielte auf das, was die andere hatte, an. Nebeneinader waren sie eine Art Gesamtkunstwerk schöner Frauen.

Als ich genau hin sah, sah ich bei Carola schon ein kleines Bäuchlein, das den anderen, die nicht Bescheid wussten, aber noch nicht auffiel.

Doris kam kurz zu mir und sagte „Thomas, ist sie nicht schön?“

„Ja, Mama“

„Wollt ihr nach dem zweimal noch weitere Kinder?“

Ich sah sie an und sagte leise „Nein, Mama, wir hatten drüber gesprochen, aber vier Kinder sind genug.“

Doris sah mich an, lächelte geheimnisvoll und sagte „Wir werden sehen.“

Am Abend, nach dem Essen, beschlossen alle, den Dreier auf den folgenden Tag zu verschieben. Wir waren zu voll und zu müde. Carola war schon vor Wochen, eigentlich seitdem sie es wusste, zu Wasser umgestiegen. Unsere Kinder und Papa sahen sie immer an, doch sie sagte, dass sie etwas abnehmen wolle.

Wir waren alle zu Hause, Lutz, Doris und Martin waren schon in ihrem Schlafzimmer, als Kerstin noch einmal zu uns in Zimmer kam.

„Mama?“

„Ja, Kind“

„Ich liebe euch“ dann umarmte sie Carola und küsste sie. Als sie den Kuss löste, sah sie ihre Mutter an und auf deren Bauch. Carola stand schon nackt vor ihrer Tochter, die noch in Hebe und Strümpfen vor ihr stand.

Kerstin kam zu mir, küsste mich und sagte „Papa, ist Mama, schwanger?“ und als ich nicht antwortete, sagte sie „Super, ich bekomme ein Geschwisterchen“

Ich hielt Kerstin fest. „Kleine, wir sagen euch morgen alles, OK?“

Dann klopfte ich ihr auf ihren nackten Hintern, und Kerstin ging mit ihrem Hintern ‚wedelnd‘ aus dem Raum.

Carola sah mich fragend an „Sie vermutet, dass du schwanger bist“ Carola lachte leise. „Komm Weib, betreibe Unzucht mit deinem Bruder“ sagte ich und zog Carola ins Bett.

Der Gedanke, dass am nächsten Tag meine Frau von allen Männern der Familie durchgefickt werden würde, und dass unsere gemeinsame Mutter sie dann auslecken würde, bescherte und eine schöne Erregung und den folgenden Höhepunkt.

Ich leckte Carola anschließend noch einmal aus.

Der Dreier war wie erwartet. Hier fickte Martin seine Tochter in die Muschi, Lutz seine Mutter in den Hintern und ich meine Schwester in den Hals.

Carola war hin und weg, als dann ihre Mutter sie komplett ab- und ausleckte, ging ihr noch einer ab. Als Doris Carola über die Rosette leckte ging ihr einer ab, der sie ohnmächtig werden ließ.

Ich nahm meine Frau in den Arm und schlief mit ihr ein.

Als sie wieder aufwachte, strahlte sie mich an. „Thomas, das war unglaublich. Danke.“

„Für was?“

„Dafür, dass du mich liebst.“

Als wir zum Frühstück kamen, saßen die anderen schon und sahen Carola mit erwartungsvollen Blicken an.

„Papa, Lutz, Mama, Kerstin, ich muss euch etwas sagen, das nur Thomas und Doris komplett kennen.

Ich bin schwanger.“

Doris sah da und lächelte, die anderen drei redeten durcheinander.

„Von Lutz.“

Alle waren ruhig.

„Mama, aber …“

„Ja, Kerstin, ich habe die Pille genommen. Aber irgendwie bin ich von der einen Nacht mit deinem Mann, meinem Sohn, schwanger geworden.“

„Und jetzt?“ fragte Lutz.

„Das ist doch ganz einfach: Papa schwängert mich auch, aus Rache“ kam von Kerstin.

„Nicht aus Rache, als Ausgleich“ kam von Doris.

Lutz sah von einer Frau zu anderen, von seiner Mutter zu seiner Schwester. „Und ich?“

„Du musst warten, bis ich mein Kind bekommen habe. Geliebter. Was schwängerst du auch andere Frauen“ sagte Kerstin.

„Hrhm“

„Ja Mama“ sagte Lutz, „du hast doch mehr vor.“

„Ja, ich habe von Thomas die Genehmigung, dass ich nach deinem Kind, Lutz, noch eines von Papa bekommen darf. Und wir haben uns gedacht, dass Papa dann auch Kerstin seinen eigenen Urenkel schenkt.“

„Papa, Mama, ihr spinnt. Ich will mit Kerstin Kinder, meine Kinder, unsere Kinder. Wenn sie erst Papas, dann Opas Kinder bekommt, bekommt sie doch nie meine.

Ihr seid gemein.“

Kerstin sah erst zu uns und dann zu ihrem Bruder „Brüderchen, bitte“

„Du auch. Du bist eine Schlampe“

„Ja, Brüderchen, deine Schlampe. Und wie soll ich eine Schlampe sein, wenn ich nicht Kinder von Papa und Opa austrage?“

Lutz sah zuerst zu seine Oma „Oma, was sagst du dazu? Dass Opa Kinder mit anderen Frauen hat“

„Ach Lutz, wenn ich noch Kinder bekommen könnte, hätte ich sicher schon eines von deinem Vater. Aber ich habe mich ja damals sterilisieren lassen“

„Warum eigentlich, Oma?“ fragte Kerstin.

„Es gab doch damals noch nicht die Pille, und ich wollte ohne Rücksicht ficken. Ihr heute, mit der Pille, habt es da einfacher.“

„Sicher, Mama“ sagte Carola.

„Kind, seit wie vielen Jahren fickst du deinen Bruder und deinen Vater, und nichts ist passiert? Das eine Mal ist Schicksal.“

Lutz sah sich alle an und sagte „Opa brauch ich nicht zu fragen, der ist sicher dabei“

„Stimmt Lutz“

„Und meine Frau auch.

Mama, wenn Papa seine Tochter schwängert, bist du meine Bettgefährtin“

„Sicher. Ab heute. Denn dann kann Kerstin die Pille sofort absetzten, und du musst nicht jammern, dass du nicht ran kommst. Denn wenn sie dann empfängnisbereit ist, kann dein Vater deine Schwester gleich schwängern.

Einverstanden?“

Lutz sagte „Ja“

Doch dann fiel ihm noch was ein. „Wie wollt ihr das dann mit Opa machen?“

„Opa kommt dran, sobald wir wieder schwanger werden dürfen. Da ich mein Kind“, Carola strich versonnen über ihren Bauch, „ja früher bekomme, hat erst Thomas seine Mutter und dann du deine Oma.

Nicht, dass ihr die dabei überfordert.“

Alle lachten.

Und so machten wir es. Lutz zog ins große Schlafzimmer, ich in seines und Kerstins.

Bei Kerstin wirkte die Pille nach zwei Monaten nicht mehr. Sie war einen Monat später von mir schwanger.

Da ich sie schwängern ‚musste‘, wurde bis zu dem Termin zu dem Kerstin wirklich schwanger war, kein Partnertausch vollzogen. Ich musste zusehen, wie mein Sohn seine Mutter verwöhnte. Kerstin tröstete mich, da ich ja mit meiner Tochter schlafen konnte.

Nur Doris schaute manchmal traurig, sie bekam nur einem Mann, war sie doch an mindestens zwei, Papa und mich, gewöhnt.

An dem Tag, an dem Kerstin mit der Erfolgsmeldung, dass sie schwanger sei, vom Frauenarzt kam, kam Carola mit der Meldung, dass sie Zwillinge von ihrem Sohn bekommen würde.

Doris, die Mutter der glücklichen Schwangeren, lag vor Lachen fast unter dem Tisch.

Ich zog wieder bei meiner Schwester und Frau ein, Lutz bei seiner Schwester und Frau, wir drei Männer wechselten die Frauen gelegentlich. Martin konnte mit seiner Tochter und seiner Enkelin immer mal ‚üben‘, wie er es nannte. Ich bekam neben Carola gelegentlich Doris und Kerstin.

Der Bauch von Carola war schon etwas weiter entwickelt, Kerstin hing ja auch gut drei Monate hinterher, als sich auch bei Kerstin herausstellte, das sie Zwillinge bekommen würde. Bei Carola waren es zwei Mädchen, bei Kerstin, so stellte sich dann heraus, waren es ein Junge und ein Mädchen.

Wir Erwachsenen schliefen meistens mit unseren Frauen, gelegentlich tauschten wir, bis Carola sagte, dass sie nur noch mit mir schlafen wolle „Der Bauch ist zu dick für wilden Sex. Und etwas anderes bekomme ich ja von euch nicht“ sagte sie zu ihrem Sohn und ihrem Vater.

Ich war glücklicher Vater, als Carola Lutzens Kinder zur Welt brachte.

Die ganze Familie war aus dem Häuschen. Carola strich ihrer Tochter immer wieder über den Bauch, als Kerstin neben ihr auf dem Bett saß. Doris schubse sowohl mich als auch Lutz zum Ende der Besuchszeit immer aus dem Krankenhaus. Für Martin reichte schubsen nicht aus. Der Opa der beiden süßen Mädchen musste fast mit Gewalt aus dem Krankenhaus geschafft werden.

Die folgenden Wochen schlief Carola bei mir. Ich brachte ihr ihre Höhepunkte durch lecken bei. Zweimal ließ sie sich von mir in den Hinter ficken. Da sie das nicht besonders mochte, wenn sie keinen Schwanz in der Muschi hatte, war das ein Zugeständnis an mich. Da ich sie, wenn sie wieder Empfängnisbereit wäre, nicht ficken dürfte.

An ihre Brüste ließ sie mich auch nicht an „Das ist für die beiden, später, nach dem nächsten Wurf, darfst du“

„Carola, wie nennst du das denn?“

„Manchmal fühle ich mich bei dem Gedanken, gleich wieder schwanger zu werden, wie eine dicke fette Kuh“

„Carola“

„Und dann finde ich das wieder unglaublich Geil.“

Carola wurde von ihrer Ärztin an genau dem Tag wieder ‚zum Decken freigegeben‘, an dem Kerstin ihre Kinder bekam.

Lutz wollte gleich zu seiner Frau ins Bett steigen, als sie aus dem Kreißsaal gerollt wurde.

Wir vier anderen Familienmitglieder konnten, nachdem wir von der Freude, über die beiden niedlichen Babys, die Kerstin bekommen hatten, wieder runter kamen, ihn dann doch überzeugen, Mutter und Kinder alleine zu lassen.

Die beiden geplanten Schwangerschaften von Kirsten brachten ihre Studienpläne dann doch kräftig durcheinander. Auch die von Carola in ihrer Einsatzfähigkeit als Trouble-Shooterin.

Wir kamen von der Geburt der beiden von Kirsten also wieder nach Haus, als Papa sich seine Tochter griff und sagte „Kind, ich liebe dich“, dann küsste er sie, und sie umschlang ihren Vater „Ach, Papa, ich liebe dich auch.“

Doris sagte zu ihrem Mann „Nimm deine Tochter zu dir, ich ziehe zu unserem Sohn, der musste lange genug darben.“

Ich lag, nach einem befriedigenden Fick mit meiner Mutter, neben dieser, als diese mir sagte „Soll ich dir mal was sagen? Martin wird Carola auch Zwillinge ficken. Und später Kerstin auch.“

„Meinst du, Mama?“

„Ja, sei dir sicher.“

Meine Mutter war einen Monat meine Bettgefährtin. Zweimal ‚lieh‘ ich sie an Lutz und Kerstin aus, bis dann Carola wieder schwanger war und zu mir zurück kam.

„Thomas, ich möchte noch einmal einen Dreier, gibst du mir den?“

„Ich möchte in deiner Muschi sein, wo willst du die anderen?“

„Papa in meinem Mund, im Arsch hatte ich ihn die letzten Wochen einige Male“

„So bekommt man aber keine Kinder. Und ich denke, du magst es nicht so, in den Arsch gefickt zu wenden.“

„Bei Papa ist es irgendwie anders.“

„Schlampe“

„Ja, deine. Küss mich.“

Martin ‚griff‘ sich seine Enkelin und Lutz ging zu seiner Oma.

Carola sprach mit den beiden anderen Männern und Frauen der Familie, und sie bekam ihren Dreier. Was dazu führte, dass Kerstin, als sie von ihrem Opa schwanger war, und auch Doris, ebenfalls nochmals von allen Männern gefickt werden wollten. Kerstin bekam von ihrem Opa auch zwei Mädchen.

Wie Doris mir gesagt hatte, bekamen sowohl Carola als auch Kerstin von Martin Zwillinge.

Nachdem Carola die Kinder ihres Vaters, zwei Mädchen, ausgetragen hatte, sprachen wir noch einmal ausführlich, ob sie wirklich keine Kinder mehr bekommen wolle, und als sie dieses mehrfach bekräftigte, auch, dass sie sich sterilisieren wolle, nicht ich mich, ließ Carola diese Operation durchführen.

Das Interessante an dieser Operation war dann, dass Carola lieber mit mir schlafen wollt. Sie sagte ihrem Sohn und auch ihrem Vater immer wieder ab.

„Ich bin Thomas Frau, und als diese möchte ich jetzt leben.“

Lutz und Kerstin bekamen noch einmal Kinder, wie Doris schon bei den Kindern ihres Mannes gesagt hatte, wurden es auch diesmal Zwillinge. Wir waren wohl eine Zwillingsfamilie.

Wir drei Paare und die Kinder lebten weiter zusammen im Haus, Doris war manchmal etwas unleidig, einmal sagte sie mir „Ich bekomme euch nicht, wie soll ich da glücklich sein?“ aber sie hatte ihre Freude mit ihren Enkeln und Urenkeln.

Meine Zwillinge mit Kerstin waren nicht so versaut wie ihre Eltern, die entwickelten sich zu normalen Kindern, ohne Interessen an einem Geschwister. Auch die Töchter von Lutz mit seiner Mutter hatten kein Interesse an ihrem Bruder. Die Kinder von Lutz und Kerstin, ebenfalls ein Junge und ein Mädchen, ebenfalls nicht. So auch die anderen Kinder. Wir hatten ja genügend im Haus.

Doris sagte einmal „Ein Glück, dass in dieser Familie auch noch normale Kinder geboren werden.“

Mit den Jahren wurden Doris und Martin etwas Pflegebedürftiger. Die eine Tochter von Martin und Carola kümmerte sich um ihre Großeltern. Als Doris starb waren alle im Haus, von ihrem Mann bis zu ihrer jüngsten Urenkelin unendlich traurig. Aber sie war schon sehr alt geworden und hatte die Wochen vor ihrem Tod gesagt, dass sie sich freute, dass alles so gut ausgegangen war. Sie hätte, nachdem sie und Martin sich von der Familie losgesagt hatten, immer Bedenken gehabt. Aber Martin, ihr geliebter Mann und Bruder und die Kinder hätten das sehr gut geregelt.

Dass Martin und Doris, Carola und ich und auch Kerstin und Lutz jeweils Geschwister waren, wusste von den Kindern eigentlich keiner.

Die Kinder waren, bis auf die von Lutz von Kerstin, alle schon achtzehn, die beiden letzten würden das ein Jahr später werden, als Martin starb.

Wir saßen alle beim Abendessen, Anna, die eine Tochter von Martin und Carola, die sich erst um ihre Großeltern und dann nur um ihren Großvater gekümmert hatte, kam heulend zu uns an den Tisch.

Sie hatte Martin das Essen gebracht.
Anna kam zu uns und sagte „Mama, Papa, ich muss mit euch sprechen“, Carola sah mich an und zuckte mit der Schulter. Wir beiden gingen also mit Anna „Bitte, in euer Zimmer“ und setzten uns auf das Bett.

„Papa, Mama, ich bin schwanger“

Carola sah sich ihre Tochter lange an und sagte „Von deinem Großvater?“

„Ja, Mama“ und fing wieder an zu heulen.

Ich nahm sie in den Arm. Die Kleine war von ihrem eigenen Vater geschwängert worden. Ich sah Carola an und sie schüttelte nur leicht mit dem Kopf.

Dann hob Anna ihren Kopf wieder und sagte „Und als ich Opa das gesagt hatte, ist er gestorben.

Er war einfach tot.

Mama, Papa, ich habe Opa umgebracht.“

„Nein, mein Kind, du hast ihn nicht umgebracht“ sagte ich.

„Papa, Opa sagte noch etwas komisches, bevor er starb. ‚Mit dir, mein Kind? Ich bin glücklich‘. Er hatte mich nie vorher als sein Kind bezeichnet.“

Ich küsste Anna und sagte ihr „Geh mit deiner Mutter ins Bett und heult gut. Ich sage den anderen Bescheid“ Carola sah mich an und hatte ein Fragen in den Augen. Ich sagte „Erzähl es ihr“ und verschwand.

Ich hörte, als ich die Tür zumachte, noch „Was, Mama?“

Ich ging langsam zu dem Rest der Familie. Die saßen noch am großen Tisch. Als ich langsam in die Küche kam, wurden alle ruhig. Sie sahen mich an und ich sagte „Martin ist gestorben.“

Alle sahen sich an und dann wurde leise der Tisch abgeräumt und jeder ging in sein Zimmer, um an Martin, den Opa und Uropa zu denken.

Kerstin blieb bei mir sie umarmte mich und sagte leise „Hat Anna ihm gesagt, dass sie von ihm schwanger ist?“

Ich sah Kerstin fragend an „Anna ist eindeutig schwanger, und der einzige Mann, den sie regelmäßig traf, war Martin. Also kann nur Martin seine Tochter geschwängert haben. Der war wirklich ein altes Ferkel, ich werde ihn vermissen, Papa“

„Ja, er hat einen Herzkasper bekommen, als sie es ihm sagte“

„Das ist dann doch mal ein schöner Tod. Wohl fast so schön wie beim Orgasmus.“

Kerstin gab mir einen Kuss und sagte „Tröste deine beiden Frauen. Du hast jetzt wohl auch Anna an der Backe, du armer Mann“

Ich ging langsam zu meinem Zimmer. Als ich hineinkam, lagen Anna und Carola Arm in Arm und schliefen.

Ich zog mich leise aus und schlich zum Bett. Dann legte ich mich hinter Carola. „Ich habe es ihr erzählt. Sie ist irgendwie stolz drauf“ sagte Carola leise.

„Kerstin weiß es, sie wusste, das Anna schwanger ist, und hat dann geschlossen, das Anna dieses Martin erzählt hatte“

„Kluges Kind, muss sie vom Vater haben.“

Ich sah auf den Rücken von Anna, die nackt neben ihrer Mutter lag. „Was machen wir mit ihr?“

„Lieben. Mach dir aber keine Hoffnungen, ein Kind wirst du mit ihr nicht bekommen“ sagte Carola und lachte dann leise „bevor sie diese Zwillinge bekommen hat.“

Dann drehte sie sich zu mir und sagte „Ist doch gut, dass ich darauf bestanden hatte, das du zeugungsfähig bleibst, oder? So kannst du später deine Schwester schwängern.“

Ich küsste meine Frau und Schwester und schlief neben ihr liegend ein. Sie griff nach meinem Schwanz, wie immer, wenn wir gemeinsam einschliefen.

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